Erema gewinnt Recyclingpreis für Volex-Tchnologie
Erema erhält den Plastics Recycling Award Europe 2026 für die Volex-Technologie zur verbesserten Entgasung im Kunststoffrecycling.

Erema erhält den Plastics Recycling Award Europe 2026 für die Volex-Technologie zur verbesserten Entgasung im Kunststoffrecycling.

Die Ergebnisse der Umfrage stellt AZuR am 10. Juni 2026 erstmals auf der THE TIRE COLOGNE 2026 vor.

Ziel der Konferenz ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie zur Kreislaufwirtschaft in der Produktion auszubauen. Im Mittelpunkt stehen neue Forschungsergebnisse, technologische Entwicklungen und branchenübergreifende Ansätze für ressourcenschonende Fertigungsprozesse.

Forschende der Empa entwickeln neue Materialien für PEM-Elektrolyseure, um die Herstellung von grünem Wasserstoff kostengünstiger und industriell skalierbar zu machen.

Die Planung umfasst die Erhöhung des Deponievolumens, die Errichtung eines zusätzlichen Abschnitts für DK-II-Abfälle sowie die Erweiterung des Abfallartenkatalogs um gefährliche mineralische Abfälle. Das genehmigte Verfüllvolumen steigt um 2,4 Millionen Kubikmeter auf insgesamt 6,8 Millionen Kubikmeter. Davon entfallen rund 3,5 Millionen Kubikmeter auf DK-I-Abfälle und 3,3 Millionen Kubikmeter auf DK-II-Abfälle.

Die Treibhausgasemissionen gingen 2025 gegenüber dem Vorjahr lediglich um 0,1 Prozent zurück. Rückgänge in Industrie und Energiewirtschaft wurden durch höhere Emissionen im Gebäude- und Verkehrssektor weitgehend ausgeglichen. Laut den Projektionsdaten 2026 würde das zulässige Emissionsbudget für die Jahre 2021 bis 2030 nur knapp eingehalten. Der Expertenrat kommt jedoch zu einer anderen Bewertung. Nach seiner Einschätzung unterschätzen die Projektionsdaten die tatsächlichen Emissionen bis 2030 um 60 bis 100 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Damit wäre das zulässige Emissionsbudget überschritten.

Fraunhofer-Forschende zeigen, wie PBSA/PLA-Blends durch industrielle Verarbeitung für flexible Folien eingestellt werden können. Ziel ist der Ersatz konventioneller Polyolefine.

Die Preisverleihung fand am 8. Mai 2026 am Standort Bielefeld-Brackwede statt. Marc-Oliver Link, Repräsentant der internationalen Stevie Awards, überreichte die Preise vor Ort.

Eine TUM-Studie zeigt, wie Kunststoffrecycling aus Altfahrzeugen Rezyklatquoten unterstützen und Treibhausgasemissionen senken kann.

Im Februar sank der Index zunächst um 2,4 Prozent. Im März legte er dann um 28,1 Prozent zu. Im April stabilisierte sich der Index mit einem leichten Rückgang um 0,6 Prozent. Damit lag er 27,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Datenstand ist der 4. Mai 2026.

Traceless materials eröffnet in Hamburg eine Industrieanlage für Biomaterial aus pflanzlichen Reststoffen. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt mit rund fünf Millionen Euro.

Der Einwegkunststofffonds stellt 2024 mehr als 200 Millionen Euro für kommunale Reinigungsleistungen bereit. Der VKU sieht darin eine wichtige Unterstützung für Stadtsauberkeit und Anti-Littering-Maßnahmen.

Der bvse analysiert den Schrottmarkt 2025. Sinkende Stahlproduktion, steigende Exporte und wachsender Kostendruck belasten die deutsche Schrottwirtschaft.

Dabei knüpft die Studie an Diskussionen der Circular Valley Convention an. Dort standen unter anderem Investitions- und Förderbedingungen, regionale Kreisläufe, Energieversorgung, Regulierung sowie die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik im Mittelpunkt.

Moerschen Mobile Aufbereitung nimmt Maskin Mekano Sieb- und Brechanlagen ins Programm auf und erweitert sein Angebot für Recycling, Naturstein und mobile Aufbereitung.

Die Kooperation ist Teil der Jokey-Nachhaltigkeitsstrategie „360° Verantwortung". Ziel ist es, geschlossene Materialkreisläufe für Non-Food-Verpackungen technisch und wirtschaftlich dauerhaft zu etablieren.

Karlheinz Wex, Vorstandsvorsitzender der Plansee Group, fordert deshalb Exportrestriktionen für Wolframschrotte. Das Material solle in Europa aufbereitet und wieder in regionale Wertschöpfungsketten zurückgeführt werden.

Grundlage der Untersuchung waren Systemmodellierungen sowie Szenarien- und Sensitivitätsanalysen. Ziel war es, belastbare Perspektiven für die Rolle der Bioökonomie im zukünftigen Energiesystem und in der Industrie zu entwickeln. Die Ergebnisse wurden am 5. Mai 2026 bei der Abschlussveranstaltung des Projekts mit mehr als 230 Teilnehmenden vorgestellt.

Das Gebäudemodernisierungsgesetz entfacht die Debatte um das Kaskadenprinzip. Industrieverbände fordern Vorrang für die stoffliche Holznutzung.

DigiDot erweitert seine digitale Recyclinghilfe auf ganz Europa. Verbraucher erhalten per QR-Code Informationen zur richtigen Verpackungsentsorgung und zu lokalen Sammelstellen.