Studie analysiert Kreislaufwirtschaft der Holzindustrie
Die Kreislaufwirtschaft gewinnt für die Holzindustrie zunehmend an Bedeutung.

Die Kreislaufwirtschaft gewinnt für die Holzindustrie zunehmend an Bedeutung.

Nach dem Brand Ende Januar 2026 hat die Source One Plastics GmbH den Wiederbetrieb ihrer Sortier- und Recyclinganlage in Eicklingen eingeleitet.

Ein internationales Forschungsteam schlägt mit Sustainability Robotics ein neues Forschungsgebiet vor.

Der bvse fordert Nachbesserungen an der geplanten zwölften Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

Die geplante Einführung einer Plastiksteuer im Rahmen der Haushaltskonsolidierung stößt auf Kritik der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen.

Klimafolgen treffen Europa nicht nur direkt, sondern wirken über globale Lieferketten, Märkte und politische Verwerfungen in komplexen Kettenreaktionen zurück. Die Studie "Critical intervention points for European adaptation to cascading climate change impacts" europäischer Wissenschaftler*innen zeigt, an welchen systemischen Knotenpunkten sich diese Risiken bündeln. Die Studie wurde in „Nature" veröffentlicht.

Künstliche Intelligenz und moderne Sensorik können die Rückgewinnung von Holz aus Sperrmüll deutlich verbessern.

Biogene Abfälle gehören zu den größten bislang unterschätzten Rohstoffquellen der europäischen Kreislaufwirtschaft. Lebensmittelreste, Holzabfälle, Klärschlamm und landwirtschaftliche Reststoffe fallen in enormen Mengen an, werden aber noch häufig verbrannt oder deponiert. Die Studie „Assessing the potential to enhance the circularity of bio-based waste" von Magellan Circle und 3drivers zeigt, dass mehr als die Hälfte dieser Materialien grundsätzlich höherwertig genutzt werden könnte. Entscheidend dafür sind eine bessere getrennte Sammlung, neue Verwertungstechnologien und klare politische Rahmenbedingungen für eine zirkuläre Bioökonomie.

Die Kreislaufwirtschaft gilt als Schlüssel für Ressourcen- und Klimaschutz. Doch sie ist längst auch ein bedeutender Beschäftigungsfaktor. Eine globale Bestandsaufnahme „Employment in the Circular Economy" von Circle Economy, World Bank Group, International Labour Organization und Page zeigt: Bis zu 142 Millionen Menschen arbeiten weltweit in zirkulären Tätigkeiten.

Auf US-Dollar-Basis gingen die Weltrohstoffpreise gegenüber dem Vormonat um 9,2 Prozent zurück. In Euro betrug der Rückgang 8,0 Prozent.

EEW hat gemeinsam mit regionalen Partnern den Erwerb zusätzlicher Industrieflächen am Standort TRV Buschhaus im Helmstedter Revier vereinbart.

Nahe Schöningen, rund 20 Kilometer südlich von Helmstedt, baut die T&R GmbH aus Geeste derzeit 17 Windkraftanlagen mit Nabenhöhen von bis zu 100 Metern zurück.

Berlin Packaging Rixius und RIGK haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart.

Die deutsche Industrie soll bis 2045 klimaneutral werden. Das setzt einen Verzicht auf fossile Rohstoffe voraus. Bei der Energieversorgung sei dies möglich, allerdings seien einige Industriezweige auch in Zukunft auf kohlenstoffhaltige Rohstoffe angewiesen. Hier stehen als Alternativen Sekundärrohstoffe, Biomasse und CO2 zur Verfügung. Bisher wird davon vor allem Biomasse genutzt. In4climate.NRW hat untersucht, wie eine effiziente stoffliche Nutzung von Ressourcen in der produzierenden Industrie erfolgen kann.

Lebensmittelabfälle sind eines der größten ungelösten Probleme der europäischen Abfallwirtschaft. Trotz klarer politischer Ziele und der Pflicht zur getrennten Bioabfallsammlung bleibt ein Großteil des organischen Abfalls im Restmüll. Die Studie „The case for Extended Producer Responsibility for food products" von Zero Waste Europe und dem Bio-based Industries Consortium bringt ein Instrument ins Spiel, das in anderen Abfallströmen längst etabliert ist: die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR).

Tomra Recycling erweitert den Einsatzbereich seines sensorbasierten Sortiersystems Autosort Pulse.

Kreislaufwirtschaft gilt als Schlüssel für Ressourcenschonung, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Entscheidend ist jedoch, ob sich daraus bereits heute belastbare wirtschaftliche Vorteile für Unternehmen ableiten lassen.

Die bundesweite Aufklärungskampagne Deutschland trennt hat ihre Tour durch Deutschland abgeschlossen.

Das Diskussionspapier „A post-2030 climate policy framework fit for reaching the EU climate targets" des Umweltbundesamtes zeigt, dass die europäische Klimaschutzarchitektur nach 2030 deutlich präziser, kohärenter und belastbarer ausgestaltet werden muss, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 tatsächlich zu erreichen.

Die 4. Deutsche Mehrwegkonferenz der Stiftung Initiative Mehrweg und der Deutschen Umwelthilfe fand am 11. Juni im Smart Village in Berlin statt. Im Mittelpunkte standen die EU-Verpackungsordnung sowie Innovationen und Logistik