Klasse statt Masse
Während die Dekarbonisierungsbemühungen der europäischen Stahlindustrie ins Stocken geraten, ent-stehen in anderen Regionen der Welt neue Produktionskapazitäten, die explizit auch für den Export nach Europa ausgelegt sind.

Während die Dekarbonisierungsbemühungen der europäischen Stahlindustrie ins Stocken geraten, ent-stehen in anderen Regionen der Welt neue Produktionskapazitäten, die explizit auch für den Export nach Europa ausgelegt sind.

bvse, BDSV und VDM sehen Probleme bei DIWASS und fordern längere Übergangsfristen für grenzüberschreitende Abfallverbringungen.

Covestro testet in Leverkusen das chemische Recycling von Hochleistungselastomeren unter praxisnahen Bedingungen.

Eine CMA-Umfrage zeigt Engpässe bei der Waggongestellung. Viele Recyclingunternehmen können deshalb Lieferverträge nicht erfüllen.

Der bvse schlägt für die künftige Alttextilsammlung ein kooperatives System mit Herstellerfinanzierung und zentralem Clearing vor.

Am Entsorgungszentrum Warden verbindet die AWA Photovoltaik, Deponiegas, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur zu einem Energiesystem.

Die Kupfernotierungen an der Londoner Metallbörse (LME) erreichen in diesen Tagen immer neue Rekordwerte.

Der deutschen Textilrecyclingbranche geht es nicht gut. Diese bisher zum Teil gefühlte Wahrheit unterlegt die Textilstudie 2026 des bvse nun auch mit Zahlen.

Der bvse ergänzt seinen Namen um „Recycling Germany" und will damit die Bedeutung der Recyclingwirtschaft für die Rohstoffversorgung hervorheben.

Der bvse warnt vor höheren Schwellenwerten bei der Fusionskontrolle und fordert bessere Bedingungen für Recyclingunternehmen.

Branchenverbände fordern risikobasierte EU-Kriterien für Recyclingbaustoffe und warnen vor Doppelprüfungen und zusätzlicher Bürokratie.

Die EU-Kommission verzichtet vorerst auf Handelsmaßnahmen für recyceltes Aluminium. Neue Exportbeschränkungen könnten jedoch über das Abfallrecht kommen.

Der BDE fordert verbindliche Kreislaufkriterien bei öffentlichen Vergaben und eine stärkere Prüfung marktverfügbarer Angebote.

Die Kreislaufwirtschaft gilt als Schlüssel für Ressourcensicherheit und Klimaschutz. Ihr Erfolg hängt jedoch maßgeblich von den richtigen politischen Rahmenbedingungen ab.

Eine Verbändeallianz fordert bessere rechtliche und technische Rahmenbedingungen für den Einsatz von Sekundärbaustoffen im Bauwesen.

EEW startet die zweite Phase der Modernisierung am Standort Buschhaus. Mehr als 100 Millionen Euro fließen in neue Umwelttechnik.

Treibhausgasneutralität lässt sich langfristig nicht erreichen, indem wir lediglich Emissionen mindern. Natürliche oder technische CO₂-Senken gleichen verbleibende Residualemissionen aus.

Mineralplus setzt auf seiner Deponie in Troisdorf einen Komatsu PC360 mit Schwenkrotator für Profilierungs- und Erdarbeiten ein.

New Standard Oil und Fraunhofer erproben eine modulare Plattform, die Bioabfälle in Kohlenstoffprodukte, Bioöl und Synthesegas umwandelt.

Classen baut in Baruth eine Anlage, die Terpentin aus der MDF-Produktion zurückgewinnen und zugleich Terpenemissionen reduzieren soll.

Eine Studie von BDO zeigt: Unternehmen sehen vor allem bei Nachhaltigkeitsdaten, Governance und operativer Umsetzung weiteren Handlungsbedarf.