Cylib übernimmt Batterierecycling-Anlage in Bayern
Cylib hat im Rahmen eines Insolvenzverfahrens eine Anlage zur Entladung, Demontage und mechanischen Aufbereitung ausgedienter Elektrofahrzeugbatterien in Wernberg-Köblitz übernommen.

Cylib hat im Rahmen eines Insolvenzverfahrens eine Anlage zur Entladung, Demontage und mechanischen Aufbereitung ausgedienter Elektrofahrzeugbatterien in Wernberg-Köblitz übernommen.

Die 27. Composites-Markterhebung von Composites Germany zeigt eine verbesserte Ein-schätzung der aktuellen Geschäftslage in Deutschland, Europa und weltweit.

OutNature, ein Tochterunternehmen von PreZero, hat mit dem Aufbau einer Anlage zur Herstellung von Strohfasern für die Papierindustrie begonnen.

Laut dem Bericht „Aufkommen und Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland im Jahr 2023" der GVM im Auftrag des Umweltbundesamtes ist das Verpackungsaufkommen in Deutschland 2023 zwar deutlich gesunken, die strukturellen Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft haben sich jedoch ver-schärft.

Der Behälterglasmarkt in Deutschland ist im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen.

Der Gesamtverband Schadstoffsanierung (GVSS) und Circle kooperieren, um Rückbau, Recycling und Neubau enger zu verzahnen. Ziel ist ein hochwertiges Recycling mineralischer Baustoffe.

Die geplante Novelle der Ersatzbaustoffverordnung soll Verfahren vereinfachen und digitalisieren. Beim bvse-Mineraliktag in Ingolstadt mahnte die Baustoffrecyclingbranche jedoch einen einheitlichen Vollzug an. Sonst blieben regelkonforme Unternehmen im Wettbewerb benachteiligt.

SW Bauminteralik, ein Gemeinschaftsunternehmen von Max Wild und Schwenk, hat in Achstetten eine neue nassmechanische Aufbereitungsanlage für mineralische Bauabfälle in Betrieb genommen. Die Anlage kann jährlich bis zu 250.000 Tonnen Bauschutt zu Sekundärrohstoffen verarbeiten und soll damit die regionale Recyclingkapazität verdoppeln.

Der Gebäudesektor verursacht mehr als die Hälfte des deutschen Abfallaufkommens und bindet zugleich enorme Mengen mineralischer und metallischer Rohstoffe.

Laut Eurostat betrugen die Umweltsteuereinnahmen in der EU 2024 371,9 Milliarden Euro.

Das Bundesverwaltungsgericht hat letztinstanzlich entschieden: Permanenttragetaschen unterliegen der Systembeteiligungspflicht. Das Urteil bestätigt die Rechtsauffassung der ZSVR und betrifft Unternehmen zahlreicher Branchen.

Die Europäische Umweltagentur (EEA) verdeutlicht in ihrem Bericht „Scaling circular business mo-dels in Europe", dass die Kreislaufwirtschaft in Europa trotz politischer Förderung und steigender Investitionen in Europa strukturell unterentwickelt ist.

Die Vereinigung öffentlicher Abfallwirtschaftsbetriebe schlägt ein Cashback-System für Lithium-Ionen-Batterien vor, um die niedrige Sammelquote zu erhöhen und Brände in der Abfallwirtschaft zu reduzieren. Eine Studie beziffert das mögliche Einsparpotenzial bei Brandschäden auf 480 Millionen Euro über fünf Jahre.

Die EU-Kommission hat das zentrale Register für den digitalen Produktpass (DPP) gestartet. Die Testphase soll die Einführung vor Ablauf der ersten Umsetzungsfrist im Februar 2027 absichern.

Seit dem 19. Juli 2026 dürfen große Unternehmen unverkaufte Kleidung, Schuhe und Retouren grundsätzlich nicht mehr vernichten. Die Deutsche Umwelthilfe begrüßt den Schritt, warnt jedoch vor zahlreichen Ausnahmeregelungen, die das Verbot in der Praxis aushöhlen könnten.

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Das Verbundprojekt „ReKlär" will neue Lösungen zur thermischen Verwertung von Klärschlämmen entwickeln.

Im EU-Projekt Decire-Water erproben Forscher*innen unter Federführung des KIT und der RPTU dezentrale Technologien zur Wasseraufbereitung. Nach einem Jahr Entwicklungsarbeit laufen nun Praxistests an sechs Demonstrationsstandorten in Europa und Südafrika.

Das Schweizer Forschungsprojekt „Circular Workwear" hat die Potenziale des Recyclings von Arbeitsbekleidung untersucht, die trotz professioneller Waschung und systematischer Erfassung oft verbrannt wird. Der Schlussbericht der Hochschule Luzern zeigt, dass geschlossene Textilkreisläufe hauptsächlich eine Systemfrage sind.

Obwohl einige Wirtschaftssektoren im Jahr 2025 erhebliche Fortschritte erzielt haben, sind die deutschen Treibhausgasemissionen nahezu konstant geblieben.

Digitale Technologien treiben eine funktionierende Kreislaufwirtschaft maßgeblich voran.