Kreislaufwirtschaft braucht Automatisierung und KI
Der Aufbau und das Management einer Kreislaufwirtschaft sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland essenziell.
Der Aufbau und das Management einer Kreislaufwirtschaft sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland essenziell.

Die Kommission hat heute ein Maßnahmenpaket für eine nachhaltige Nutzung wichtiger natürlicher Ressourcen angenommen, das auch die Widerstandsfähigkeit der Lebensmittelsysteme und der Landwirtschaft in der EU stärken soll.

Der pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. ändert den zweiten Teil seines Namens und heißt künftig pro-K Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme e.V..

Kunststoffland NRW hat sich im letzten Jahr neben seinen Netzwerkaktivitäten und Dienstleistungsangeboten verstärkt als Sprachrohr der Branche in die Politik positioniert.

Tomra, Ineos Styrolution und die EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein haben ein Projekt zur Umwandlung von Polystyrol (PS)-Abfällen in recyceltes Polystyrol für Lebensmittelverpackungen angekündigt.

Wer bei der Interseroh+ seine Verpackungen lizenziert, hilft bei der Renaturierung von Mooren aktiv mit.
„Der Markt für Altkunststoffe und Rezyklate steckt in einer tiefen Krise. Die Nachfrage ist niedrig, die Produktion wird eingeschränkt oder stillgelegt und der Lagerbestand wächst stetig", erklärte Dr. Dirk Textor, Vorsitzender des bvse-Fachverband Kunststoffrecycling Anfang Juni beim 25. Internationalen Altkunststofftag in Dresden.

Die Porcarelli-Gruppe ist ein italienisches Unternehmen, dessen Aktivitäten die gesamte Abfallkette abdecken - von der Abfallsammlung über den Transport bis hin zur Verwertung von Abfällen als Rohstoffe.
Alle flexiblen Verpackungen aus PE und PP, die kleiner DIN A4 sind sowie die großformatigen Folien (>DIN A4) aus PP werden mit der Gültigkeit des neuen Mindeststandards ab 1. September 2023 als nicht mehr recyclingfähig eingeordnet.
Im Vorfeld des Sondergipfels des Europäischen Rates am 9. und 10. Februar 2023 positionieren sich über 40 progressive europäische Wirtschaftsorganisationen, Unternehmen, Innovatoren, Think Tanks und Nichtregierungsorganisationen hinter dem von der EU-Kommission vorgelegten Green Deal Industrieplan.