Buhck sorgt für klimaneutrale Container mit ersten E-LKWs in Hamburg
Buhck ist nach eigenen Angaben der erste Entsorger in Norddeutschland, der auf zwei vollelektrische Containerfahrzeuge setzt.

Buhck ist nach eigenen Angaben der erste Entsorger in Norddeutschland, der auf zwei vollelektrische Containerfahrzeuge setzt.
Die Alba Group prüft den Verkauf von Aktien ihrer börsennotierten Tochtergesellschaft Alba SE und die Hereinnahme eines strategischen Investors.

Im Jahr 2015 sei die Kunststoffindustrie für 1,6 Milliarden Tonnen der weltweiten Kohlendioxidemissionen verantwortlich gewesen, meldet Werner & Mertz. Das Unternehmen bezieht sich auf eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich.

Steffi Lemke hat heute ihr Amt als Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) angetreten.

Im Verbundprojekt Save CO2 arbeitet das Fraunhofer Umsicht mit Partnern aus der Industrie unter der Leitung des FEhS daran, zukünftig erzeugte Eisenhüttenschlacken für die Zement- und Baustoffindustrie weiterzuentwickeln.
In Deutschland wurden im Jahr 2020 rund 739 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt - das sind rund 70 Millionen Tonnen oder 8,7 Prozent weniger als 2019.

Ab Mitte August 2020 setzt die Müllabfuhr der Schweizer Stadt Thun drei Hybrid-Müllfahrzeuge ein.
„Aktuelle Statistiken von Eurostat bestätigen, was auch auf den österreichischen Markt zutrifft", sagte Manfred Födinger, Geschäftsführer Scholz Rohstoffhandel.

In welchem Maße Klima und Ressourcen hierdurch tatsächlich geschont werden, verdeutlicht Interzero mit der Studie „resources SAVED by recycling 2024": Nach den Berechnungen des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik Umsicht hat das Unternehmen 2024 rund 1,94 Millionen Tonnen Wertstoffe im Kreislauf geführt und damit 8,09 Millionen Tonnen Primärressourcen eingespart. Gleichzeitig wurden durch die Recyclingaktivitäten von Interzero insgesamt 1,04 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen vermieden.

Auf der Fachmesse Fachpack 2025 in Nürnberg präsentiert sich Packliance in Halle 5 am Stand 101 erstmals mit einem eigenen Stand. Das Unternehmen bietet eine Plattform, die Firmen bei der Einhaltung europäischer Verpackungsvorschriften unterstützt. Im Fokus stehen dabei die Anforderungen der geplanten EU-Verpackungsverordnung (PPWR) sowie erweiterte Herstellerpflichten.

Pro Jahr fallen etwa 400 Millionen Tonnen Plastikmüll an. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Menge ohne Gegenmaßnahmen bis 2040 fast verdoppeln wird. Das Problem ist allgemein bekannt und viele Menschen sind auch der Meinung, dass etwas dagegen getan werden muss. Aber niemand tut etwas. Der Polyproblem-Report „Die Kluft im Kopf - Plastikmüll schwimmt zwischen Werten und Wirklichkeit" von Wider Sense und Röchling Stiftung versucht, hinter das Geheimnis des „Intention-Behavior-Gaps" zu kommen.
In seiner Begrüßung betonte der AVU-Vorsitzende Dr. Carl Dominik Klepper, dass der Kampf gegen den Klimawandel trotz vielfältiger globaler Krisen nicht zur Disposition gestellt werden dürfe: „Der Erfolg der Kreislaufwirtschaft hängt auch von ambitionierten politischen Zielen ab, die die Unternehmen langfristig einplanen können", so Klepper.

Produktion, Nutzung und Entsorgung von Kunststoffen verursachen erhebliche Umweltprobleme, darunter CO2-Emissionen und Mikroplastik. Besonders To-Go-Verpackungen tragen zur Verschmutzung öffentlicher Räume bei und verursachen für Kommunen hohe Kosten. Zudem gefährden Fehlwürfe im Bioabfall - falsch entsorgte Kunststoffe - die Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte, was aufwändige Nachsortierungen erfordert. In der Publikation „Nachhaltige Kunststoffkreisläufe: regionale Vermeidungs- und Substitutionsstrategien" stellt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) Erfahrungen eines Praxistests zur Vermeidung von Kunststoffen und der Förderung der Kreislaufwirtschaft der Region Augsburg vor. Die Ergebnisse können auch für andere Kommunen bei der Umsetzung ihrer Kreislaufwirtschaft hilfreich sein.

Zwei Jahre lang hat Erema an dem zur K 2022 vorgestellten Doppelschnecken-Konzept intensiv geforscht, getestet und weiterentwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Kunden ist daraus eine serienreife Lösung entstanden, die ihre Stärken besonders beim Recycling von Produktionsabfällen anspruchsvoller Mehrschichtfolien ausspielt. Auch bei dünnwandigem Post-Consumer-Mahlgut eröffnet die Technologie neue Perspektiven.

Dabei kommt auch die Rücknahmetechnologie von Tomra zum Einsatz: In ausgewählten Rewe-Märkten in Friedrichshain-Kreuzberg stehen dafür die Single-feed-Pfandautomaten Tomra T9 bereit, die sowohl Becher von Sykell (Einfach Mehrweg) als auch Recup-Mehrwegbecher annehmen. Mit täglich rund zwei Millionen Einweg-Takeaway-Verpackungen allein in Berlin ist der Handlungsbedarf groß. Jetzt soll das Pilotprojekt zeigen, ob eine unkomplizierte Rückgabe über Pfandautomaten den entscheidenden Unterschied macht.

Die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) ist das neue Regelwerk für Verpackungen in der EU und tritt am 11. Februar 2025 in Kraft. Darin werden unter anderem die Recyclingfähigkeit von Verpackungen, deren Mindestanteil an Rezyklaten, die Ökomodulation sowie verpflichtende Recyclingquoten geregelt.
Mit diesem Dienstleistungsansatz will Zentek Unternehmen dabei unterstützen, Sekundärrohstoffe aus Produkten und Verpackungen zu sichern, um diese in neuen, gleichwertigen Produkten wiederzuverwenden.

Empa-Forschende haben aus einem Abfallprodukt der Bierbrauerei Nanocellulose gewonnen und diese zu einem Aerogel verarbeitet. Der Werkstoff könnte in Lebensmittelverpackungen zum Einsatz kommen.

Die 2020 gegründete Altera System GmbH wird auf die Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland GmbH (DSD) verschmolzen.

In Österreich werden zu viele Ressourcen verbraucht. Um das zu ändern, setzt die Industrie bei der Fertigung neuer Produkte vermehrt auf recycelte Materialien.