Es wird nicht reichen
Die Steigerung des Metallrecyclings ist ein wichtiger Ansatz der Kreislaufwirtschaft, um die wachsende Nachfrage nach Metallen zu decken und die Abhängigkeit von Primärrohstoffen zu verringern.
Die Steigerung des Metallrecyclings ist ein wichtiger Ansatz der Kreislaufwirtschaft, um die wachsende Nachfrage nach Metallen zu decken und die Abhängigkeit von Primärrohstoffen zu verringern.

Um negative Umweltauswirkungen und die Rohstoffabhängigkeit zu reduzieren, ist es sinnvoll, Primärrohstoffe durch Sekundärrohstoffe zu ersetzen. Dies findet in der deutschen Wirtschaft bisher aber nur zu einem geringen Teil statt.
Glaubt man aktuellen Medienberichten, steht der Standort Deutschland quasi schon vor dem Aus.

Im Rahmen der Einführung der Umweltzone, die im Januar 2023 begann, hat Straßburg Eurométropole die Modernisierung seiner Flotte von Kommunalfahrzeugen beschleunigt.

Mitte Juni wurde die neue EU-Vorschrift zu Batterien mit großer Mehrheit im Parlament der Europäischen Union angenommen. Nach Inkrafttreten sollen Batterien nachhaltiger, langlebiger und leistungsfähiger werden.

Die Remondis Sava GmbH hatte seit längerem an einem Verfahren zur Abscheidung von Iod aus den Rauchgasen der Sonderabfallvervbrennung gearbeitet.

Zwei Kläranlagen in der Region um Kopenhagen werden auf Streifenbelüfter umgerüstet. Ab Mai 2025 sollen die Abwässer der dänischen Hauptstadt vollständig auf diese Weise behandelt werden. Die Umrüstung soll auch zu Energieeinsparung führen.

Die Nassmechanische Aufbereitungsanlage ist das neue Herzstück des Standorts Eichenberg des Familienunternehmens Max Wild.

Seit dem 1. Juli 2020 firmiert die NERU GmbH & Co. KG unter dem Namen Nehlsen Sachsen GmbH & Co. KG.
Zum fünften Mal veranstalten das baden-württembergische Umweltministerium und der DWA-Landesverband Baden-Württemberg den Kongress „Phosphor - ein kritischer Rohstoff mit Zukunft".

Unter dem Motto „Wirtschaft trifft Wissenschaft" fand in diesem Jahr der Austausch zwischen Jungwissenschaftlern, Universitäten, Hochschulen und Wirtschaftsvertretern statt.

Die Zentrale Entsorgungsanlage Iserlohn (ZEA) wird ab April 2018 von der Firma Lobbe Entsorgung West GmbH & Co KG übernommen und betrieben.
2016 wurden deutschlandweit mit 1,1 Millionen Tonnen Klärschlamm (Trockenmasse) knapp zwei Drittel (65 %) der insgesamt in öffentlichen Abwasserbehandlungsanlagen angefallenen Klärschlammmenge verbrannt.
Staatssekretärin Dr. Tappeser diskutiert beim Phosphordialog Chancen der Rückgewinnung aus Klärschlamm.

Pirmasens hat die Umsetzung eines innovativen Verfahrens zur Freisetzung von Phosphor aus Klärschlamm in zwei kommunalen Kläranlagen gestartet.
Die Veranstalter der sechsten europäischen ReUse-Conference in Brüssel fordern die Stärkung und den Ausbau von Mehrwegsystemen in Europa.

Die finnische Ekokem-Gruppe ist mit einem breiten Spektrum von Dienstleistungen der Abfallwirtschaft ein führender Anbieter im skandinavischen Markt. Neben den Aktivitäten in Finnland ist die Gruppe ebenfalls in Schweden und Dänemark über Tochterunternehmen aktiv. Im zweiten Halbjahr 2016 wurde am Standort Riihimäki/Finnland einer neuen Recyclinganlage für Kunststoffe in Betrieb genommen.

Am 30. Juni 2016 endet die Amtszeit von Karl Heinz Ecker als Geschäftsführer des Entsorgungsverbandes Saar, der als Dienstleister der Kommunen im Saarland für die Abfallentsorgung und Abwasserreinigung verantwortlich zeichnet.

Die Vizepräsidenten Patrick Hasenkamp und Michael Beckereit sowie die Hauptgeschäftsführerin Katherina Reiche des VKU haben im Rahmen der IFAT auf die Bandbreite an Herausforderungen hingewiesen, denen sich kommunale Unternehmen stellen müssen. Dabei standen die Fragen des Infrastrukturerhalts- sowie der -finanzierung und die Herausforderungen durch die Flüchtlingsbewegungen im Mittelpunkt.

So richtig geht es mit der Kreislaufwirtschaft in Deutschland nicht voran. Es gibt zwar viele Ansätze, die aber nicht zu einem einheitlichen Konzept verbunden sind. Wie das geändert werden könnte, zeigen das Fraunhofer ISI und Wuppertal Institut im Auftrag der Bertelsmann- Stiftung in dem Bericht „Deutschlands zirkuläre Zukunft: Wie Missionen die Transformation zur Circular Economy beschleunigen".