BDE: Keine harmonisierte Einstufung von Titandioxid
Der BDE hat sich erneut gegen eine harmonisierte Einstufung von Titandioxid ausgesprochen.
Der BDE hat sich erneut gegen eine harmonisierte Einstufung von Titandioxid ausgesprochen.

Die Europäische Union hat heute im Trilogverfahren die Richtlinie für Einwegkunststoffe auf den Weg gebracht. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt das konsequente Vorgehen der EU und fordert weitergehende Maßnahmen, speziell gegen Mikroplastik.
Der BDE hat die vom Europäischen Parlament gefasste Entschließung zum Green Deal der EU-Kommission zum Green Deal als „wichtige Richtungsweisung" begrüßt.
Der BDE hat die Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes als unzureichend kritisiert.

Wie eine neue Studie des NABU zeigt, gab es 2019 über 103.000 Tonnen Müll durch Vorverpackungen für frisches Obst und Gemüse.

Die für den Hochdruckguss entwickelte Legierung trimal-38 wird vor allem im Automobilbau eingesetzt, unter anderem für Batteriegehäuse und Strukturbauteile, die hohen Crashbelastungen standhalten müssen. Sie weist im Gusszustand eine hohe Dehnungsrate und gute Formbarkeit auf und kann ohne energieintensive Wärmebehandlung verarbeitet werden.

Die Zerkleinerer von Untha arbeiten mit dem elektrischen Antrieb Eco Power Drive. Unternehmen, die bisher aufgrund fehlender Stromanschlüsse auf diese Technologie verzichten mussten, sollen nun mit dem Power Core umsteigen können.

Die Zukunftsallianz, eine Initiative des Klimavolksbegehrens, und das Klimabündnis Österreich haben diesen Wünschen im Rahmen eines bewährten Workshop-Programms Gehör verschafft: Im vergangenen Jahr wurden in 25 Workshops unter dem Motto „Gemeinde macht Zukunft" österreichweit rund 400 Bürger*innen motiviert, gemeinsam an zukunftsfitten Lösungen zu arbeiten und konkrete Maßnahmen für ihre Gemeinden zu entwickeln.

Trotz des Rekordniveaus ist die Investitionsbereitschaft der Unternehmen im Jahr 2025 rückläufig, vor allem bei kleinen Betrieben - ein Spiegel der allgemeinen Wirtschaftslage. Das zeigt sich auch an kritischen Punkten wie etwa der Rohstoffversorgung: 44 % der Unternehmen sind auf Importe aus dem Ausland angewiesen, mehr als die Hälfte wünschen sich Unabhängigkeit und eine Versorgung aus nationalen Quellen.

Es gibt wohl kaum ein Thema, das in der Entsorgungsbranche derzeit wichtiger ist als die Brandgefahr durch falsch entsorgte Batterien und Akkumulatoren. Auch wenn die Zahlen über Brände zum Teil erheblich voneinander abweichen, kann man festhalten: Sie ist hoch und auf jeden Fall zu hoch. Neben erheblichen Sachschäden besteht auch immer Gefahr für Mitarbeitende. Und so manches Recyclingunternehmen hat nach einem entsprechenden Brand die Tore für immer geschlossen.