Klärschlamm überwiegend bei landschaftsbaulichen Maßnahmen verwertet
Im Jahr 2016 wurden rund 39.496 Tonnen Klärschlamm aus der biologischen Abwasserbehandlung von kommunalen Kläranlagen in Thüringen entsorgt.
Im Jahr 2016 wurden rund 39.496 Tonnen Klärschlamm aus der biologischen Abwasserbehandlung von kommunalen Kläranlagen in Thüringen entsorgt.
Das Bundesumweltministerium fördert ein Pilotprojekt zur Rückgewinnung von Phosphor aus der Klärschlammverbrennung. Mit dem Pilotprojekt der Hamburger VERA Klärschlammverbrennung GmbH sollen jedes Jahr ca. 1.600 Tonnen Phosphor aus Klärschlammasche zurückgewonnen werden.
Die Menge der in Hessen angefallenen und als gefährlich einzustufenden Abfälle belief sich im Jahr 2015 auf 1,76 Millionen Tonnen, 185.000 Tonnen beziehungsweise12 Prozent mehr als im Jahr 2014.

Heute vor 10 Jahren ist das Ersatzbrennstoffkraftwerk Stavenhagen in Betrieb gegangen und hat seitdem für den Lebensmittelhersteller Pfanni aus weit mehr als 1.000.000 Tonnen thermisch verwerteten Ersatzbrennstoffen 1.650.000 Tonnen Dampf und 130.000 Megawattstunden Strom produziert. Innerhalb der EEW Energy from Waste-Gruppe belegt die Anlage mit mehr als 8.200 Stunden Verfügbarkeit pro Jahr einen Spitzenplatz

Neue Klärschlammverordnung stellt die Weichen für Wiedergewinnung: Phosphor ist der verborgene Schatz im Klärschlamm. Trotzdem wird er immer noch in Müllverbrennungsanlagen vernichtet. Das soll laut BMUB in Zukunft anders werden.

Die Hauptversammlung des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) hat 13 Personen neu in den Bundesvorstand gewählt.
Die rheinland-pfälzischen Abfallentsorgungsanlagen nahmen im Jahr 2015 nach Angaben des Statistischen Landesamtes 18,1 Millionen Tonnen Abfälle an. Das waren 150.000 Tonnen beziehungsweise 0,8 Prozent mehr als im Jahr 2014. Seit 2012 ist das Aufkommen um insgesamt 15 Prozent angestiegen. Bundesweit nahmen die Abfallentsorgungsanlagen 2014 rund 407 Millionen Tonnen an

Im Ifat-Rahmenprogramm ist der VDMA unter anderem mit der Vortragsveranstaltung „Deutsche Wassertechnik für aktuelle Herausforderungen - ein Technologieschaufenster" vertreten.
Laut eines Berichts des Umweltbundesamtes (UBA) betrug der deutsche Anteil am Welthandel für Umweltschutzgüter im Jahr 2013 14,8 Prozent.
Aktuelle Zahlen belegen, dass in Österreich recycelte Altfahrzeuge fast zur Gänze verwertet werden, egal ob es sich um die Glasscheiben, den Reifen, die Sitze, den Katalysator oder die geschredderten Altmetalle handelt.

Die Gründung des Frankfurter Zero Waste Labs jährt sich in diesen Tagen zum ersten Mal.

Zero Waste Europe warnt in einem aktuellen Bericht davor, dass die EU auch mit ihrer Textilstrategie die falschen Anreize setzt.
Heute hat der EU-Wettbewerbsrat in Brüssel die gemeinsame Position zur neuen Ökodesign-Verordnung beschlossen.

Die PreZero-Arena, die Spielstätte der TSG Hoffenheim, ist das erste zertifizierte Zero-Waste-Stadion der Bundesliga.

Autoren des Ifeu-Instituts und der GVM zeigen in ihrer Studie „Ökologische Vorteile eines priorisierten PET-Stoffkreislaufs für Einwegflaschen in Deutschland" die Vorteile eines geschlossenen PET-Kreislaufs für Flaschen auf. Die Autoren erläutern, dass der Stoffstrom von PET-Verpackungen in Deutschland derzeit einer Kaskade gleicht. Weniger als die Hälfte des Materials werde in den Flaschenkreislauf zurückgeführt. Für das restliche Material gebe es vor der thermischen Verwertung nur eine geringe Nachnutzung. Daher sei der Bedarf an Primärmaterial hoch.

In ihrem Bericht „Shifting the public's focus from recycling to waste prevention - how do we move people up the waste hierarchy?" weist die Umweltschutzorganisation Keep Britain Tidy darauf hin, dass Recycling derzeit von der Mehrheit als die beste Umweltoption angesehen wird. Der Bericht zeigt auf, wie der Schwerpunkt auf die Abfallvermeidung verlagert werden kann.

Heidelberg Materials hat vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden die SER-Gruppe mit Sitz in Heilbronn übernommen.

Am 18.03.2022 wurden in Herford die ersten Zertifikate des Gütesiegels für Secondhand-Kaufhäuser von Re-Use Deutschland vergeben.

TÜV SÜD bietet mit der DIN SPEC 91436-Zertifizierung ab sofort ein neues Referenzmodell für das betriebliche Abfall-und Wertstoffmanagement für privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Städte, Gemeinden, Vereine, Stiftungen und andere Organisationen an.

Mit dem Start der Kampagne von Plan E macht die Stiftung Elektro-Altgeräteregister auf das Loslassen von Elektroaltgeräten aufmerksam und motiviert zu einem Abschiednehmen beim Wertstoffhof oder im Handel.