Circular Material Use Rate steigt kaum
Nach Angaben von Eurostat betrug die Circular Material Use Rate (CMU) in der EU 2022 11,5 Prozent.

Nach Angaben von Eurostat betrug die Circular Material Use Rate (CMU) in der EU 2022 11,5 Prozent.

Im kommenden Jahr will die Bundesregierung eine Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie vorstellen. Ein wichtiger Aspekt dabei wird der Umgang mit Kunststoffen sein. BDE, Plastics Europe Deutschland und der VCI haben sich jetzt mit einem gemeinsamen „Leitbild zu einer Kreislaufwirtschaft mit Kunststoffen" positioniert. Die wichtigste Aussage: Das mechanische Recycling hat Priorität, soll aber durch das chemische Recycling ergänzt werden.

Phosphor zählt weltweit zu den am häufigsten eingesetzten Düngemitteln, allein die deutsche Landwirtschaft verbraucht jährlich 115.000 Tonnen.

Das Ziel ist klar: Deutschland soll bis 2045 klimaneutral werden. Dazu gibt es Zwischenziele für 2030 und 2040, die regelmäßig anhand von Projektionen überprüft werden. Der „Projektionsbericht 2023 für Deutschland" von Öko-Institut, Fraunhofer ISI, IREES und Thünen-Institut im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt deutlich: Die bestehenden und geplanten Maßnahmen reichen nicht aus, um die Ziele zu erreichen. Verantwortlich dafür sind vor allem die Bereiche Gebäude und Verkehr.
Der Frage, wie Chemikalien für die Bioökonomie im großen Maßstab aus regionalen Reststoffen hergestellt werden können, gehen Forschende des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) gemeinsam mit Industriepartnern im Projekt CapUp" nach.

Veolia hat in Lengede mit dem Bau einer Aufbereitungsanlage für 180.000 Tonnen Alt- und Restholz pro Jahr begonnen. Das aufbereitete Altholz soll als Brennstoff an das ebenso im Bau befindliche Biomasse-Heizkraftwerk der Unternehmenstochter BS Energy geliefert werden.
Ein neues biotechnologisches Verfahren soll Gallium aus Industrieabwässern lösen.

Die Technologie des neuen Terex Ecotec Metallabscheiders TMS 320 soll dem Anwender neue Möglichkeiten in der Materialaufbereitung bringen. Moerschen Mobile Aufbereitung präsentiert ihn als erster Händler in Deutschland.

In Silos mit Rückständen der industriellen Apfelverarbeitung eröffnet sich ein neues Potenzial zur Produktion von nachhaltigen, natürlichen und günstigen funktionellen Nahrungsmitteln.

Neste und die Jokey Group haben eine strategische Zusammenarbeit begonnen.
Einen Tag nach dem Scheitern der Ökostromgesetz-Novelle im Bundesrat präsentiert Bundesministerin Elisabeth Köstinger eine alternative Lösung für Holzkraftwerke.

Oberösterreich zählt im Bereich der Biomassenutzung zu den führenden Bundesländern Österreichs. Einen Grundstein für diesen Erfolg setzt der Biomasseverband OÖ, der dieses Jahr im Rahmen des 20. Biomassetages in Windischgarsten sein 25-jähriges Bestehen feiert.

Nach den Arbeitsschutzvorschriften ist ein Rückwärtsfahren mit Müllsammelfahrzeugen im Regelfall unzulässig, in der Praxis lässt es sich jedoch nicht immer vermeiden.

Auf der IFAT will Zeppelin die ganze Bandbreite an Umschlagbaggern vom Cat MH3022 bis Cat MH3040 von 21 bis 39 Tonnen zeigen, flankiert von Radladertechnik wie einem Cat 950M.

Der deutsche Pavillon auf der WasteTech, die zum fünften Mal in Moskau stattfindet, ist mit 21 vertretenen Firmen der mit Abstand größte Gemeinschaftsstand auf der Messe.
Eine neue Branchenregel zum Arbeitsschutz setzt Konsens von Unfallversicherung, Entsorgern und Gewerkschaft um

Die Zuverlässigkeit des Inhabers des Betriebes und der für die Leitung und Beaufsichtigung verantwortlichen Personen ist eine entscheidende Anforderung an Sammler, Beförderer, Handler und Makler von Abfällen (vgl. Paragraf 3 AbfAEV), an Abfallbeauftragte (vgl. Paragraf 8 AbfBeauftrV) und entsprechende Personen im Entsorgungsfachbetrieb (vgl. Paragraf 8 EfbV).

Die gegen die Verpackungssteuer-Satzung gerichtete Verfassungsbeschwerde eines Schnellrestaurants in Tübingen ist unbegründet.

Sowohl die Frage nach dem Ende der Abfalleigenschaft (Paragraf 5 KrWG) als auch die, wann ein Nebenprodukt (Paragraf 4 KrWG), gehören zu den zurzeit häufig vorkommenden Streitfragen mit Behörden.

Die Anlage verarbeitet jährlich rund 290.000 Tonnen Abfälle, davon stammen der überwiegende Teil direkt aus der Region Hannover. Die kurzen Transportwege entlasten die Straßen und senken Emissionen. In enger Abstimmung mit dem Zweckverband aha werden die Restabfälle zuverlässig thermisch verwertet.