Interseroh bietet Schnelltest für Verpackungen
Mit „Check for Recycling" sollen Unternehmen herausfinden können, wie gut sich eine Produktverpackung getrennt erfassen, sortieren und zu neuen Produkten und Verpackungen recyceln lässt.

Mit „Check for Recycling" sollen Unternehmen herausfinden können, wie gut sich eine Produktverpackung getrennt erfassen, sortieren und zu neuen Produkten und Verpackungen recyceln lässt.

Ab 2020 will McDonald's Deutschland seine Desserts in nachhaltigeren Verpackungen anbieten. Der Fast-Food-Anbieter erwartet Einsparungen von rund 1.000 Tonnen Plastik pro Jahr.

Das Unternehmen Green Creative hat mit Flexidry eine Maschine zur Trennung von Verpackung und Biomüll entwickelt, die ohne Wasser funktioniert. Der Vorteil soll darin bestehen, dass die damit gesammelte Biomasse trocken ist und direkt in einen Biogasvergärer eingespeist werden kann. Sie eignet sich insbesondere für die Reste aus Supermärkten und der Lebensmittelindustrie, die noch verpackt, aber schon abgelaufen sind.

Wie es besser geht, zeigt das ZIRKEL-Konsortium am Beispiel von Elektromotoren und Hochvoltspeichern in Automobilen: mit einem Produktdesign, in dem eine spätere Zerlegung bereits mitgedacht wird, und mit automatisierten, hocheffizienten Demontageprozessen zur Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe.

Das Projekt hffr-Up2Cycle zielt darauf ab, die Nachhaltigkeit von Kunststoffen zu erhöhen, deren Formulierungen auf Flammschutzmitteln basieren.
Seit dem Beschluss der Kreislaufwirtschaft-Strategie Ende 2022 wurden in Österreich zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um Ressourcen zu schonen, Abfälle zu vermeiden und Treibhausgas-Emissionen zu senken.

Die Sammlung und das Recycling postindustrieller Textilabfälle bieten zahlreiche Möglichkeiten. Zum Beispiel kann es sich positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Umwelt auswirken. Angetrieben von mehr als 520 Vorschriften weltweit bewegt sich die Branche auf eine Kreislaufwirtschaft zu. Darüber hinaus werden technologische Fortschritte im mechanischen, thermomechanischen und chemischen Recycling immer deutlicher. Trotz dieser Bemühungen macht die Branche jedoch nur langsame Fortschritte. Weniger als ein Prozent des Textilabfalls wird weiterhin zu neuen Fasern recycelt. Die Recyclingquote der Branche ist von 9,1 Prozent im Jahr 2018 auf 7,2 Prozent im Jahr 2023 gesunken. Da der Textilverbrauch und das Abfallvolumen weiter wachsen, ist der Bedarf an skalierbaren Lösungen dringlicher denn je. Der Bericht "Upstream Circularity Playbook", veröffentlicht von Global Fashion Agenda, soll als pragmatischer Leitfaden dienen und Beispiele für bewährte Praktiken zur Einführung und Skalierung zirkulärer Praktiken präsentieren.
Die stark zunehmende Nutzung elektronischer Geräte ist mit einer hohen Nachfrage nach kritischen Materialien und einer ressourcenintensiven Herstellung verbunden.

Bisher spielt die Rückwärtslogisik bei Textilien nur eine Rolle bei den Rücksendungen aus Onlinekäufen.

Der Zweckverband der Abwasserregion Solothurn-Emme hat Hitachi Zosen Inova mit der Umrüstung seiner Membrananlage in Zuchwil beauftragt.

Auf der diesjährigen K-Messe präsentierte das Unternehmen einen weiteren Prozessschritt in der Aufbereitung von Kunststoffen.

Genau wie Menschen können auch Kläranlagen durch Virenbefall krank werden.
Die europäische Kommission möchte illegale Müllexporte stärker eindämmen und überarbeitet dafür ihre Vorschriften. Der legale Abfallhandel ist wichtig für eine effiziente Kreislaufwirtschaft: Er schont Ressourcen und spart CO2.

Im Frühjahr 2020 begannen die Bauarbeiten, nun folgt die offizielle Einweihung: Die neue Klärschlammvererdungsanlage in Liebenwalde wird interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen eines Tags der offenen Tür vorgestellt.

In Deutschland soll der in Klärschlämmen vorhandene Phosphor zukünftig verpflichtend zurückgewonnen werden.
Die Harz-Metall GmbH (HMG), Teil der deutsch-französischen Recylex- Gruppe, wurde in zwei Etappen verkauft.
Die Demonstrationsanlage dient der Verfahrenserprobung im BMBF-Verbundprojekt „Regionales Phosphor-Recycling im Rhein-Main-Gebiet unter Berücksichtigung industrieller und agrarischer Stoffkreisläufe" mit dem Ziel, ein großtechnisches Konzept zur Phosphorrückgewinnung für die Metropolregion zu entwickeln.

Forscher der TU Darmstadt weisen Coronaviren im Abwasser nach. Zusammen mit der Stadtentwässerung Frankfurt am Main entwickeln sie ein Monitoringsystem, das auch Infizierte erkennt, die keine erkennbaren Symptome zeigen.
Mit der Sammlung, Abgabe und Annahme von Abfällen in der Rhein- und Binnenschifffahrt hat sich die Bundesregierung befasst. Sie will die im Rahmen eines Abkommens erfolgten Änderungen umsetzen und hat ein entsprechendes Gesetz vorgelegt.

Auch große Leitmessen werden im Zuge der Corona-Krise abgesagt. Damit Kunden und Interessenten aus dem Abwasserbereich nicht bis 2021 warten müssen, um wieder in persönlichen Kontakt mit Anbietern zu treten, bietet die Star Pump Alliance jetzt eine virtuelle Pumpenmesse an.