Mosca kooperiert mit Interzero
Um bei der Fertigung von Umreifungsbändern weitegehend auf Neumaterial verzichten zu können, setzt Mosca auf Recycling von PET- und PP-Bändern durch Interzero.

Um bei der Fertigung von Umreifungsbändern weitegehend auf Neumaterial verzichten zu können, setzt Mosca auf Recycling von PET- und PP-Bändern durch Interzero.

Der VDM begrüßt die heute in Peking unterzeichnete Vereinbarung über einen Aktionsplan für einen strategischen Dialog zu den Themen Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.

Wilde Müllablageplätze auf Grünflächen, in Parks oder direkt neben Wertstoffcontainern entwickeln sich in den vergangenen Jahren deutschlandweit zu einem immer größer werdenden Problem.
Die WirtschaftsVereinigung Metalle (WVMetalle) und Aluminium Deutschland (AD) distanzieren sich von der Art der Durchführung und von Teilergebnissen der Studie „Analyse, Bewertung und Optimierung des Recyclings von legierten Metallschrotten (Opti-Met)", die vom Umweltbundesamt (UBA) in Kürze veröffentlicht werden soll.

Die Alba Group investiert in eine neue Produktionsanlage in Nordrhein-Westfalen. Die neue Anlage entsteht auf einer circa 55.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche im Süden des Chemieparks Marl.

Die EU strebt mit dem Green Deal eine deutliche Steigerung der Kunststoffrecyclingquote an, doch aktuell werden nur etwa 27 Prozent der Abfälle tatsächlich verwertet. Neben dem mechanischen Recycling rücken physikalische und chemische Verfahren in den Fokus, deren Umwelt- und Kosteneffekte bislang wenig erforscht sind. Die Studie „Environmental and economic assessment of plastic waste recycling and energy recovery pathways in the EU" spanischer und italienischer Wissenschaftler vergleicht die wichtigsten Verwertungswege auf Basis europäischer Primärdaten und liefert Entscheidungshilfen für Politik und Wirtschaft. Die Studie wurde in „Resources, Conservation & Recycling" veröffentlicht.

Rechtliche Rahmenbedingungen und technologische Möglichkeiten spielen offensichtlich eine wichtige Rolle bei der Umwandlung zu einer Kreislaufwirtschaft. Die Rolle der Verbraucher wird jedoch oft unterschätzt. Und vor allem müssen sie Vertrauen in die Kreislaufwirtschaft als Konzept haben. Der Bericht "The tipping point: building trust in the circular economy", veröffentlicht von BSI und der Universität Cambridge, behandelt die Frage, wie dieses Vertrauen sowohl geschaffen als auch aufrechterhalten werden kann.

Das entspricht einer Steigerung von 14,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (1. HJ 2024: 16.071 Tonnen). Mit ausschlaggebend dafür ist die Einführung des Pfandsystems in Österreich und einigen europäischen Nachbarstaaten. Diese Systeme tragen zu einer Verbesserung des Materials bei, indem nur mehr Getränkeverpackungen in der neuen Fraktion enthalten sind und Störstoffe wie andere Kunststoffverpackungen und Fehlwürfe nahezu ausgeschlossen werden. Daraus resultiert eine Steigerung der gesammelten PET-Getränkeverpackungen, eine höhere Recyclatqualität wie auch eine bessere Kreislaufführung des Werkstoffs PET.

Mehrwegverpackungen werden auf lange Sicht dazu beitragen, die Abfallmenge aus Verpackungen erheblich zu reduzieren. Unter der Vielzahl von Mehrweglösungen, die sich in der Konzeptphase oder im Aufbau befinden, sticht laut GVM das IQPAK-System heraus.

In der Vergangenheit wurden getrennt gesammelte Kunststoffverpackungen, die nicht recyclingfähig sind, weil sie zu stark verschmutzt, zu klein, aus unterschiedlichen chemischen Stoffen oder Beschichtungen bestehen, aussortiert und anschließend nur mehr als Ersatzbrennstoff eingesetzt. Mit Upcycle hat die ARA ein Verfahren entwickelt, um diese Sortierreste als wertvolle Sekundärrohstoffe im Kreislauf zu führen. Umgesetzt wird der Prozess von der SRP Rohstoff Produktion. Der Großteil, der bei Upcycle verarbeiteten Kunststoffreste kommt von TriPlast: Die Kunststoffsortieranlage der ARA und ihrer Partner Bernegger und Der Grüne Punkt ging im Juni im oberösterreichischen Ennshafen in Betrieb und erreicht eine in Österreich einzigartige Sortiertiefe von 80 Prozent. Aus den restlichen 20 Prozent der Kunststoffverpackungen, die nicht verarbeitet werden können, gewinnt Upcycle bis zu 50 Prozent der Wertstoffe zurück, mit dem Ergebnis hochwertiger Polyolefin-Rezyklate in einer Reinheit von zumindest 90 Prozent. Diese werden im Anschluss von der Industrie als Sekundärrohstoff mechanisch oder chemisch weiterverarbeitet.

In Verpackungen stecken wertvolle Rohstoffe. Mit dieser Botschaft schärft die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) seit 2022 mit der Kampagne „Achte auf die Verpackungen Rohstoffe" das Bewusstsein der Österreicher*innen für die Kreislaufwirtschaft.
Die wirtschaftliche Lage der Kunststoffverpackungsindustrie in Deutschland hat sich im 3. Quartal 2024 leicht verbessert, trotz weiterhin bestehender Herausforderungen.

Am 3. Juni startet unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Steffi Lemke Deutschlands bisher größte Partneraktion zur Aufklärung über richtige Abfalltrennung: „Deutschland trennt. Du auch?"

Die Lebensmittel- und Getränkehersteller (F&B) wollen Plastik als bevorzugtes Verpackungsmaterial minimieren.

Das Europaparlament und die EU-Mitgliedstaaten haben sich auf neue Regeln für nachhaltige Verpackungen geeinigt.

Die ARA hat ein Verfahren entwickelt, um nicht recyclingfähige Sortierreste im Kreislauf zu führen.
Fünf Verbände der Wertschöpfungskette Kunststoffverpackungen rufen die Bundesregierung dazu auf, die angekündigte Umlage der sogenannten EU-Plastikabgabe auf deutsche Unternehmen zur Deckung des Haushaltslochs zurückzuziehen.

Mit einem Zuwachs von fast 30 % auf fast 300 Teilnehmer aus 26 Ländern hat sich die Advanced Recycling Conference (ARC) in nur einem Jahr als die führende Veranstaltung für Innovationen im Recycling etabliert.

Zwischen 60 und 80 Mio. Euro zu viel bezahlen die betroffenen Unternehmen jährlich für das Recycling ihrer Weißblechverpackungen - zugunsten von Verpackungen der Plastikindustrie.

Rumänien führt das weltweit größte zentrale Pfandrückgabesystem (DRS) mit fast 80.000 Sammelstellen ein.