Umgang mit Altholz und Sperrmüll
Welche Impulse kann die Novelle der Altholzverordnung für den Markt der stofflichen und energetischen Verwertung bringen? Dies wurde im Rahmen einer Online-Veranstaltung der DGAW diskutiert.

Welche Impulse kann die Novelle der Altholzverordnung für den Markt der stofflichen und energetischen Verwertung bringen? Dies wurde im Rahmen einer Online-Veranstaltung der DGAW diskutiert.
Madaster ist das zentrale, globale Kataster für Materialien, Gebäude und Infrastrukturen.
Wenn man ein Kleidungsstück in einen Textilcontainer wirft, wünschen sich die Spender in der Regel, dass es wiederverwendet wird und außerdem einen sozialen Zweck erfüllt.

Schrott24, eine Online-Plattform für den Handel von Altmetallen, verschrotte 1.500 Tonnen Altmetall eines stillgelegten AKW.
Die take-e-way GmbH konnte im vierten Jahr in Folge mehr Elektroaltgeräte an die Stiftung EAR melden als im jeweiligen Vorjahr.

Abfalldeponien können unterschiedliche Risiken in sich bergen.

Die französische Kindermodemarke Okaïdi - Obaïbi lanciert ihre Love-Bag-Kampagne gemeinsam mit I:CO, dem Dienstleister für die Sammlung, Sortierung, Wiederverwendung und das Recycling gebrauchter Textilien und Schuhe.
Im Vorfeld der diesjährigen Bundestagswahl hat die Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung (ASA) gemeinsam mit ihren Mitgliedsunternehmen Wahlprüfsteine erarbeitet.

Videsa ist ein Unternehmen für Umweltsanierung im Wallis, das Straßenreinigungsabfälle und Sinkkastengut entsorgt. Hohe Kosten und ökologische Überlegungen haben das Schweizer Unternehmen dazu bewogen, eine bessere Entsorgungsmethode zu suchen.

Etwa 130 Fachleute und Bürger diskutierten am 7. Juli 2017 in Aachen über Möglichkeiten und Anwendungsgebiete für das zukünftige Bauen im Kreislauf. Die Veranstaltung „Kreislaufgerechtes Bauen: Methoden, Projekte, Ausblicke" hat die IRR - Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH in Kooperation mit der RWTH Aachen, Juniorprofessur für Rezykliergerechtes Bauen und der Faktor X Agentur der Entwicklungsgesellschaft Indeland GmbH ausgerichtet.

Die öffentliche Hand steht jetzt vor einer historischen Chance, bis zu 500 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen zukunftsgerichtet in Infrastruktur für Straße, Schiene und Schulen zu investieren. Das Gutachten der renommierten Kanzlei BBH zeigt: Zwar bieten bestehende Gesetze wie §§ 45 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und 13 Klimaschutzgesetz (KSG) schon heute Spielräume, etwa für den Einsatz von Recyclingbeton oder grünem Stahl. Doch aufgrund fehlender Verbindlichkeit, mangelnder Durchsetzbarkeit und zu enger Anwendung entfalten diese Regelungen bislang kaum Wirkung.

Die Kommission hat am 19. März den Aktionsplan für Stahl und Metall (SMAP) angenommen, um die erheblichen Herausforderungen anzugehen, die sich auf die Wettbewerbsfähigkeit der Metallindustrie in der EU auswirken. Eine wichtige Säule dieses Plans ist die Förderung der Metallzirkulation, die nicht nur die Dekarbonisierung der Metallindustrie unterstützt, sondern auch dem Vorschlag der Kommission entspricht, bis 2040 eine Verringerung der Nettotreibhausgasemissionen um 90 % gegenüber 1990 zu erreichen.

Das Partnernetzwerk des Recycling-Ateliers besteht aus 13 Industrieunternehmen, die gemeinsam die gesamte Prozesskette des mechanischen Textilrecyclings abdecken. Die Aufnahme von Update Texware ist ein wichtiger Baustein für das hochwertige Recycling von Textilien, um innovative digitale Lösungen für das mechanische Textilrecycling zu entwickeln. Der Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der Analyse der speziellen Anforderungen an Software im Textilrecycling.

Seit 2023 wird im baden-württembergischen Kirchheim/Teck am Standort der Heinrich Feeß GmbH & Co. KG mineralischer Bauschutt in einer stationären Anlage zu qualitativ hochwertigen Baustoffen verarbeitet. Die Aufbereitungsanlage wurde von Anlagenbau Günther geplant und errichtet. Sie beinhaltet als Schlüsselkomponente die Splitter-Siebtechnik in verschiedenen Varianten.
BDE-Präsidentin Anja Siegesmund erklärt zum heute verabschiedeten Gesetz:„Wir begrüßen, dass das Potenzial der Bioenergie für eine nachhaltige Strom- und Wärmeversorgung anerkannt wird. Insbesondere Abfallvergärungsanlagen leisten hier einen wertvollen Beitrag: Sie verwerten Energie aus Bioabfällen effizient und nachhaltig - ohne in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Flächennutzung zu treten. Doch diese wichtige Rolle findet im Gesetz kaum Berücksichtigung. Es wäre mehr drin gewesen. Viele dieser Anlagen sind nicht an ein Wärmenetz angeschlossen und werden künftig in der Förderlogik benachteiligt. Anstatt sie mit zusätzlichen Hürden zu belasten, hätte der Gesetzgeber die Bedeutung der Entsorgungswirtschaft für die Bereitstellung erneuerbarer Energien stärker in den Fokus rücken müssen. Für eine zukunftsfähige Energie- und Rohstoffwende brauchen wir eine gezielte Förderung der energetischen Verwertung organischer Abfälle durch Vergärung. Nur so kann Bioenergie ihr volles Potenzial für die Kreislaufwirtschaft und die Versorgungssicherheit entfalten."

Die Europäische Kommission hat ihren „Kompass für Wettbewerbsfähigkeit" vorgestellt, der als strategischer Leitfaden für die Wirtschaftspolitik in der Legislaturperiode 2024-2029 dienen soll.

Bei der Sitzung Anfang voriger Woche einigte sich der Rat darauf, das sogenannte Greenwashing, irreführende Umweltaussagen zu Produkten und Herstellern, wirkungsvoll zu bekämpfen und diese Regelung auch auf Kleinstunternehmen auszuweiten.

Getecha liefert Anlagen für mehrere Etappen im Lebenszyklus blasgeformter Behälter.

Der BDE begrüßt die Annahme des Kompromisstextes zu Packaging and Packaging Waste Regulation.

Der BDE hat die neue EU-Bauprodukteverordnung im Grundsatz als wichtigen Schritt für die Kreislaufwirtschaft begrüßt. Zugleich fordert der Verband, geplante Ausnahmeregelungen möglichst streng zu begrenzen.