AZuR Greenpaper zur Reifen-Kreislaufwirtschaft
Das Papier ordnet die Reifen-Kreislaufwirtschaft in den Kontext europäischer Industrie- und Klimapolitik ein und verweist auf Anpassungsbedarf bei regulatorischen Rahmenbedingungen.

Das Papier ordnet die Reifen-Kreislaufwirtschaft in den Kontext europäischer Industrie- und Klimapolitik ein und verweist auf Anpassungsbedarf bei regulatorischen Rahmenbedingungen.

Die Systeme erfassen und analysieren Abfallströme bei der Anlieferung sowie im Anlagenbetrieb. Auf dieser Basis lassen sich Heizwerte bestimmen, Materialzusammensetzungen auswerten und betriebliche Abläufe präziser steuern. Die KI-Technologie Abfallwirtschaft unterstützt damit die Planung von Durchsatz, die Bewertung von Inputströmen und die Kontrolle von Emissionen.

Erstmals treten die Marke ECOCycle und Geocycle gemeinsam auf, um Lösungen für den Umgang mit mineralischen Bau- und Abbruchabfällen sowie industriellen Reststoffen zu zeigen. Hintergrund ist das hohe Abfallaufkommen im Bauwesen, das in Deutschland rund die Hälfte des gesamten Abfallvolumens ausmacht.

Vom 4. bis 7. Mai 2026 zeigt Sennebogen in Halle C5 auf einer Standfläche von mehr als 500 Quadratmetern sowie auf dem VDMA-Freigelände verschiedene Maschinen für den Materialumschlag im Recycling. Präsentiert werden Umschlagbagger, Abbruchmaschinen und Teleskoplader für unterschiedliche Einsatzbereiche. Ergänzend dazu wird der Teleskoplader YH60 in einer Variante für den Vertrieb über das LINDE-Netzwerk in Deutschland und Österreich ausgestellt.

Ursächlich hierfür sind die schwache Konjunktur und die geringere Nachfrage aus zentralen Abnehmerindustrien. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck aus dem Ausland zu. Handelskonflikte verstärken diese Entwicklung zusätzlich. Insbesondere die Umlenkung chinesischer Produkte von den USA nach Europa beeinflusst die Marktbedingungen.

Beide prägten über viele Jahre hinweg die Fachverbandsarbeit und setzten wichtige Impulse für die Entwicklung ihrer Branchen.

Damit liegen die Emissionen weiterhin unter der nach Klimaschutzgesetz zulässigen Jahresemissionsgesamtmenge von 661,6 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten. Seit 1990 hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen um rund 48 Prozent reduziert. Die Entwicklung zeigt jedoch, dass sich die Dynamik der Emissionsminderung zuletzt abgeschwächt hat.

Der World Wide Fund for Nature (WWF) bietet vom 17. bis 19. Juni 2026 in Berlin ein dreitägiges Circular Economy Training für Unternehmen an. Das kostenpflichtige Angebot richtet sich an Mitarbeitende und Führungskräfte aus Bereichen wie Nachhaltigkeitsmanagement, Produktentwicklung, Marketing oder IT. Ziel ist es, Grundlagen der Circular Economy zu vermitteln und konkrete Umsetzungsschritte für das eigene Unternehmen zu erarbeiten.

Die getrennte Erfassung soll zugleich das Recycling der in Lithium-Ionen-Batterien enthaltenen Rohstoffe erleichtern und damit zur Kreislaufwirtschaft beitragen.

Anlässlich des Weltrecyclingtags am 18. März richtet sich der Blick auf verschiedene RAL Gütegemeinschaften, deren Gütezeichen in unterschiedlichen Branchen Qualitätsanforderungen für Recyclingprozesse und den Einsatz von Sekundärrohstoffen definieren.