DWA: Wasserwiederverwendung notwendiger Baustein zum Schutz des Grundwasserdargebots
Nach Auffassung der DWA verhindert der BMUV-Referentenentwurf zur Anpassung des Wasserhaushaltsgesetz eine praxisrelevante Zukunft der Wasserwiederverwendung.
Nach Auffassung der DWA verhindert der BMUV-Referentenentwurf zur Anpassung des Wasserhaushaltsgesetz eine praxisrelevante Zukunft der Wasserwiederverwendung.

Die Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland mbH (EGW) hat ihre insgesamt 160 Wertstoff-Container mit IoT-basierten Trackern von Sensolus ausgestattet und so ihre Transport- und Entsorgungsprozesse weiter digitalisiert.

Der BDE übt Kritik an den Änderungen des Umweltausschusses zum Kommissionsvorschlag der EU-Verordnung zur Vermeidung von Kunststoffgranulatverlust.

Auf der IFAT will Westeria den von Grund auf neu entwickelten Windsichter AirStar evolution zeigen.

Der BDE sieht in der neuen europäischen Rohstoffverordnung (CRMA) einen Beitrag zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft.

Auf der IFAT will Endress + Hauser Messtechniklösungen und Dienstleistungen für das Management von Wasser- und Abwasseranlagen sowie eine nachhaltige Wasserwirtschaft und -versorgung vorstellen.

Das Motto des Unternehmens auf der diesjährigen IFAT lautet „Phänomenale Technik".

Die ITAD und die DWMA-Sparte für Thermische Abfallbehandlungsanlagen vereinbaren eine dauerhafte Partnerschaft in Fragen der thermischen Behandlung von Siedlungsabfällen und ähnlichen gewerblichen Abfällen.
Entsorgo, ein selbst finanziertes und unabhängiges Tech-Unternehmen, spezialisiert auf die Abfallwirtschaft und die Entsorgungsbranche, hat nach zweijähriger Entwicklungszeit die B2B-Lösung „entsorgoPRO" für das Entsorgungsmanagement von Unternehmen auf den Markt gebracht.

In Anlehnung an die 28. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 28) in Dubai richten die Global Recycling Foundation (GRF) und die BDSV am Weltrecyclingtag 2024 ihr Augenmerk auf Jungunternehmertum und Ausbildung im (Stahl-)Recyclingsektor.

Untha will auf seinem Stand eine neue Generation von 4-Wellen-Zerkleinerern und sein Kundenportal MyUntha zeigen.

Auf der diesjährigen IFAT will Rona:systems seine Lösung Rona:office 2.0 sowie drei weitere Highlights, mit denen Unternehmen ihre Abläufe noch effektiver, nachhaltiger und wirtschaftlicher gestalten können sollen, vorstellen.

IFE Aufbereitungstechnik will auf der IFAT ihre neue Produktsparte i-STEP vorstellen, die praxisnahe Lösungen auch für die Abfallwirtschaft bieten soll.

Austropressen will auf der IFAT intelligente Maschinen mit individuellem Leistungsspektrum und überzeugender Energieeffizienz präsentieren.

Start-ups können sich auf der Messe unter anderem in der Start-up-Area, auf der Green Stage und bei speziellen Führungen präsentieren.

Die deutliche Zunahme von batteriebetriebenen Elektroklein- und -kleinstgeräten (EAKG) stellt im Rahmen des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) die geordnete Altgeräterücknahme vor große Herausforderungen.

Die U-Tech GmbH treibt die Entwicklung neuer Technologien für Arbeitssicherheit in unterschiedlichen Industriebranchen voran.

Mit dem Ziel, die Umsetzung von Kreislaufwirtschaft in der Bau- und Immobilienbranche der Schweiz zu fördern, haben Unternehmen und Organisationen den Leitfaden „Zirkularität messbar machen: ein Schweizer Zirkularitäts-Indikator" veröffentlicht.

Um die CO₂-Konzentration auf das angestrebte Niveau von 1988 - also auf 350 ppm („parts per million") - zu senken, gilt es schätzungsweise 400 Milliarden Tonnen Kohlenstoff aus der Atmosphäre zu entfernen. Eine gewaltige Menge, die rund 1'500 Milliarden Tonnen CO₂ entspricht. Empa-Forschende haben berechnet, dass dieser überschüssige Kohlenstoff bis Mitte des nächsten Jahrhunderts in Baumaterialien wie Beton gespeichert werden könnte. „Diese Berechnungen basieren auf der Annahme, dass nach 2050 ausreichend erneuerbare Energie verfügbar ist, um CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen - ein sehr energieintensives Unterfangen. Diese Annahme ermöglicht es uns, mit verschiedenen Szenarien zu analysieren, wie realistisch und effizient das Konzept unserer «Mining the Atmosphere»-Initiative ist", sagt Pietro Lura, Leiter der Empa-Abteilung Beton und Asphalt. Die großangelegte Forschungsinitiative hat sich zum Ziel gesetzt, überschüssiges CO₂ nicht nur zu binden, sondern als wertvollen Rohstoff zu nutzen.

Schließlich sind sie auf den verschiedensten Baustellen des Traditionsunternehmens im Einsatz und werden von wechselnden Fahrern bedient. Nach eingehenden Tests und Produktvergleichen hatte der Cat 906 insbesondere in puncto Standsicherheit und Hubkraft die Nase vorn.