36 Forus-Zerkleinerer gehen nach Japan
Drei Dutzend der universell einsetzbaren Zerkleinerer von Eggersmann gehen zum langjährigen Händler Ryoki in Hiroschima.

Drei Dutzend der universell einsetzbaren Zerkleinerer von Eggersmann gehen zum langjährigen Händler Ryoki in Hiroschima.

Leere Tonerkartuschen landen überwiegend im Hausmüll. Ein umwelttechnologisches Projekt plant ein System für fachgerechtes Recycling.

Zum Start des Trilogverfahrens zur europäischen Verpackungsverordnung greift die Wertschöpfungskette für Holzverpackungen zu drastischen Worten, um Korrekturen anzumahnen.

Die Fachmessen Solids & Recycling-Technik Dortmund eröffnen für 9. und 10. Oktober 2024 eine zusätzliche Halle.

Der Statusbericht Kreislaufwirtschaft macht deutlich: 60 Millionen Tonnen CO2e werden jährlich allein durch das Recycling und den nachfolgenden Einsatz von Sekundärrohstoffen vermieden.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Zahl der Diskussionen, Debatten und Artikel über die Kreislaufwirtschaft fast verdreifacht, obwohl die weltweite Kreislaufwirtschaftsquote von 9,1 % auf 7,2 % gesunken ist. Dies geht aus dem Circularity Gap Report 2024 von Circle Economy hervor.
Im Zuge der Präsentation des neuen Statusberichts Kreislaufwirtschaft 2024 betonen die BDSV und der VDM die herausragende Bedeutung der Stahl- und Metallrecyclingbranche.

SWEEEP Kuusakoski und Recycleye haben die erste erfolgreiche kommerzielle Anwendung künstlicher Intelligenz bei der Erkennung und Sortierung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (WEEE) in Großbritannien gemeldet.

Faserbasierte Verpackungen werden vermehrt für Lebensmittel- und Konsumgüterverpackungen eingesetzt.

Forschende des „Concrete & Asphalt Labs" der Empa arbeiten an der Bauwirtschaft als CO₂-Senke.

Heraeus Precious Metals hat zum 1. Januar 2024 die neue Business-Line Hydrogen Systems gegründet.
„Ökonomische Anreize zur Qualitätssteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette setzen!" Das ist das Fazit der 6. Konferenz Verpackungsrecycling, die an diesem Mittwoch auf Einladung von AGVU, BDE und bvse in Berlin stattfand.

Der 2024 Net-Zero-Report von ENGIE Impact identifiziert fünf Haupthindernisse für Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Pläne zur Dekarbonisierung

Die dualen Systeme sind laut Paragraf 21 Verpackungsgesetz verpflichtet, ein recyclinggerechtes Verpackungsdesign über finanzielle Anreize zu fördern. Bei der Ermittlung der Recyclingfähigkeit muss allerdings die Praxis der Sortierung und Verwertung berücksichtigt werden. Diese hat die Studie „Praxis der Sortierung und Verwertung von Verpackungen im Sinne des Paragraf 21 VerpackG 2020/2021" des Umweltbundesamtes ermittelt. Die Studienergebnisse sollen auch als Grundlage zur Ermittlung des Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) dienen.

Kurz vor Ende des Jahres hat die Europäische Kommission noch eine Novellierung zur Verpackungsverordnung vorgelegt. Vorgesehen sind unter anderem neue Designvorgaben, Mindesteinsatzquoten, eine Reduzierung des Verpackungsmülls und das Verbot bestimmter Verpackungen. Die Reaktionen auf den Vorschlag sind erwartungsgemäß gemischt.

Wann ist ein Material Abfall und wann nicht mehr? Mit der Frage nach einer der wesentlichen Schnittstellen in einer Kreislaufwirtschaft beschäftigte sich ein Diskussionsabend, zu dem BDE und DGAW Anfang Dezember eingeladen hatten.

Eine wiedererstarkte Nachfrage im In- und Ausland sorgte bei den Kunststofferzeugern in Deutschland für ein Plus bei Beschäftigung, Produktion und Umsatz im Jahr 2021.

Um Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen, mussten weitere Anstrengungen unternommen werden, so die Autor*innen des Berichts „Circular Savings - Business perspectives on energy savings through circular practices" der Universitat Cambridge und CLG Europe. Ohne einen Systemwechsel könne das Ziel nicht erreicht werden. Es sei davon auszugehen, dass 55 Prozent der Emissionen durch energiepolitische Maßnahmen eingespart werden. Die restlichen 45 Prozent könnten durch Kreislaufmaßnahmen eingespart werden. Letztere äatten zudem den Vorteil, dass der Materialverbrauch gesenkt werde, was wiederum den Energiebedarf reduziere.

Im Rahmen des Forums Elektroaltgeräte des bvse Ende April in Hamburg gaben Experten einen Überblick über den aktuellen Stand des E-Schrott-Recyclings und über kommende Entwicklungen.