MdEP Florenz: Großer Schritt hinein in die Kreislaufwirtschaft
Der EVP-Verhandlungsführer für das Abfallpaket und niederrheinische CDU-Europaabgeordneter zeigt sich mit dem Ergebnis der Trilog-Verhandlungen zufrieden.

Der EVP-Verhandlungsführer für das Abfallpaket und niederrheinische CDU-Europaabgeordneter zeigt sich mit dem Ergebnis der Trilog-Verhandlungen zufrieden.
Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben mit Daten aus einem europäischen Forschungsprojekt analysiert, wie effizient die Mehrfachnutzung zwischen Holzernte und Verbrennung sein könnte.

Aus privaten Gründen hat Heiner Oepen die Geschäftsführung der ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH für den Bereich Entsorgung niedergelegt. Die Position des Geschäftsführers hat Dipl.-Ing. Frank Arleth übernommen.
Passend zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung kamen am vergangenen Mittwoch rund 80 Vertreter aus Industrie, Politik und Zivilgesellschaft im Europäischen Parlament in Brüssel zusammen, um Herausforderungen und Lösungen für eine Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe zu diskutieren.
Bundesumweltministerium wirbt zum Start der Europäischen Woche der Abfallvermeidung für Langlebigkeit von Produkten.

Hyster Europe hat für die Staplerserie H2.0-3.5FT ein neues Ausstattungspaket für die Recyclingindustrie entwickelt, das die Gabelstapler vor Verunreinigungen schützen soll.

Im Zuge der diesjährigen Ausgabe der „dynamic days", die von 23. bis 24. Oktober 2017 in Weissenbach, Niederösterreich stattfand, eröffnete Starlinger die neue Zentrale der Sparte recycling technology. Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe des bestehenden Starlinger-Werks.

Labels sollen Verbrauchern zur besseren Orientierung dienen - bei Investitionsgütern aber sind sie nach Ansicht des VDMA ein überflüssiger Kostenfaktor und Innovationshemmnis für Hersteller.
In Schweinfurt wird eine Siedlung abgerissen und damit fallen rund 2.500 Kunststoff-Altfenster an. Damit zählt dieser Rückbau zu den bundesweit vier größten Altfenster-Recyclingprojekten der letzten 10 Jahre und stellt für den Freitstaat Bayern eine Rekordmarke dar.

Der VKU stellt das Dienstleistungsangebot für seine Mitglieder neu auf. Die bisherigen Beteiligungen VKU Service GmbH und VKU Consult GmbH fusionieren. Ab sofort finden die Geschäftsfelder Akademie, Consult, Forum und Innovation unter dem Dach der „neuen" VKU Service GmbH ein gemeinsames Zuhause.
Dieses Ziel verfolgt das EU-Projekt CaReWood. Fraunhofer-Forscher haben herausgefunden, dass sich große Gebrauchtholzstücke ohne Qualitätsverlust recyceln lassen.

Am 12. Oktober trafen sich auf Einladung der Austria Glas Recycling Wegbegleiter und Unternehmenspartner in Wien. In diesem Rahmen wurde die Publikation "Austria Glas Agenda 2030 - Future in Glass" präsentiert.

Die Finalisten des Green Alley Awards 2017 kommen aus Irland, Finnland, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland und pitchen am 9. November live ihre Geschäftsmodelle zu den Themen Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Recycling.

Mit der Lieferung von zwei Kompogas-Fermentern für eine Biogas-Anlage in Chongqing gelingt Hitachi Zosen Inova der Markteintritt in China.

Seik Automobil Recycling bündelt seine eBay-Handelsaktivitäten in eCommerce-Software und reduziert damit seinen Aufwand.
Der 6. Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg (Kongress BW) am 18. und 19. Oktober lädt zum Blick- und Richtungswechsel in der Stuttgarter Liederhalle ein.

Beate Kölling (39) ist ab 1.Oktober 2017 weitere Geschäftsführerin der ESN Entsorgergemeinschaft der Deutschen Stahl- und NE-Metall-Recycling-Wirtschaft e.V. Düsseldorf. Sie wird in dieser Funktion neben Klaus Bunzel die ESN-Geschäftsstelle leiten.

Zentrales Thema der mittelständischen Unternehmer war der rasante Konzentrationsprozess und die zunehmende Kommunalisierung der Kreislauf- und Entsorgungswirtschaft in Deutschland.

Die bvse-Entsorgergemeinschaft hat ihr Zertifizierungssystem auf die neuen Regelungen der novellierten Entsorgungsfachbetriebeverordnung umgestellt. Das Regierungspräsidium Düsseldorf als zuständige Behörde hat dies nun in einem Schreiben bestätigt.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die Vermeidung von Abfällen und Mehrwegsysteme statt einem „Greenwashing" durch Biokunststoffe.