HZI liefert Energy-from-Waste-Technologie nach Australien
Hitachi Zosen Inova realisiert im australischen East Rockingham nahe Perth sein nach eigenen Angaben erstes Energy-from-Waste-Projekt in Australien.

Hitachi Zosen Inova realisiert im australischen East Rockingham nahe Perth sein nach eigenen Angaben erstes Energy-from-Waste-Projekt in Australien.

Das Projekt für die Modernisierung der Abfallwirtschaft in Tunesien unter der Federführung vom Fraunhofer Institut UMSICHT Sulzbach-Rosenberg geht in die Umsetzungsphase.
Über eine Million Tonnen Elektroaltgeräte werden in Deutschland im Durchschnitt jährlich nicht getrennt erfasst, meldet der Nabu. Auch das Recycling schaffe nicht die tatsächliche Ausbeute, die berichtete Recyclingquoten von durchschnittlich 80 Prozent versprächen.
Der Petitionsausschuss sieht mehrheitlich keinen Bedarf für die Schaffung des in einer Petition geforderten "Rechts auf Reparatur" für elektronische Klein- und Großgeräte sowie eine Verpflichtung der Hersteller, für diese Produkte Originalersatzteile für zehn Jahre vorzuhalten.
Elektrogeräte und Batterien werden im Alltag immer wichtiger. Umso entscheiden-der ist die richtige Entsorgung. Einerseits enthalten Elektrogeräte wie Batterien zahlreiche Metalle, die wieder verwendet werden können. Andererseits kann die falsche Entsorgung zu gefährlicher Umweltverschmutzung führen.

Die Sammelstellen für alte Elektrogeräte und Batterien sollen einheitlich und umfassender gekennzeichnet werden. Dazu führen die beiden Stiftungen für die Rücknahme von Elektroaltgeräte und Batterien, ear und GRS, ein neues Sammellogo ein.

Andritz hat von Saker den Auftrag zur Lieferung einer Universal Rotorschere UC und eines Universal Granulators UG für das Recycling-Werk in Zilina, Slowakei erhalten. Die Inbetriebnahme der neuen Ausrüstung ist für Dezember 2018 geplant.
Die neuesten Entwicklungen und Potenziale des Aluminiumrecyclings zeigt die "Aluminium", die weltweit größte Branchenveranstaltung vom 9. bis 11. Oktober in Düsseldorf.

Caterpillar präsentiert mit dem Cat 988K XE den ersten Radlader mit diesel-elektrischem Antrieb.

Seit 2002 leidet er an den Folgen eines schweren Motorradunfalls, die ihm beim Steuern von Baumaschinen sehr beeinträchtigten. Sein rechter Arm war seitdem steif. Das führte dazu, dass sich Georg Berken zum Industriekaufmann umschulen ließ.

Viele Produkte aus dem Elektronikbereich, aber auch Verbundstoffe bereiten den Recyclern heute noch große Probleme. Mit einem neuen Verfahren können Forscher der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS aber möglicherweise einige dieser Probleme lösen.
Das Gesamtgewicht ging damit im Vergleich zum Jahr 2014 leicht zurück (136.000 Tonnen) - im Gegensatz zu den Stückzahlen, die nach wie vor eine steigende Tendenz aufweisen.

Wie Zeppelin den ersten gebrauchen Radlader mit Stufe IIIB-Motor für den Einsatz in Ghana umbaute.

Erdwich präsentiert seinen Grobzerkleinerer RM 1350. Die Maschine zeichne sich durch ein spezielles Reißersystem aus, das sich variabel auf unterschiedliche Materialien einstellen lasse.

Palmöl ist aufgrund des hohen Ertrags der Ölpalme, seiner langen Haltbarkeit und seiner Hitzebeständigkeit ein unverzichtbarer Rohstoff für die Industrie. Ob in Lebensmitteln, Kosmetikprodukten, Reinigungsmitteln oder Biokraftstoffen - Palmöl ist in vielen Produkten enthalten, die wir täglich verwenden.

Die Recycling- und Entsorgungsbranche hat zunehmend höhere Anforderungen an die Anbieter von Aufbereitungslösungen.

Am 24. März 2023 fand in Berlin die erste gemeinsame Veranstaltung des Verbands Deutscher Metallhändler und Recycler e. V. und der von Aurubis ins Leben gerufenen Initiative Women4Metals unter dem Titel „Fachkräfte, Diversität und Frauenförderung" mit über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.

Das Zwei-Wellen-Prinzip begleitet Hammel seit nun mehr als 26 Jahren.

Mit Abramax 520 CR führt Arjes eine neue Generation von Verschleißstahl ein.

Wie lassen sich Gasgemische aus der Industrieproduktion sinnvoll nutzen, um chemische Bausteine herzustellen und gleichzeitig Erdöl einzusparen? Das Forschungskonsortium des Projekts Carbon4PUR hat darauf Antworten gefunden. Nach rund dreieinhalb Jahren Forschungsarbeit wurden nun die finalen Ergebnisse vorgestellt.