BDE: Keine Fahrverbote für private Entsorgungsfahrzeuge
Der BDE hat den Beschluss, auch nachgerüstete Fahrzeuge privater Entsorger von einem Fahrverbot auszunehmen, als "einzig richtige Entscheidung" begrüßt.
Der BDE hat den Beschluss, auch nachgerüstete Fahrzeuge privater Entsorger von einem Fahrverbot auszunehmen, als "einzig richtige Entscheidung" begrüßt.
Eine verhalten positive Zwischenbilanz zieht der Regionalverband Nord des BDE zu dem Werben für eine verstärkte nachhaltige öffentliche Beschaffung.
Der BDE hat sich mit einem Schreiben an das Bundesumweltministerium gewandt und darin bekräftigt, dass Bioabfall-Verwerter organische Dünger in bester Qualität erzeugen möchten. Grundvoraussetzung dafür sei, dass bereits bei der Erfassung eine hohe Sortenreinheit gewährleistet werde.

Laut Unternehmen soll sich der 855 E Hybrid mit Energierckgewinnungssysteme zwischen den bestehenden Modellen 850 E und den 860 E einreihen.

Die Fachbereiche Biomasse und Lebensmittelrecycling des BDE haben ein Papier mit Hinweisen zur Verwertung von Komposten und Gärprodukten formuliert.

Pünktlich vor dem ersten Frost wurde der Rohbau der Immobilie des BDE in Berlin-Tiergarten fertiggestellt.
Der Geschäftsführende Präsident des BDE, Peter Kurth, hat heute dem scheidenden Vorsitzenden des Regionalverbandes West, Ernst-Peter Rahlenbeck (Lobbe Holding GmbH & Co. KG), für dessen langjährige Verbandsarbeit gedankt und sein Wirken für die gesamte Branche und den Verband gewürdigt.

Mit einem ersten gemeinsamen Auftritt Anfang September auf dem Karpfhamer Fest, einer der bedeutendsten landwirtschaftlich geprägten Gewerbeschauen Süddeutschlands, und umfangreichen Schulungsmaßnahmen wird die Anfang August entstandende Zusammenarbeit zwischen BayWa AG und der Zeppelin Baumaschinen GmbH fortgeführt.

Mit "Komptech Rental" bietet das österreichische Unternehmen ein umfangreiches Mietprogramm an.
Mit über 200 Mitarbeitern ist der Reinickendorfer Entsorgungsfachbetrieb Bartscherer ein wichtiger Arbeitgeber und ein führendes Unternehmen für Entsorgungs- und Recycling-Lösungen in Berlin.

Peter Kurth bleibt Präsident des BDE. Die in Berlin tagende Mitgliederversammlung wählte den 57 Jahre alten Juristen am Donnerstagnachmittag für weitere drei Jahre an die Spitze des Verbandes. Kurth ist seit 2008 BDE-Präsident.
Die Europaparlamentarier fordern in einem gestern angenommenen Bericht die nationalen Regierungen dazu auf, die Anstrengungen zur Vermeidung von Lebensmittelabfall zu erhöhen.
Die Gewerkschaft hat nach eigenen Angaben dem BDE heute mitgeteilt, dass sie die Verhandlungen nicht weiterführen werde.
Durch die drohende Deponieknappheit für insbesondere mineralische Abfälle ist die Diskussion um die Mantelverordnung erneut aufgeflammt. Um das Problem nicht stärker wachsen zu lassen, fordert der BDE eine rasche Verabschiedung des mehrere Verordnungen umfassenden Regelwerkes zum Umgang mit mineralischen Abfällen und Bodenmaterial.
Die Verstaatlichung der Entsorgungswirtschaft ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Das ist das Ergebnis einer Studie der Europäischen Kommission zur Anwendung der Vergaberechtsvorschriften in verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten von Anfang Februar.
Der BDE beobachtet mit großer Sorge, dass durch die Bemühungen einiger Bundesländer, das Verpackungsgesetz auszubremsen, Deutschland beim Kunststoffrecycling Schaden zugefügt werden könnte.

Der Auftakt des Forums erfolgt am 3. Juni mit einem gemeinsamen Get-together und Abendessen auf dem Templiner See. Das Fahrgastschiff legt um 19:00 Uhr in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungshotels ab und bietet eine entspannte Gelegenheit zum informellen Austausch mit Branchenkolleginnen und -kollegen.
Das Problem: Mit den PET-Getränkeflaschen gelangen nun vermehrt Verpackungen aus anderen Kunststoffen in den Pfandstrom. Vor allem Behälter aus PS (Polystyrol) oder mit ungeeigneten Etiketten erweisen sich als wahre Störfaktoren. Diese Materialien lassen sich nur schwer von PET trennen und beeinträchtigen die Qualität des recycelten Materials massiv.

Die deutsche Schrottrecyclingwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftssektor, der aus rund 3.500 bis 4.000 Unternehmen besteht und etwa 65.000 Arbeitsplätze schafft.

Am 21. August 2024 hat die Bundesregierung weitreichende Änderungen an der Gefahrstoffverordnung beschlossen - mit gravierenden Folgen für die Recycling- und Entsorgungsbranche.