VGS nimmt Kühl Entsorgung und Recycling Süd GmbH in Gesellschafterkreis auf
Im September 2024 ist die Kühl Entsorgung und Recycling Süd GmbH der VGS (Verwertungsgesellschaft für Sekundärrohstoffe) beigetreten.
Im September 2024 ist die Kühl Entsorgung und Recycling Süd GmbH der VGS (Verwertungsgesellschaft für Sekundärrohstoffe) beigetreten.
Bei der Bewirtschaftung von Kunststoffabfällen sei die Ineffizienz des Systems ein wesentliches Problem. Vor allem die Rückverfolgbarkeit behindere ein effizientes Recycling erheblich.

Die Entsorgungs- und Recyclingbetriebe benötigen Flexibilität und Sonderregelungen bei Lager- und Arbeitszeiten, um die vom Hochwasser verursachten Abfallmengen zu bewältigen.
Die Folgen sind für alle sichtbar: Die Zahl der Insolvenzen in der Metallwirtschaft nimmt zu, immer mehr Betriebe sind am Ende ihrer Kraft. Zudem werfen vor allen kleine und mittelständische Unternehmen das Handtuch und sperren den Betrieb zu, um erst gar nicht in Insolvenz zu geraten. Die sich hieraus ergebene Kettenreaktion trifft in den vergangenen Wochen alle Marktteilnehmer.
Auch muss das Verbot grenzüberschreitend sein: Hier hat die EU vergangene Woche die Delegierte Verordnung 2025/1222 auf den Weg gebracht, die Lachgas in die Liste der harmonisierten Einstufungen als reproduktionstoxischen Stoff der Kategorie 1B aufnimmt und damit faktisch ein Verbot des Verkaufs an Privatpersonen vorbereitet. Die Verordnung gilt ab dem 01.02.2027.

Durch ihre modulare Technologie kann die neue Anlage nahezu alle zu beprobenden Eingangsmaterialien des Standortes vollautomatisch präparieren. Neben Elektronikschrott gehören dazu auch Schlacken, Katalysatoren, Schlämme, Konzentrate sowie Anodenschlämme.

Lithium ist ein Schlüsselrohstoff des 21. Jahrhunderts und spielt eine entscheidende Rolle bei der Energiewende. Das Leichtmetall ist unverzichtbar für moderne Lithium-Ionen-Batterien, die in Elektroautos, Elektronikgeräten und Energiespeichern verwendet werden.
In seiner Begrüßung betonte der AVU-Vorsitzende Dr. Carl Dominik Klepper, dass der Kampf gegen den Klimawandel trotz vielfältiger globaler Krisen nicht zur Disposition gestellt werden dürfe: „Der Erfolg der Kreislaufwirtschaft hängt auch von ambitionierten politischen Zielen ab, die die Unternehmen langfristig einplanen können", so Klepper.

Um dieses Potential weiter zu nutzen und auch in einer transformierten Industriegesellschaft sicherzustellen, fordern acht Branchenverbände in einem Positionspapier an die neuen Bundesministerinen und -minister für Bau, Verkehr, Umwelt und Wirtschaft konsequente Änderungen der Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement. Dazu zählen vor allem die zeitnahe Novellierung der Ersatzbaustoff-Verordnung, die Produktanerkennung für Sekundärbaustoffe, justiziable Formulierungen bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand im Kreislaufwirtschaftsgesetz und der Einsatz von Sekundärbaustoffen in Zement und Beton.

Produktion, Nutzung und Entsorgung von Kunststoffen verursachen erhebliche Umweltprobleme, darunter CO2-Emissionen und Mikroplastik. Besonders To-Go-Verpackungen tragen zur Verschmutzung öffentlicher Räume bei und verursachen für Kommunen hohe Kosten. Zudem gefährden Fehlwürfe im Bioabfall - falsch entsorgte Kunststoffe - die Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte, was aufwändige Nachsortierungen erfordert. In der Publikation „Nachhaltige Kunststoffkreisläufe: regionale Vermeidungs- und Substitutionsstrategien" stellt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) Erfahrungen eines Praxistests zur Vermeidung von Kunststoffen und der Förderung der Kreislaufwirtschaft der Region Augsburg vor. Die Ergebnisse können auch für andere Kommunen bei der Umsetzung ihrer Kreislaufwirtschaft hilfreich sein.

Zwei Jahre lang hat Erema an dem zur K 2022 vorgestellten Doppelschnecken-Konzept intensiv geforscht, getestet und weiterentwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Kunden ist daraus eine serienreife Lösung entstanden, die ihre Stärken besonders beim Recycling von Produktionsabfällen anspruchsvoller Mehrschichtfolien ausspielt. Auch bei dünnwandigem Post-Consumer-Mahlgut eröffnet die Technologie neue Perspektiven.

Als COO verantwortet Helftewes bei der Veolia Umweltservice Gruppe die Stoffströme Papier, Ersatzbrennstoffe, Kunststoffe, Organik sowie die Logistik und das duale System BellandVision. Seine Expertise setzt er dabei auf zwei zentrale Säulen: Zum einen die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette - von Herstellern über Handel und Konsumenten bis zur Entsorgungswirtschaft. "Die DGAW ist eine zentrale Plattform für den wissenschaftlichen und praxisorientierten Austausch in der Abfall- und Kreislaufwirtschaft", erklärt Helftewes. "Ich freue mich darauf, die Transformation hin zu einer nachhaltigen Circular Economy im Rahmen meiner Vorstandsarbeit aktiv mitzugestalten".
Je nach Verarbeitung kann Veriso Schaumglas als Dämmstoff, bzw. Veriso Blähglasschotter als Wasserspeichersystem „Veriso Aqua Store" und oder als Stabilisierungssystem „Veriso Ground Store" von Verkehrswegen im Bereich von setzungsempfindlichen Böden eingesetzt werden.

Mit einer Kapazität von bis zu 800 kg Fasern pro Stunde verarbeitet die Linie große Mengen an Produktionsabfällen. So kann Pacific Jeans die Spinnereiindustrie mit hochwertigen nachhaltigen Fasern beliefern, die zu neuem Garn verarbeitet werden. Dieses verwendet Pacific Jeans wieder zur Herstellung neuer Jeans.
Die Haltbarkeit von frischen Produkten verlängern: Die ugandischen Unternehmer Sandra Namboozo und Samuel Muyita haben einen biologisch abbaubaren Beutel entwickelt, der das Reifen von Früchten verlangsamt, Lebensmittelverschwendung reduziert und Kleinbauern unterstützt.

Die Partnerschaft kombiniert das Know-how von Pellenc ST im Bereich der sensorgestützten Sortierung mit dem Datenmanagement von Polytag und soll so die Nachverfolgung und Optimierung von Verpackungsabfällen im gesamten Recyclingprozess von der Sortieranlage bis zu den Recyclingunternehmen in Echtzeit ermöglichen. Jede Verpackung ist mit einem unsichtbaren, gedruckten UV-Wasserzeichen in Form von offenen GS1-Standard-DataMatrix-Codes versehen. Sobald die Verpackung in den Sortierprozess gelangt, erfasst eine Erkennungseinheit sofort die entsprechenden Daten. Das System führt präzise Sortiervorgänge auf der Grundlage der Nahinfrarotspektroskopie (NIR) und des UV-Wasserzeichens durch.
Für sich genommen bleiben konkrete Umweltschutz-Herausforderungen jedoch auf hohem Niveau wichtig und gewinnen teils sogar leicht an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zum Umweltbewusstsein in Deutschland. Die Mehrzahl der Befragten äußert sich zudem skeptischer als bisher, ob der Klimawandel und seine Folgen noch eingedämmt werden können. Gleichzeitig halten sie es für unumgänglich, sich an den Klimawandel anzupassen - insbesondere aus gesundheitlichen Gründen.

Die Vergabe des Innovationspreises war der Höhepunkt der CO2-based Fuels and Chemicals Conference 2025, die sowohl in Köln als auch online stattfand. Insgesamt 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie 45 Rednerinnen und Redner aus der ganzen Welt nahmen teil.

Die Phosphorgewinnung Schkopau GmbH (PGS) unterzeichnete nach sechsmonatiger Vorbereitungszeit am 24. März 2025 einen Pachtvertrag über das Grundstück im Dow ValuePark Schkopau - dem künftigen Standort der weltweit ersten Ash2Phos-Anlage.

Die Tagesordnung des Treffens war umfangreich und spiegelte die Vielfalt der Aufgaben des Netzwerks wider. So wurden unter anderem neue Partnerunternehmen im ZARE-Netzwerk vorgestellt, bevor zentrale Themen wie das ZARE-Commitment, die politische Interessenvertretung sowie die Weiterentwicklung des Anfragenportals behandelt wurden. Auch technische und ökologische Fragen standen im Fokus - insbesondere die Recyclingfähigkeit von Seal- und Silentreifen und das Thema Export ins außereuropäische Ausland.