Neuer CEO bei Scholz Recycling
Die Scholz-Gruppe hat heute angekündigt, dass Dr. Klaus Hauschulte (51) mit Wirkung zum 1. Februar 2018 als Chief Executive Officer (CEO) in die Geschäftsführung der Scholz Recycling GmbH berufen wird.

Die Scholz-Gruppe hat heute angekündigt, dass Dr. Klaus Hauschulte (51) mit Wirkung zum 1. Februar 2018 als Chief Executive Officer (CEO) in die Geschäftsführung der Scholz Recycling GmbH berufen wird.
Das jährliche Branchentreffen der Compoundeure und Produzenten von technischen Kunststoffprodukten fokussiert in der Fachtagung „Trends der Kunststoffverarbeitung" am 13. September 2018 in Heidelberg die Brandthemen einer der wichtigsten Industriezweige Deutschlands.
Heute hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments dem Verhandlungsergebnis des "Abfallpakets" mit dem Rat zugestimmt. CDU-Europaabgeordneter Karl-Heinz Florenz hebt in erster Linie "80.000 neue Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum in Milliardenhöhe" hervor.
Der bvse begrüßt die von der Zentralen Stelle vorgelegte "Orientierungshilfe zur Bemessung des recyclinggerechten Designs von systempflichtigen Verpackungen". Mit der Orientierungshilfe werden die zentralen Kriterien für das recyclinggerechte Design von Verpackungen definiert.
Über eine Million Tonnen Elektroaltgeräte werden in Deutschland im Durchschnitt jährlich nicht getrennt erfasst, meldet der Nabu. Auch das Recycling schaffe nicht die tatsächliche Ausbeute, die berichtete Recyclingquoten von durchschnittlich 80 Prozent versprächen.

Die Sammelstellen für alte Elektrogeräte und Batterien sollen einheitlich und umfassender gekennzeichnet werden. Dazu führen die beiden Stiftungen für die Rücknahme von Elektroaltgeräte und Batterien, ear und GRS, ein neues Sammellogo ein.

Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan für den Aufbau einer nachhaltigen und kreislauforientierten Bioökonomie vorgelegt.

Die Betreiber dieser Börse wollen zukünftige Wege im nachhaltigen Rohstoffmanagement aufzeigen, biobasierte Wertstoff- und Wirtschaftskreisläufe schaffen und Erzeuger als auch Abnehmer von nachwachsenden Roh- und Reststoffen vernetzen.
2017 wanderten in Deutschland 837.000 Tonnen Elektro- und Elektronikgeräte in den Müll. Das entspricht rund 10 Kilogramm pro Person, meldet das Statistische Bundesamt zum Weltrecyclingtag am 18. März 2020.

Die Ergebnisse einer multinationalen Studie zur Nichteinhaltung von WEEE-Vorschriften (Waste of Electrical and Electronic Equipment) beim Verkauf von Elektrogeräten auf Online-Marktplätzen, wurden auf einer von EucoLight am 6. November in Brüssel veranstalteten Konferenz bekannt gegeben.

Mit 93 von 100 möglichen Punkten bei der Nachhaltigkeitsbewertung von Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) erhielt Saubermacher auch 2020 das beste weltweite Ranking in dieser unternehmerischen Disziplin.
Das Bundesumweltministerium plant, das Abfallvermeidungsprogramm unter dem Titel „Wertschätzen statt Wegwerfen" in diesem Jahr fortzuschreiben.

Der Bedarf an Eisenhüttenschlacken in Deutschland war auch im vergangenen Jahr groß. Trotz der zufriedenstellenden Ergebnisse fordert das FEhS-Institut für die Zukunft bessere Rahmenbedingungen.

Mit dem Start der Kampagne von Plan E macht die Stiftung Elektro-Altgeräteregister auf das Loslassen von Elektroaltgeräten aufmerksam und motiviert zu einem Abschiednehmen beim Wertstoffhof oder im Handel.
Das Bundeskabinett beschließt neue Regeln zur Entsorgung von alten Elektrogeräten und darin enthaltenen Batterien sowie Einweg-E-Zigaretten.

Die SMS Group hat ihre Beteiligung am Batterierecycling-Unternehmen Primobius ausgeweitet und ist nun alleinige Eigentümerin. Zuvor war Primobius ein Joint Venture zwischen SMS und dem australischen Unternehmen Neometals.

Das KI-gestützte Assistenzsystem soll die Umgebung rund um den Lifter in Echtzeit analysieren, potenzielle Gefahren frühzeitig erkennen und automatisch reagieren.

Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit Stadler realisiert wurde, stellt eine europäische Premiere dar: den Einsatz einer rein KI-gestützten optischen Sortierung zur Trennung von Bauschutt - einschließlich Ziegel von Beton und anderen Materialien.
„Brände in unseren Recyclingbetrieben sind keine Ausnahme, sondern leider Alltag.", warnt Gabriele Jüly, Präsidentin des VOEB. Die Ursache liege häufig in falsch entsorgten Lithium-Batterien oder anderen problematischen Stoffen, die nicht in den Restmüll oder die Gelbe Tonne gehören. Der jüngste Vorfall zeige deutlich, wie hoch das Risiko sei - für die Beschäftigten der Betriebe ebenso wie für Infrastruktur und Umwelt.
Die jüngste Serie von Bränden im gesamten Bundesgebiet darunter Meldungen aus Swisttal, Hamburg-Billbrook, Augsburg-Oberhausen, Dresden, Goch und Mühlhausen alarmieren die Entsorgungsbranche.