Joint Venture plant Gipsrecycling in Mittelfranken
Der Gemeinderat hat dem Vorhaben am Montag, 19. Januar, einstimmig zugestimmt. Der Baubeginn ist für den Sommer vorgesehen, die Inbetriebnahme der Anlage ist Anfang 2027 geplant.

Der Gemeinderat hat dem Vorhaben am Montag, 19. Januar, einstimmig zugestimmt. Der Baubeginn ist für den Sommer vorgesehen, die Inbetriebnahme der Anlage ist Anfang 2027 geplant.
Mit der Umstrukturierung werden zwei bislang getrennt organisierte Einheiten in einer Organisation gebündelt. Der AML war als öffentlich-rechtlicher Betrieb unter anderem für die Gebührenerhebung zuständig, während die KAVG als privatrechtlich organisierte Gesellschaft operative Aufgaben der Entsorgung übernommen hat. Durch die Zusammenführung werden Verwaltungs- und Entscheidungsebenen reduziert und Zuständigkeiten zentralisiert.

Zum Kongress werden rund 400 Teilnehmer*innen erwartet. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragestellungen der Kreislaufwirtschaft und der Deponietechnik. Die Themen richten sich an Betreiber von Anlagen, entsorgungspflichtige Körperschaften, Genehmigungsbehörden sowie Fachbüros und Fachanwälte. Der Kongress bietet eine Plattform für den Austausch über rechtliche und technische Entwicklungen und beleuchtet deren Bedeutung für die Praxis in der Entsorgungswirtschaft.
Schneider will dort Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Finanzwelt, Wissenschaft und Zivilgesellschaft führen. Im Mittelpunkt stehen internationale Kooperationen für Klima- und Umweltschutz, die Rolle privater Investitionen sowie Perspektiven für nachhaltige Wachstumspfade in der EU und in Deutschland.

Erstmals richtet sich der Wettbewerb dabei auch an Schulen. Neben dieser neuen Kategorie können weiterhin Kommunen, private und kommunale Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie Vereine, Verbände und Stiftungen teilnehmen. Je ausgezeichnetem Projekt ist ein Preisgeld von 25.000 Euro vorgesehen. Der Wettbewerb wird gemeinsam vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt ausgerichtet. Bewerbungsschluss ist der 20. März 2026.

Er folgt auf Simon Parth, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt und sich künftig im familieneigenen Betrieb engagiert.
Laut Recycling Europe trägt das Recycling von Elektroschrott bereits zum Klimaschutz und zum Ressourcenschutz bei. Allerdings werden derzeit nur etwa 40 % der Elektroaltgeräte als recycelt gemeldet. Die Recyclingraten für Kunststoffe aus Elektroaltgeräten werden auf etwa 20 % geschätzt. Auch die Sammlungsniveaus liegen weiterhin unter dem EU-Sammelziel von 65 %, was zum Verlust sekundärer Rohstoffe führt und den Fortschritt in Richtung einer Kreislaufwirtschaft einschränkt.
Nach dem europäischen Rahmen für öffentliche Beschaffungen können Vergabestellen Aufträge direkt an eine rechtlich eigenständige Einrichtung vergeben, ohne standardisierte Ausschreibungsverfahren anzuwenden, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Dazu gehört die Anforderung, dass die Vertragsbehörde eine Kontrolle über die Einheit ausübt, die mit der über ihre eigenen Abteilungen ausgeübt wird. Darüber hinaus muss die kontrollierte Einheit mehr als 80 % ihrer Aktivitäten für die Kontrollbehörde oder Behörden durchführen, basierend auf dem durchschnittlichen Gesamtumsatz.
Vor diesem Hintergrund begrüßt der BDE ausdrücklich den Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zur Umsetzung der EU-Richtlinie (EU) 2024/1799 über das Recht auf Reparatur.

Die europäische Verpackungsverordnung (PPWR) und der darauf aufbauende Entwurf zur Novellierung des deutschen Verpackungsgesetzes (VerpackG) markieren aus Sicht der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) einen tiefgreifenden Eingriff in die bestehende Verpackungs- und Recyclingarchitektur. Für die IK ist klar: Die Transformation hin zu mehr Kreislaufwirtschaft braucht ambitionierte Ziele, aber ebenso praktikable, wirksame und verhältnismäßige Instrumente. Genau daran lasse der aktuelle Referentenentwurf zum neuen Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) an entscheidenden Stellen Zweifel aufkommen.

Ziel der Befragung ist es, Rückmeldungen aus der gesamten Wertschöpfungskette zu möglichen handelspolitischen Maßnahmen zu erhalten, die die Verfügbarkeit von Aluminiumschrott im EU-Binnenmarkt sichern sollen.

Vor dem Hintergrund knapper werdender Primärrohstoffe und steigender Rohstoffpreise gewinnt die Nutzung von Sekundärrohstoffen zunehmend an Bedeutung. Die Kreislaufwirtschaft kann hier einen Beitrag leisten, indem sie Materialkreisläufe schließt, Recyclingkapazitäten erweitert und neue Geschäftsmodelle in der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft ermöglicht. Die Industriestrategie setzt dabei unter anderem auf Schlüsseltechnologien und die Weiterentwicklung industrieller Prozesse, um Ressourcen effizienter zu nutzen und die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren.

Das familiengeführte Unternehmen gehört seit Jahrzehnten zu den Pionieren im werkstofflichen Kunststoffrecycling und stellt aus Verpackungsabfällen aus dem gelben Sack und der gelben Tonne hochwertige Rezyklate her.

Batteriehersteller mussten ihre Batterien bis zu diesem Stichtag an eine Organisation für Herstellerverantwortung (OfH) beteiligen und die gesetzlich erforderlichen Angaben im Registrierungsverfahren ergänzen. Erfolgt dies nicht, gilt die Batterie-Registrierung als erloschen. In diesem Fall ist das Inverkehrbringen der betreffenden Batterien unzulässig und es besteht ein Vertriebsverbot.

Im Rahmen eines Pressegesprächs an der Hochschule Campus Wien wurden erste Erfahrungen mit dem Pfandsystem sowie der Status des Kunststoffrecyclings in Österreich eingeordnet. Dabei stand insbesondere die Rolle von PET (Polyethylenterephthalat) als etablierter Recyclingstrom im Mittelpunkt.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, Gipsabfälle aufzubereiten und als Sekundärrohstoff für die Baustoffproduktion bereitzustellen. Damit soll der Einsatz von Naturgips reduziert und die Rohstoffversorgung für die Produktion in Frankreich langfristig abgesichert werden.

In Schwaben, konkret in Vöhringen, sowie in Oberbayern in der Gemeinde Maisach befinden sich entsprechende Vorhaben in einem fortgeschrittenen Planungsstadium. Der VBS sieht darin eine strukturelle Verdrängung privatwirtschaftlicher Angebote und eine Gefährdung bereits getätigter Investitionen.

Initiiert vom bvse-Ausschuss Technik, Logistik und Digitalisierung unter Vorsitz von Christian Kley, spannt das Programm den Bogen von administrativen KI-Lösungen über technische KI-Anwendungen bis hin zu Robotik-Konzepten mit Potenzial für neue Automatisierungs- und Effizienzsprünge.

Die Herstellung im Technikumsmaßstab wurde bereits mehrfach umgesetzt. Auf dieser Basis konnten erste Testbetone produziert werden, deren gemessene Eigenschaften über den Vergleichswerten des eingesetzten Referenzmaterials lagen.

Nach der ersten Durchführung im Jahr 2025 wird die Circular Valley Convention 2026 als branchenübergreifende Plattform fortgeführt. Die Veranstaltung ist eine Gemeinschaftsinitiative von Circular Valley, Messe Düsseldorf und Fraunhofer. Im Mittelpunkt stehen Produkte, technologische Entwicklungen, Anwendungen und Geschäftsmodelle, die sich mit Ressourceneffizienz, Wiederverwendung, Recycling und dem Einsatz von Sekundärrohstoffen befassen. Betrachtet wird der gesamte Produktlebenszyklus von der Materialauswahl über die Nutzung bis zur Rückführung in den Stoffkreislauf.