Der grüne Punkt: Kreislaufwirtschaft für Kunststoff jetzt
Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft dürfen nicht wegen der aktuellen Corona-Krise hintangestellt werden. Darauf hat Michael Wiener, CEO Der Grüne Punkt, noch einmal hingewiesen.

Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft dürfen nicht wegen der aktuellen Corona-Krise hintangestellt werden. Darauf hat Michael Wiener, CEO Der Grüne Punkt, noch einmal hingewiesen.

Aufgrund der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) in Europa und auf Basis der Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums sowie der Bayerischen Staatsregierung sieht sich die Messe München gezwungen, die IFAT 2020 zu verschieben.
Der ‚Plastic Atlas' trifft bezüglich des Kunststoffrecyclings einige unzutreffende Aussagen. Der designierte Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, hingegen will die Benachteiligung von Kunststoffrezyklaten angehen.

Unternehmer, Wissenschaftler und Verbandsvertreter erwarten Nachbesserungen am Klimapaket und Einsatzquote für Recyclingkunststoff.
Der BDE fordert eine Pfandpflicht für Lithium-Batterien, um die Brandgefahr in Müllfahrzeugen und Sortieranlagen noch wirksamer zu bekämpfen.
Der BDE zeigt sich erfreut über die massiv gestiegenen Investitionen in der deutschen Kreislaufwirtschaft. Der Verband reagierte damit auf die jüngst vom Statistischen Bundesamt für das Jahr 2017 veröffentlichten Zahlen zur Lage der Wirtschaftszweige Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen, Rückgewinnung sowie Beseitigung von Umweltverschmutzungen und sonstige Entsorgung.
Der BDE hat die Finalisierung der LAGA-Vollzugshinweise zur Gewerbeabfallverordnung, der sogenannten „Mitteilung 34" (M34), begrüßt.
Die EU müsse verhindern, dass die Förderung von Beseitigungsaktivitäten durch Kohäsionsfonds die Anstrengung im Bereich Recycling und Abfallverwertung untergraben. Nur so würden sich die eigenen Ansprüche an einen geschlossenen Kreislauf für Rohstoffe verwirklichen lassen.

Wo herkömmliche Siebtechnik an ihre Grenzen stößt, beginnt es für den neuen Spiralwellenseparator von Doppstadt erst richtig interessant zu werden: Unabhängig wie nass und wie bindig das Materialgemisch (Stein, Erde und Lehmanteile) auch sein mag, die Marktneuheit von Doppstadt separiert im Steinbruch effizient und schont die Ressourcen.
„Die Parlamentsentscheidung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung dieses großen europäischen Vorhabens", sagte BDE-Präsident Peter Kurth am Freitag, 14. September, in Berlin.
Im Zuge der Neujustierung des Bundesfernstraßenmautgesetzes fordert der BDE mautfreie Fernstraßennutzung für Abfallsammelfahrzeuge.
Der BDE begrüßt insgesamt das Votum des EU-Parlaments zum europäischen Abfallpaket. Die vorausgegangenen Trilogverhandlungen zwischen Kommission, Parlament und Rat wurden im Dezember 2017 abgeschlossen und heute von Plenum bestätigt.
Die Recyclingziele für Siedlungsabfälle - 60 Prozent ab 2030 und 65 Prozent ab 2035 -, die übergreifende Quote für Verpackungsabfälle - 65 Prozent ab 2025 und 70 Prozent ab 2030 - sowie die Einführung einer einheitlichen Berechnungsmethode setzten einen soliden und zukunftsweisenden Rahmen für den Ausbau einer europäischen Kreislaufwirtschaft.
BDE und VBS sehen in einer möglichen Jamaika-Koalition in der Bundesregierung die Chance, dass nachhaltige Ressourcenwirtschaft künftig eine angemessene Bedeutung in der Wirtschaftspolitik erhält.

Seit gestern sind neue Kriterien für Reinigungsmittel zur Qualifikation für eine Kennzeichnung durch das EU-Ökolabel in Kraft. Die Beschlüsse betreffen Spül- und Waschmittel für die Anwendung in Haushalten und in der Industrie sowie Reinigungsmittel für harte Oberflächen.
Der Präsident des BDE, Peter Kurth, hat am heutigen von der UN ausgerufenen weltweiten Tag der öffentlichen Dienste eine Neubewertung des Begriffs Daseinsvorsorge in Deutschland gefordert.
Auch wenn die Verwertungsquoten des deutschen Abfallaufkommens seit Jahren bei knapp 80 Prozent liegen, wäre durch besseren Vollzug, praxisnahe Regeln und deren Beachtung mehr möglich, so der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts über die Verordnung zur Überwachung von nicht gefährlichen Abfällen mit persistenten organischen Schadstoffen und zur Änderung der Abfallverzeichnisverordnung.
Der BDE und der Bundesverband Recycling-Baustoffe (BRB) sehen im Kabinettsbeschluss zur Mantelverordnung einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer bundeseinheitlichen Regelung, die den betroffenen Unternehmen Rechtssicherheit schafft.
Die Branchenverbände BDE, Bundesvereinigung Recycling-Baustoffe e.V. (BRB) und der Gesamtverband Schadstoffsanierung e.V. (GVSS) fordern, die Mantelverordnung noch in dieser Legislaturperiode auf den Weg zu bringen. Der Appell richtet sich an die Bundesregierung und den Bundesrat, die sich nach Abschluss der Verbändeanhörung mit der Verordnung befassen.