Neue Plattform für Sekundärkunststoffe
Das Hamburger Start-Up cirplus hat eine Digitalplattform geschaffen, die den Handel mit recycelten Kunststoffen so effizient und einfach wie möglich machen soll.

Das Hamburger Start-Up cirplus hat eine Digitalplattform geschaffen, die den Handel mit recycelten Kunststoffen so effizient und einfach wie möglich machen soll.

Die beiden Finninnen Suvi Haimi und Laura Kyllönen bieten mit ihrer ökologischen Verpackungslösung aus Holz und natürlichen Klebstoffen eine Alternative zur Kunststoffverpackung.

Zeppelin Baumaschinen GmbH konnte auf der Steinexpo 2017 erstmals einen Auftragseingang im zweistelligen Millionenbereich verzeichnen. Eines der Highlights war der neue dieselelektrische Radlader Cat 988K XE.
Das Netzwerk der Wertschöpfungskette Kunststoff ruft dafür die Fachveranstaltung „Rezyklate & Biokunststoffe - TOP-Trends für Verarbeiter und Anwender" am 19. September 2017 ins Leben.

Das Digitaldruck- und Designunternehmen Moo hat eine neue Visitenkartenlinie auf den Markt gebracht. Das Papier wird in einem traditionellen Verfahren hergestellt, die Rohstoffbasis bilden allerdings Stoffabfälle, die bei der T-Shirt-Produktion anfallen.

Noch bis zum 27. Juli können sich Start-ups und junge Gründer aus ganz Europa beim Green Alley Award 2016 bewerben. Gesucht werden die besten Geschäftsmodelle rund um die Themen Circular Economy, Ressourcenschonung und Recycling.

Eine Ordnungsbehörde ließ im Jahr 2021 insgesamt 3,5 Tonnen Abfall und mehrere Altfahrzeuge von einem Grundstück entsorgen.

Die Initiative „Mülltrennung wirkt" hat ihren Jahresbericht 2024 vorgelegt. Er dokumentiert die Aktivitäten, mit denen die dualen Systeme im vergangenen Jahr über richtige Abfalltrennung informiert haben. Im Mittelpunkt stand dabei der direkte Dialog mit der Bevölkerung. Insgesamt habe die Kampagne 2024 mehr als 2,8 Milliarden Kontakte erzielt.

Die Finanzierung der Kreislaufwirtschaft ist bisher nur schlecht dokumentiert. Dies liegt teilweise an seiner komplexen, multidimensionalen Natur. Solange es keine standardisierte und weit verbreitete Berichterstattung über Investitionen in Modelle der Kreislaufwirtschaft gibt, wird sich wenig ändern. Es ist jedoch unerlässlich, die aktuellen Finanzströme zu verstehen, um die gesellschaftliche Abhängigkeit von zunehmend knappen Ressourcen zu verringern. Mit ihrem Bericht "Tracking Capital Flows in the Circular Economy" möchte die globale Impact-Organisation Circle Economy das Bewusstsein für dieses Thema schärfen.

„Wir verzeichnen nach wie vor eine hohe Nachfrage. Um den wachsenden Bedarf an unseren Großmaschinen decken zu können, mussten wir nun zusätzliche Flächen schaffen - insbesondere in der Vormontage", erklärt Werner Berens, CEO von Vecoplan. Mit dem neuen Lageranbau stehen insgesamt 1.900 m² zusätzliche Fläche zur Verfügung, davon 850 m² für die Vormontage. Um diese Erweiterung effizient zu nutzen, wurde das bestehende Lagerkonzept vollständig überarbeitet. Bereits in den vergangenen Jahren investierte Vecoplan in neue Maschinen zur Materialvorbereitung. Ein zentrales Element der Neustrukturierung ist das neue Langgutlager, das für einen durchgängigen und digitalen Warenfluss zukünftig direkt an das interne ERP-System angebunden ist. Der überdachte Anlieferbereich sorgt zudem dafür, dass Lkws witterungsgeschützt und sicher entladen werden können.
Die Folgen sind für alle sichtbar: Die Zahl der Insolvenzen in der Metallwirtschaft nimmt zu, immer mehr Betriebe sind am Ende ihrer Kraft. Zudem werfen vor allen kleine und mittelständische Unternehmen das Handtuch und sperren den Betrieb zu, um erst gar nicht in Insolvenz zu geraten. Die sich hieraus ergebene Kettenreaktion trifft in den vergangenen Wochen alle Marktteilnehmer.
Auch muss das Verbot grenzüberschreitend sein: Hier hat die EU vergangene Woche die Delegierte Verordnung 2025/1222 auf den Weg gebracht, die Lachgas in die Liste der harmonisierten Einstufungen als reproduktionstoxischen Stoff der Kategorie 1B aufnimmt und damit faktisch ein Verbot des Verkaufs an Privatpersonen vorbereitet. Die Verordnung gilt ab dem 01.02.2027.

Anfang Januar wurde die 100-prozentige Tochtergesellschaft „Pyrum GreenFactory II GmbH" zum Betrieb des zweiten Pyrum-Werkes im Saarland gegründet.

Im Rahmen einer Studie wurden 12 Verfahren für sechs verschiedene Biokomposite analysiert, wobei die Solvolyse und die Pyrolyse die beiden vielversprechendsten Alternativen waren, die in großem Maßstab in einer Pilotanlage getestet wurden.

Andritz wird an Enva Northern Ireland eine automatisierte Kühlschrank-Recyclinganlage für das neue Werk in Toomebridge liefern.

Korn Recycling betreibt auf der Schwäbischen Alb eine der weltweit modernsten Gewerbeabfallsortier- und Ersatzbrennstoffaufbereitungsanlagen.

Trimet hat ein neues Prozessleitsystem zur Steuerung der Elektrolyseöfen in den Aluminiumhütten entwickelt.

Das Unternehmen investiert rund acht Millionen Euro in die dritte Extrusionsanlage am Standort.

Die Kabel-Metall-Recycling GmbH im brandenburgischen Liebenwalde verarbeitet Kabel- und Metallschrott zu Metallgranulat.