BDE bekräftigt Forderung nach Mautgebührenbefreiung
Der BDE macht sich weiter für eine Mautgebührenbefreiung für Fahrzeuge der Entsorgungswirtschaft stark.
Der BDE macht sich weiter für eine Mautgebührenbefreiung für Fahrzeuge der Entsorgungswirtschaft stark.
Auf der IFAT fand gestern im Forum Abfall und Sekundärrohstoffe eine Podiumsdiskussion zum Thema „Herausforderungen bei der Behandlung von Elektro(nik)altgeräten" statt.
Die TSR Recycling GmbH & Co. KG hat sich mit dem BDE und weiteren Unternehmen der Aluminiumwirtschaft zusammengeschlossen, um auf der diesjährigen Umweltleitmesse IFAT in München den bereits gelebten Aluminiumkreislauf vorzustellen
Die chinesische Regierung bleibt beim Thema Importverbote für bestimmte Abfallarten hart. Diese Einschätzung zeichnete sich am Freitag nach einem Gespräch von Vertretern des BDE, seiner Mitgliedsunternehmen und Vertretern der EU-Kommission in Brüssel ab.
Der Präsident des BDE, Peter Kurth, fordert mehr Ehrlichkeit bei der aktuellen Diskussion über Steuervermeidung. Nach Ansicht des Verbandes ist auch die öffentliche Hand in vielen Fällen Nutznießerin von Steuervermeidung.
Der BDE und der Gesamtverband Schadstoffsanierung GVSS begrüßen die neu eingeführte Bauherrenpflicht im Chemikaliengesetz. Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung der Bundestagsvorlage zur Änderung des Gesetzes zugestimmt.
Wenige Wochen vor Inkrafttreten der neuen Gewerbeabfallverordnung mehren sich aus allen Teilen des Bundeslandes Baden-Württemberg die Hinweise, dass diese neue vollzugsintensive Verordnung die Umweltverwaltung endgültig überfordern wird.
Der BDE begrüßt, dass sich der LAGA-Ausschuss für Abfallrecht (ARA) für eine Überarbeitung der Vollzugshinweise zur Gewerbeabfallverordnung (LAGA-Mitteilung 34) ausspricht.

Seit 1996 ist die D + H Verwertung GmbH in der Entsorgungswirtschaft aktiv und konzentriert sich auf die Aufbereitung von Bauschutt, Boden- und Baumischabfall.

Bernhard Schodrowski ist seit dem 2. Mai neuer Leiter des Bereichs Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim BDE.
In der Diskussion um die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) fordert der BDE Änderungen im aktuellen Referentenentwurf.
Die Initiative Kreislaufwirtschaft Bau hat dem Bundesbauministerium ihren aktuellen Bericht übergeben.

Gerade in puncto Glasrecycling ist Österreich bestens aufgestellt, Bürger*innen und Wirtschaft leisten hier seit fast 50 Jahren gemeinsam einen wichtigen Beitrag für Umwelt und Klima. Für eine effiziente Kreislaufwirtschaft setzt die ARA auf den kontinuierlichen Ausbau und die Optimierung von Recycling.

Das Unternehmen stellt Kunststoffrezyklate für den Einsatz in Folien- und Hartkunststoffverpackungen her und verwertet dazu Getränkekartonverpackungen aus der haushaltsnahen Sammlung. Die Produktionsanlage in Dessau wurde im Mai 2024 in Betrieb genommen und setzt auf ein mechanisches Recyclingverfahren, dass vom Unternehmen selbst entwickelt wurde.
Die Knettenbrech + Gurdulic Unternehmensgruppe betreut über acht Millionen Bürgerinnen und Bürger und bringt ihre Erfahrung aktiv in das neue Unternehmen ein.

Mehrwegsysteme gelten schon lange als ein wichtiges Element zur Reduzierung der Abfallproblematik. Wirklich etabliert haben sie sich im Consumerbereich aber nur bei Getränkeflaschen. Immer wieder gibt es daher Versuche, auch für andere Verbrauchsprodukte ein entsprechendes System einzuführen. Mit Zerooo unternimmt die Sea me GmbH nun einen Versuch, ein Mehrwegsystem für Kosmetik und Drogerie zu etablieren. Durch die PPWR ist die Gelegenheit günstig.

In der Fassung 6.1 ermöglicht der CHI-Assessmentkatalog eine exakte Ermittlung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen aller Materialarten nach der europäischen Verpackungsverordnung (PPWR). Diese ist seit dem 11. Februar 2025 in Kraft und muss Mitte 2026 operativ umgesetzt sein. Das Regelwerk zielt auf die Reduktion von Verpackungsabfällen und die Förderung einer wettbewerbsfähigen Kreislaufwirtschaft. Dazu fordert die PPWR eine transparente, belastbare und reproduzierbare Datengrundlage, die nur durch eine quantitative Bemessung und die darauf basierende Beurteilung der Produkteigenschaften gewährleistet ist. „Zur Prämisse der mathematischen Bemessung gibt es schon rein technisch-wissenschaftlich keine akzeptable Alternative", so Sandra Beckamp, Geschäftsführerin des CHI und Co-Autorin des komplett überarbeiteten Kataloges, „Farben geben Orientierung, aber rechnen kann man mit ihnen nicht."

Plastlit verwendet 18 % Post-Consumer-Polystyrol und 82 % Neuware für alle seine Polystyrol-Schaumstoffverpackungen. Diese Lösung wurde durch die Zusammenarbeit mit lokalen Recyclern ermöglicht, die das Material in Städten und Gemeinden sammeln. Das gesammelte Post-Consumer-Material wird gewaschen, zerkleinert und anschließend mit der Omni-Recyclingtechnologie von Gneuß dekontaminiert und gereinigt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das recycelte Material den Standards für Lebensmittelqualität entspricht. Ein Letter of No Objection (LNO) einer nordamerikanischen Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt die Einhaltung der Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit.

Unter dem Motto „Kunststoffverpackungen fit für die Zukunft machen" trafen sich am 12. und 13. Februar über 130 Teilnehmende aus der gesamten Wertschöpfungskette bei den IK Circular Packaging Days 2025 in Bad Homburg.

Bundesumweltministerin Steffi Lemke besuchte am heutigen Dienstag die Kunststoff Recycling Grünstadt.