Der Weg zu gütegeprüften Recyclingbaustoffen
Die Max Wild GmbH hatte am 11. Oktober zu einem Infotag mit Fachvorträgen, Vorführungen und Expertengesprächen eingeladen.

Die Max Wild GmbH hatte am 11. Oktober zu einem Infotag mit Fachvorträgen, Vorführungen und Expertengesprächen eingeladen.

Sie verwendet Papier in der Herstellung, wodurch diese Teile wasserlöslich sind. So wird das Recycling vereinfacht und Elektronikproduzenten die Rückgewinnung wertvoller Komponenten ermöglicht. Mit der Erfindung kam sie beim Young Inventors Prize 2025 auf einen Platz unter den Top 10 Innovatoren aus der ganzen Welt. Eine unabhängige Jury hat diese Tomorrow Shapers unter 450 Kandidaten ausgewählt.

Ende Januar veranstaltete das Handelsblatt sein Circular-Economy-Forum unter dem Motto „Bye linear, hi circular". Auch wenn der Grundtenor positiv und optimistisch war, wurde dennoch deutlich: Es gibt noch viele Baustellen.

Interzero und das israelische Start-up GET-RE wollen mit der Rebox eine KI-gesteuerte Lösung für den Verkauf gebrauchter Smartphones auf den Markt bringen.

Im Städteviereck Hannover-Magdeburg-Leipzig-Kassel entwickelt sich gerade eine hohe Dynamik in der Transformation zur Circular Economy.

Recyc'Elit hat eine Technologie zur Materialtrennung entwickelt, um Polyester, Elasthan und Polyamid zurückzugewinnen. Mit einem ersten Prototyp, der 2025 gebaut werden soll, will das Start-up Textilabfall durch einen chemischen Recyclingprozess wieder in den Produktionskreislauf zurückführen.

Mehrere hundert Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr in der weltweiten Stahlproduktion einsparen - das wollen Forschende des KIT und der Industriepartner SMS group mit einem neuen Verfahren vorantreiben.

Im Februar nahm das estnische Start-up New Standard Oil erfolgreich den ersten großtechnischen Prototyp zur Trocknung und Torrefizierung von biogenen Reststoffen in Betrieb.

Heidelberg Materials wurde 2022 für das Konzept ReConcrete-360° mit dem Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ausgezeichnet.
Für die dritte Auflage des Circular Economy Incubator, die von Oktober 2021 bis Januar 2022 laufen wird, sucht Circular Economy Transition 30 Schweizer Early-Stage-Projekte mit zirkulären Geschäftsmodellen.
Nach der Modebranche muss nun auch der Elektronikbereich mit einem Slow Electronics Movement nachziehen - das findet jedenfalls Refurbed. Das Start-up bietet generalüberholte Elektronikprodukte zu reduzierten Preisen an.

Noch bis Ende April 2021 läuft beim Circular Economy Accelerator die Bewerbungsphase für Start-ups aus dem Bereich der zirkulären Wertschöpfung.
Leergut in Recycling-Automaten werfen, Punkte per Smartphone-App sammeln und diese in Kinos, Kaffeehäusern oder Supermärkten für Rabatte einlösen - das ist seit Mitte Januar 2020 in Warschau möglich.

Die RCD wird von einem unabhängigen Sachverständigen verifiziert und daraufhin geprüft, ob sie den geltenden Normen und Vorgaben des IBU-Programms entspricht.

Die praktische Umsetzung mit der Umstellung aller Systeme erfolgt zum 1. September 2025. Dieser Zusammenschluss stärkt die Position von Veolia als führendem Umweltdienstleister in der Region und optimiert die Dienstleistungen für Kommunen, Gewerbe- und Industriekunden.

Das Werk soll auf einer Fläche von rund 25.000 m2 am neuen Standort in Perl-Besch in der Nähe des Dreiländerecks zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg entstehen und über eine jährliche Recyclingkapazität von 22.400 Tonnen Altreifen verfügen. Die verkehrsgünstige Lage mit direkter Anbindung zur Mosel, bestehenden Bahngleisen sowie der nahegelegenen Autobahn bietet ideale logistische Voraussetzungen für die Anlieferung von Altreifen sowie den Abtransport der erzeugten Produkte. Aktuell werden verschiedene Anlieferungswege geprüft, um den Betrieb so effizient und umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Mit Erhalt der Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn können nun zügig die ersten Ausschreibungen beginnen.

Stadler, dessen Geschichte 1791 als Dorfschmiede in Altshausen begann, hat sich über acht Generationen hinweg zu einem international anerkannten Technologieführer entwickelt. Heute ist das Unternehmen ein Synonym für hochwertige, maßgeschneiderte Sortiersysteme für verschiedene Abfallarten, die eine effiziente Vorbereitung für das Recycling ermöglichen.

Durch die Übernahme wurden nicht nur wichtige Ressourcen gesichert, sondern auch die bestehenden Aufträge nahtlos in den Betrieb integriert. Zudem erfolgte die Übernahme der erforderlichen BImSch-Genehmigungen für den Standort, um einen reibungslosen Weiterbetrieb zu gewährleisten und die Einhaltung aller behördlichen Vorgaben sicherzustellen.

Angebahnt wurde die Kooperation unter anderem durch die langjährige Zusammenarbeit zwischen Schönmackers und der Rheinischen Recycling GmbH (RRG) mit Sitz in Viersen, die Rewindo kürzlich als neuen Recyclingpartner gewinnen konnte.

„Das ist in jedem Fall Benchmark. In unseren Vollkostenrechnungen, die wir über einen längeren Zeitraum erstellt haben, hat sich die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Cat Standardmaschinen - auch gegenüber dem Wettbewerb - immer wieder deutlich bestätigt, sodass wir guten Gewissens die Garantie geben können", meint Markus Riedlberger, der bei Zeppelin das Produktmanagement für Standard- und Großgeräte leitet. Bei Letzteren wird der Antrag auf Kraftstoffgarantie von Fall zu Fall geprüft. „Hier spielt das Material eine große Rolle und beeinflusst den Kraftstoffverbrauch stärker, daher müssen wir uns die Werte separat anschauen", so Markus Riedlberger.