Markt für Monoverbrennung in Europa boomt
Europaweit gibt es mehr als 200 Monoverbrennungsanlagen und -projekte.
Europaweit gibt es mehr als 200 Monoverbrennungsanlagen und -projekte.
Im Juli 2023 haben Ineos Styrolution, EGN und Tomra ein Projekt zur Umwandlung von Lebensmittelverpackungen aus Polystyrol (PS) in recyceltes Polystyrol für die Wiederverwendung für Lebensmittel angekündigt.

Am 12. Juni 2023 erhielt das Unternehmen auf dem Gutshof Raitzen (Gemeinde Naundorf) die Urkunde.
IFAT-Messen werden bereits in Europa, Asien und Afrika ausgerichtet. Nun expandiert die Messe auch nach Lateinamerika: Die erste IFAT Brasil soll im April 2024 in São Paulo stattfinden, parallel zur Bau- und Bergbaumesse M&T Expo.

Phosphor aus Abwasser zurückzugewinnen, gilt als Schlüssel für die Reduzierung der Rohstoffabhängigkeit. Beim Nachwuchswettbewerb Jugend forscht haben junge Forscherinnen einen Ansatz für die effiziente Rückgewinnung gefunden.

Einer aktuellen Untersuchung der Empa im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zufolge werden in der Schweiz jedes Jahr rund 5000 Tonnen Plastik in die Umwelt eingetragen

Die kommunalen Kläranlagen gaben im Jahr 2017 rund 76.400 Tonnen Klärschlamm zur Entsorgung ab (gemessen als Trockenmasse).
Die Betriebe des Produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) in Baden-Württemberg haben im Jahr 2016 erneut knapp eine Milliarde Euro in Maßnahmen zum Schutz der Umwelt investiert.
Die neue Arbeitsgruppe "Störstoffe in Entwässerungssystemen" soll die Auswirkungen von Feuchtreinigungs- und Vliestüchern auf Entwässerungssysteme in einem Arbeitsbericht oder Themenband erarbeiten.
Der 7. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 4. Juli 2017 (Az. 7 KS 7/15) auf die Klage einer Naturschutzvereinigung festgestellt, dass der Planfeststellungsbeschluss für die Abfalldeponie Haaßel in der Gemeinde Selsingen rechtswidrig und nicht vollziehbar ist.

Kumas ist mit elf Mitgliedern aus dem Netzwerk in Kooperation mit Bayern Innovativ als Aussteller dabei.

Schon seit geraumer Zeit wird über die Bedeutung der Digitalisierung für die Kreislaufwirtschaft diskutiert. Der Bericht „Die digitale Circular Economy - Zirkuläre Daten-Governance für eine Ressourcennutzung von der Wiege zur Wiege" im Auftrag von Friedrich-Ebert-Stiftung und Cradle-to-Cradle beleuchtet die möglichen Auswirkungen für vier Branchen.

Die EU hat zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um das Klima und die Umwelt zu schützen. Eine ganz wesentliche Rolle spielt dabei aber der Konsum, der bisher weniger im Fokus stand. Die Europäische Umweltagentur hat untersucht, wie sich der Konsum in der EU auf ein Maß reduzieren lassen könnte, das die Umwelt und das Klima nicht gefährdet.
Bisher gab es bei Mercedes-Benz AG nur eine Lösung für aussortierte Sicherheitsschuhe: die Verbrennungsanlage.

Konsequentes Bottle to Bottle Recycling von Einweg-PET-Flaschen würde laut einer Ifeu-Studie jährlich rund 60.000 Tonnen CO2 in Deutschland sparen. Stattdessen werde viel rPET aber für andere Zwecke eingesetzt, kritisiert das Institut.

Von den 7-7,5 Millionen Tonnen Textilien, die jedes Jahr entsorgt werden, werden nur 30-35 % getrennt gesammelt und von dieser Menge werden nur 15-20 % von mittleren und größeren Sortieranlagen in der EU sortiert.
Die Bauindustrie zählt zu den größten Abfallproduzenten. Ein internationales Konsortium will das durch kreislaufwirtschaftliche Lösungen ändern. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung bringt in einem Projekt ihre Expertise zum Recycling von Baustoffen ein.

Im Projekt EIBA entwickelt das Fraunhofer-Institut IPK ein KI-basiertes Assistenzsystem für die teil-automatisierte bildbasierte Identifikation von Altteilen. So sollen mehr gebrauchte Fahrzeugbauteile dem Remanufacturing zugeführt werden.
Die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) hat die Ausgabe 2021 des Mindeststandards zur Bemessung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen (§ 21 Absatz 3 Verpackungsgesetz) im Einvernehmen mit dem Umweltbundesamt veröffentlicht.

In nur zehn Monaten wurden flexible und COVID-19-konforme Büroräume im NEST, der Forschungs- und Innovationsplattform von Empa und Eawag, aus grösstenteils wiederverwendeten Materialien und Bauteilen gebaut.