IFAT: 30 Jahre herstellergetragene Rücknahmesysteme
Anlässlich ihres 30jährigen Bestehens präsentiert RIGK auf der IFAT Lösungen und Kooperationen rund um ihre herstellergetragenen Rücknahmesysteme für gebrauchte Verpackungen und Kunststoffe.

Anlässlich ihres 30jährigen Bestehens präsentiert RIGK auf der IFAT Lösungen und Kooperationen rund um ihre herstellergetragenen Rücknahmesysteme für gebrauchte Verpackungen und Kunststoffe.

Kernstück der Anlage ist der Einsatz von KI-gestützter Radiotechnologie zur Erkennung und Aussortierung von Lithium-Akkus sowie batteriehaltigen Elektrogeräten. Dies reduziert das Brandrisiko und erhöht die Arbeitssicherheit. Ergänzt wird das System durch KI-basierte Objekterkennung und 35 moderne Nahinfrarot-Trenner (NIR).

Zwar spiegelt sich die allgemeine Wirtschaftsschwäche auch in der Branche wider - 70 % der befragten Unternehmen bewerten die aktuelle Lage als schlecht, was einen deutlichen Anstieg sowohl gegenüber dem Vorquartal als auch dem Vorjahresvergleich bedeutet. Doch in der weiterhin schwierigen Situation zeigen sich erste positive Anzeichen für das neue Jahr.

Eko-Punkt stellt für das Bundesland Niedersachsen eine Sicherheitsleistung in siebenstelliger Höhe. Damit kommt das Duale System von Remondis seiner Verpflichtung aus einem entsprechenden Bescheid des Landes gemäß VerpackG uneingeschränkt nach.
Plastship, eine Plattform zum Bezug und zur Qualitätssicherung von Kunststoffrezyklaten, und RecyClass, eine Initiative zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen, kombinieren ihre Angebote.

Mondi will eine vollständig recycelbare, zu 80% aus Papier bestehende Verpackungslösung für Aufschnitt und Käse auf den Markt bringen.

Herr Snell, wie würden Sie die aktuelle Situation der Kunststoffrecyclingbranche beschreiben?
BDE und bvse fordern in einem gemeinsamen Brief an Bundesumweltminister Carsten Schneider, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und die Länderumweltministerien die Einberufung eines Runden Tisches, mit dem klaren Ziel wirksamere regulatorische Maßnahmen gegen Batteriebrände zu erarbeiten.

Mehr als 300 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung werden in der Sächsischen Landeshauptstadt erwartet, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und Perspektiven für eine zukunftsfähige Branche zu entwickeln. Die Tagung beginnt am 24. Juni um 13 Uhr mit einer Eröffnung durch Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse. Im Anschluss liefert Ton Emans, Präsident von Plastics Recyclers Europe, in seiner Keynote richtungsweisende Impulse für den Neustart der Branche.
Die Textilrecycler in Deutschland schlagen Alarm: durch Fehlinterpretationen der seit dem 1. Januar 2025 geltenden Getrenntsammlungspflicht für Textilien, hervorgerufen durch missverständliche Darstellungen, wie jüngst vom Umweltbundesamt, entsteht eine reale Bedrohung für die bewährte textile Kreislaufwirtschaft in Deutschland.

Am 1. und 2. Oktober 2024 lädt der bvse-Fachverband Sonderabfallwirtschaft gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Sonderabfall-Entsorgungs-Gesellschaften der Länder (AGS) zum Forum Sonderabfall-Entsorgung 2024 nach Lübeck ein.

Die jüngsten Entwicklungen in der internationalen Schrott- und Stahlindustrie haben verdeutlicht, wie schwierig die wirtschaftliche Lage und wie groß die unternehmerischen Herausforderungen sind.
In einem Schreiben hat das bayerische Umweltministerium gestern (31.08.2023) offiziell die Einführung der ErsatzbaustoffV in Bayern bekannt gegeben.
Die Qualitätsdiskussion beim Kunststoffrecycling nimmt an Fahrt auf. Gründe hierfür sieht der Fachverband Kunststoffrecycling unter anderem im neuen Verpackungsgesetz, den aktuell laufenden Beratungen in Brüssel zur "Circular Economy", der geplanten Kunststoffstrategie der EU-Kommission und nicht zuletzt im von China angekündigten Importstopp von Kunststoffabfällen ab dem 01.01.2018.

Mehr als 300 Teilnehmer trafen sich in diesem Jahr bei der Jahrestagung des bvse. Dabei betonte bvse-Präsident Bernhard Reiling, dass der Mittelstand der Recycling- und Entsorgungsbranche den Bundestagswahlkampf genau beobachtet habe.
Der Dieselskandal darf nach Meinung des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung nicht darin gipfeln, dass über Fördergelder die kommunalen Fahrzeugflotten modernisiert werden, während für die Nutzfahrzeuge der Privatwirtschaft im schlimmsten Falle Fahrverbote drohen.

Der Verband weist darauf hin, dass die Schaffung des Gebietstyps nicht einer „Abstufung" eines Gewerbegebietes in das neu geschaffene „urbane Gebiet" führen dürfe.

Bernhard Jehle folgt auf Klaus Müller, der sich nicht mehr zur Wahl stellte.
Flachbildschirme haben die Röhrenbildschirme im Verkauf abgelöst. Doch auf den Wertstoffhöfen würden nach Ansicht des bvse immer noch relativ viele Röhrenfernseher landen.