Rücknahmepflicht gilt auch für B2B-Vertreiber
Wie take-e-way berichtet, sieht das ElektroG keine Unterscheidung nach Vertreibern, sondern nur bei der Art der Geräte.
Wie take-e-way berichtet, sieht das ElektroG keine Unterscheidung nach Vertreibern, sondern nur bei der Art der Geräte.

Bomatic präsentiert die Rotorschere B 1600 und den Vertikalshredder Rotacrex R 1200, die passgenau nach den Anforderungen ihrer zukünftigen Nutzer gebaut worden sind. Beide werden direkt nach der Messe bei den Bestellern installiert und in Betrieb genommen

Alba Electronics Recycling hat sich an den Standorten Eppingen (Baden-Württemberg) und Lustadt (Rheinland-Pfalz) nach den neuesten Anforderungen der europäischen CENELEC-Standards zertifizieren lassen. Nach diesen Standards (DIN EN 50625) wird die gesamte Prozesskette des Recyclingvorgangs untersucht und zertifiziert, inklusive der Schadstofffreiheit des Outputmaterials.

In der Summe ist das Material wesentlich leichtgängiger und somit geeigneter für weitere Prozessschritte in Preform-Spritzgussmaschinen oder Folienextrudern mit gravimetrischer Dosierung. Darüber hinaus ist bei kompaktierten Kunststoffen der spezifische Energiebedarf bei der Extrusion geringer und der Durchsatz höher.
Er markiert einen Schritt hin zu einem ambitionierten, realistisch umsetzbaren und nachhaltigen Fahrzeugrecycling unter Einsatz von Kunststoffrezyklaten. „Die letzten Anpassungen sind ein wichtiger Schritt, alle Kunststoffabfallströme wieder ins Fahrzeug bringen zu können", kommentiert Michael Weigelt, Geschäftsführer des TecPart - Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V., den vorliegenden Entwurf. „Die neue EU-Altfahrzeugverordnung ist eine dringend benötigte Perspektive für viele Recycler, deren Geschäftsmodell zuletzt in Frage stand."

Josef Hochreiter, Gesellschafter und CEO der Next Generation Group, übernimmt mit sofortiger Wirkung die Geschäftsführung der Next Generation Recyclingmaschinen GmbH (NGR).
Mit dem Inkrafttreten von §3 der Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung am 3. Juli 2024 hat die Bundesregierung Vorgaben der (EU für mehr Ressourcen- und Umweltschutz umgesetzt.

Der Verein Kunststoffland NRW bot erneut die Plattform für den dringend notwendigen interdisziplinären Austausch.
Auch als biologisch abbaubar oder kompostierbar gekennzeichnete Beutel sind laut dem Entsorgungsverband keine geeignete Alternative.

Sesotec will auf der IFAT das Multi-Sensor-Sortiersystem FLAKE PURIFIER+ ausstellen. Es ist laut Hersteller jetzt standardmäßig mit einem 3,2mm Düsen- und Ventilraster ausgestattet, ermöglicht mehr Durchsatzleistung und sei über die Bedien-Software „SesoDesk" einfach zu steuern.

In enger Abstimmung mit den Anwendern hat Vecoplan den VAZ 1600 XL weiterentwickelt und bringt mit dem Vecoplan Heavy Duty (VHD 1600 T) einen Ein-Wellen-Zerkleinerer für technische Kunststoffe auf den Markt.
Der Verband der Technischen Kunststoff-Produkte (GKV/TecPart) begrüßt die durch die europäische Kommission vorgelegte europäische Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft.
Jedoch werde die Chance verpasst, die Vorteile von biobasierten und biologisch abbaubaren Kunststoffen in vollem Umfang anzuerkennen.
Jedoch wird die Chance verpasst, die Vorteile von biobasierten und biologisch abbaubaren Kunststoffen in vollem Umfang anzuerkennen.

Der positive Wachstumstrend setze sich weiterhin fort. „Der Markt für Biokunststoffe wird trotz der niedrigen Ölpreise mittelfristig um 50 Prozent wachsen", teilte François de Bie, Vorstandsvorsitzender von European Bioplastics mit.

In einem gemeinsamen Projekt haben vier österreichische Unternehmen die Prozesskette für das Recycling von Hartkunststoffen optimiert.
Die Kunststoff verarbeitende Industrie in Deutschland verzeichnete im Jahr 2015 ein moderates Wachstum. Dies gab der Gesamtverband Kunststoff verarbeitende Industrie e.V. (GKV) im Rahmen seiner jährlichen Wirtschaftspressekonferenz bekannt.

Mit neuen Ruf-Brikettieranlagen verringert das Sägewerk Weihele den Stromverbrauch um rund ein Viertel.

Keiner will es, doch es passiert unerwartet und überraschenderweise trotzdem immer wieder: Ein Bagger kippt um oder ein Radladerfahrer übersieht einen Mitarbeiter, der sich seiner Maschine im toten Winkel nähert.

Kleine Privatgrundstücke in Wohnsiedlungen fordern Abbruchunternehmen heraus. Oft sind die Areale und Nachbarhäuser gefährlich nah.