Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus verbessern
Millionen Lithium-Ionen-Akkus landen im Restmüll. Fehlende Entsorgung verursacht Brände, Schäden und steigende Kosten in der Abfallwirtschaft.

Millionen Lithium-Ionen-Akkus landen im Restmüll. Fehlende Entsorgung verursacht Brände, Schäden und steigende Kosten in der Abfallwirtschaft.

Der PBS-Schaum kann konventionelle Polyethylen-Schäume in Anwendungen wie Verpackungen, Schutz- und Transportlösungen sowie im Bauwesen substituieren. In diesen Bereichen steigt der Bedarf an biobasierten Materialien aufgrund regulatorischer Anforderungen und veränderter Marktbedingungen.

Bestandteil der Kooperation sind das Zerlegen und Entladen von Altbatterien sowie die Verarbeitung zu Schwarzmasse. Darüber hinaus prüfen beide Unternehmen weitere Schritte zur Nutzung von Metallfraktionen aus entsprechenden Abfallströmen sowie zur Optimierung der Logistik für Altbatterien.

Die Veolia Sortieranlage Hamburg ist nach dem Brand im Juli 2025 wieder im Regelbetrieb. Ursachenanalyse, Notbetrieb und technische Maßnahmen im Überblick.

Performance Monitoring im Recycling verbessert die Effizienz von NIR-Sortieranlagen durch Echtzeit-Datenanalyse und frühzeitige Anomalieerkennung.

Die Nachrüstung ermöglicht die Detektion und Ausschleusung von HR Glass sowie Kunststoffen in Kombination mit KSP-Fraktionen wie Keramik, Steinen und Porzellan innerhalb eines Sortierschritts. Die Integration erfolgt in vorhandene Maschinen, wodurch zusätzliche Anlageninstallationen entfallen.

Damit reagiert das Unternehmen auf den Bedarf nach flexiblen Lösungen in der Ersatzbrennstoff-Aufbereitung sowie in weiteren Bereichen der Abfall- und Recyclingwirtschaft.

TOMRA stellt den FINDER für Metallrückgewinnung vor. Das System kombiniert Sensorik, KI und Digitalisierung zur effizienten Sortierung von Nichteisenmetallen.

Durch die Aufbereitung der Materialien wurden 37.042 Tonnen CO₂-Äquivalente vermieden. Dies entspricht unter anderem der jährlichen Fahrleistung von mehreren zehntausend Pkw.

Zirkulär bauen im Gebäudebestand: Umweltrat benennt Potenziale, wirtschaftliche Effekte und rechtliche Hürden für eine stärkere Kreislaufwirtschaft im Bauwesen.

Der Vorzerkleinerer PKR von ALLRECO nutzt einen Direktantrieb ohne Getriebe und reduziert Verschleiß, Wartungsaufwand und Energieverbrauch in der Abfallaufbereitung.

Digitale Zwillinge kritische Rohstoffe ermöglichen neue Ansätze für Urban Mining und Kreislaufwirtschaft durch Produktpässe und datenbasierte Analysen.

Das ReRubber Solutions Netzwerk erweitert sich um matteco und stärkt die Entwicklung von Anwendungen aus Gummimehl in der Kreislaufwirtschaft.

Steinert präsentiert auf der IFAT Sortierlösungen für Aluminium, PET-Recycling, Bauabfälle und Metallströme sowie KI-gestützte Technologien und Servicekonzepte.

Aktuelle Entwicklungen im Kreislaufwirtschaftsrecht zeigen Spannungsfelder zwischen Bürokratieabbau, Umweltschutz und praktischer Umsetzung in der Entsorgungswirtschaft.

Sesotec und WeSort.AI bauen ihre Partnerschaft aus und setzen auf KI-basierte Sortierung zur Batterieerkennung, Brandprävention und Optimierung von Recyclinganlagen.

SSI SCHÄFER Plastics präsentiert die Behälterserie GMT Duron für die Kreislaufwirtschaft mit Fokus auf Ressourceneffizienz, Stabilität und kommunale Anwendungen.

Der Konflikt im Nahen Osten verursacht historische Lieferausfälle, da die Ölexporte durch die Straße von Hormus nahezu zum Erliegen gekommen sind. Golf‑Produzenten sind gezwungen, ihre Förderung um mindestens 10 mb/d zurückzufahren, während die globalen Vorräte steigen und die Marktvolatilität zunimmt. In Q2 2026 werden eingeschränkte Transportwege, Produktionskürzungen und geopolitische Unsicherheit den strukturellen Preisdruck auf Rohöl erhöhen.

Den größten Anteil am Aufkommen hatte Bauschutt, bestehend aus Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik. Mit 36,4 Millionen Tonnen entsprach dies 48,0 Prozent der Gesamtmenge. Im Vergleich zu 2022 ging dieser Wert um 19,3 Prozent beziehungsweise 8,7 Millionen Tonnen zurück. Straßenaufbruch machte 21,0 Prozent beziehungsweise 15,9 Millionen Tonnen aus, während Bodenaushub mit 16,7 Prozent beziehungsweise 12,6 Millionen Tonnen erfasst wurde.

Der erste Bericht zum Rohstoffmonitoring NRW zeigt eine anhaltend hohe Nachfrage nach mineralischen Rohstoffen. Recycling ergänzt, kann Primärrohstoffe jedoch nicht ersetzen.