ALBA kehrt zur IFAT zurück
Das Unternehmen hat sich seit dem letzten Messeauftritt organisatorisch und strategisch weiterentwickelt. Im Mittelpunkt steht weiterhin der Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und zur Schonung von Ressourcen.

Das Unternehmen hat sich seit dem letzten Messeauftritt organisatorisch und strategisch weiterentwickelt. Im Mittelpunkt steht weiterhin der Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und zur Schonung von Ressourcen.

trinamiX erweitert seine NIR-Spektroskopie für die Textilindustrie und Schuhproduktion, um Materialidentifikation, Recyclingprozesse und Transparenz zu verbessern.

HydroDyn setzt nach Sanierung unter neuer Struktur auf industrielle Kunststoffrecycling Anlagen und reagiert auf steigende Nachfrage durch regulatorische Vorgaben wie die PPWR.

Kaeser zeigt auf IFAT effiziente Lösungen für Druckluftversorgung in Wasserwirtschaft und Infrastruktur, neue Turbo-Technologie und digitale Systeme.

HyProMag nimmt in Pforzheim eine Anlage für das Recycling von Seltene-Erden-Magneten in Betrieb. Die Kapazität soll bis 2028 auf 750 Tonnen pro Jahr steigen.

In gemeinsamen Schreiben an die Umweltressorts der Bundesländer haben der bvse, DIE PAPIERINDUSTRIE sowie die Verbände BDSV, VDM und BDE auf zentrale Umsetzungsprobleme hingewiesen und konkrete Anpassungen vorgeschlagen.

EEW nimmt am Standort Delfzijl eine Vorsortieranlage für gemischte Abfälle in den Probebetrieb. Im Fokus steht die Abtrennung von Kunststoffen vor der thermischen Behandlung.

Die IFAT in München zeigt, wie EU-Vorgaben die Kunststoffbranche verändern. Fokus auf Recycling, Regulierung und Technologien.

Der bvse präsentiert auf der IFAT 2026 Fachpanels zu Kunststoff-, Textil- und Reifenrecycling sowie Formate für den Recycling-Mittelstand.

IFAT 2026 startet mit umfangreichem Programm, internationalen Ausstellern und Fokus auf Wasserwirtschaft, Kreislaufwirtschaft und industrielle Transformation.

Siemens tritt der Allianz Zukunft Reifen bei und bringt Digitalisierung, Automatisierung und Datentechnologien in die Reifen-Kreislaufwirtschaft ein.

Die Geiger Gruppe zeigt auf der IFAT Umweltleistungen für Kreislaufwirtschaft, Altlastensanierung, PFAS-Behandlung und Recyclingbaustoffe.

GRS PRO Textil und Stiftung GRS fordern Anpassungen bei der erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien, insbesondere bei Quoten, Sammelsystemen und Zuständigkeiten.

Vor dem Hintergrund steigender Abfallmengen und eines wachsenden Rohstoffbedarfs gewinnt das Recycling weiter an Bedeutung. Nestro adressiert diese Anforderungen mit Unterdruckfiltern, Windsichtern, Jokerhauben, Separatorschleusen und kompletten lufttechnischen Anlagen. Ein besonderer Fokus liegt auf Anwendungen in der Kunststoffverwertung.

Doppstadt präsentiert den Spiralwellenseparator SWS 6 auf der IFAT. Die Maschine trennt schwierige Stoffströme, ist mobil einsetzbar und in Anlagenkonzepte integrierbar.

Anlass ist die für den 6. Mai 2026 angekündigte Veröffentlichung eines Aktionsprogramms zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie.

Die Kommunalfahrzeug-Industrie bleibt unter Druck. Eine VAK-Umfrage zeigt vorsichtig bessere Erwartungen, aber weiter hohe Belastungen durch Energiepreise, Inflation und Fachkräftemangel.

Eggersmann hat für Knockharley Landfill nördlich von Dublin eine Anlage zur Metallrückgewinnung aus Hausmüllverbrennungsasche in Betrieb genommen. Die Kapazität liegt bei über 120.000 Tonnen pro Jahr.

Ziel ist es, fossile Rohstoffe in der Lackproduktion teilweise durch Bestandteile aus landwirtschaftlichen Reststoffen zu ersetzen. Im Mittelpunkt stehen Lacke aus Schweinegülle sowie weitere Ausgangsstoffe, die in großen Mengen verfügbar sind und industriell nutzbar gemacht werden sollen.

Nach Angaben aus Studien des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau und des Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle erreichen die Ausschussquoten im laufenden Betrieb rund zehn Prozent. In der Anlaufphase neuer Produktionslinien können sie bis zu 50 Prozent betragen.