ZF-Standort Bielefeld erhält Stevie Awards
Die Preisverleihung fand am 8. Mai 2026 am Standort Bielefeld-Brackwede statt. Marc-Oliver Link, Repräsentant der internationalen Stevie Awards, überreichte die Preise vor Ort.

Die Preisverleihung fand am 8. Mai 2026 am Standort Bielefeld-Brackwede statt. Marc-Oliver Link, Repräsentant der internationalen Stevie Awards, überreichte die Preise vor Ort.

Eine TUM-Studie zeigt, wie Kunststoffrecycling aus Altfahrzeugen Rezyklatquoten unterstützen und Treibhausgasemissionen senken kann.

Im Februar sank der Index zunächst um 2,4 Prozent. Im März legte er dann um 28,1 Prozent zu. Im April stabilisierte sich der Index mit einem leichten Rückgang um 0,6 Prozent. Damit lag er 27,7 Prozent über dem Vorjahreswert. Datenstand ist der 4. Mai 2026.

Traceless materials eröffnet in Hamburg eine Industrieanlage für Biomaterial aus pflanzlichen Reststoffen. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt mit rund fünf Millionen Euro.

Der Einwegkunststofffonds stellt 2024 mehr als 200 Millionen Euro für kommunale Reinigungsleistungen bereit. Der VKU sieht darin eine wichtige Unterstützung für Stadtsauberkeit und Anti-Littering-Maßnahmen.

Der bvse analysiert den Schrottmarkt 2025. Sinkende Stahlproduktion, steigende Exporte und wachsender Kostendruck belasten die deutsche Schrottwirtschaft.

Dabei knüpft die Studie an Diskussionen der Circular Valley Convention an. Dort standen unter anderem Investitions- und Förderbedingungen, regionale Kreisläufe, Energieversorgung, Regulierung sowie die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik im Mittelpunkt.

Moerschen Mobile Aufbereitung nimmt Maskin Mekano Sieb- und Brechanlagen ins Programm auf und erweitert sein Angebot für Recycling, Naturstein und mobile Aufbereitung.

Die Kooperation ist Teil der Jokey-Nachhaltigkeitsstrategie „360° Verantwortung". Ziel ist es, geschlossene Materialkreisläufe für Non-Food-Verpackungen technisch und wirtschaftlich dauerhaft zu etablieren.

Karlheinz Wex, Vorstandsvorsitzender der Plansee Group, fordert deshalb Exportrestriktionen für Wolframschrotte. Das Material solle in Europa aufbereitet und wieder in regionale Wertschöpfungsketten zurückgeführt werden.