Erstmals Defibrillatoren im Müllfahrzeug
Saubermacher stattet als erstes Unternehmen Müllfahrzeuge mit Defibrillatoren aus.

Saubermacher stattet als erstes Unternehmen Müllfahrzeuge mit Defibrillatoren aus.

Ein deutsch-polnisches Konsortium aus Forschung und Industrie arbeitet an multifunktionalen Aluminium-Gehäusen für einen WLAN-Router nach neuester EU-Ökodesign-Richtlinie.

Das Zeppelin-Schulungszentrum Kaufbeuren bereitet Servicemitarbeiter für Wartung und Reparatur.

Speira investiert 40 Millionen Euro in weitere Recyclingkapazität, um das Rheinwerk weiterzuentwickeln und an dem Standort in Summe dann bis zu 1,5 Millionen Tonnen CO₂-Einsparung pro Jahr zu realisieren.
Eine neue Studie von Eunomia Research and Consulting und Reloop zeigt, wer zu den besten Recyclern der Welt gehört und warum.

Cat Baumaschinen unterstützen die Remondis-Gruppe beim umfassenden Recycling.

In seiner Stellungnahme zum vorliegenden Referentenentwurf zur Gewerbeabfallverordnung fordert der bvse tiefergreifende Maßnahmen für die effektive Kontrolle und den Vollzug bei den Abfallverbrennungsanlagen und Gewerbebetrieben sowie Technologieoffenheit bei den Vorgaben für Vorbehandlungsanlagen.

Zum 26. Internationalen bvse-Altkunststofftag am 11. und 12. Juni lädt der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling erneut ins Maritim Hotel & Internationales Congress Center nach Dresden ein.

Neben den Technologielösungen zur Verwertung biogener Abfälle will das Unternehmen einen zweiten Leistungsschwerpunkt bei der Aufbereitung gemischter Stoffströme setzen.
Die Wirtschaftsrezession in Deutschland hat sich 2023 spürbar auf die Produktion in der Holzpackmittelbranche ausgewirkt.

Das auf der IFAT zu sehende Facility Dashboard soll über eine zentrale Ansicht der Sortierleistung für Abfallsortieranlagen verfügen.

Am 15. Mai werden auf dem bvse-Messeabend zur IFAT die Preisträger des Mittelstandspreises für das Recycling „DIE GRÜNEN ENGEL 2024" ausgezeichnet.

Die Anschaffung des Wasserstoff-Lkws wird im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) mit insgesamt 400.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert.

EVK DI Kerschhaggl GmbH stellt die EVK ALPHA G100 CS vor, ein Echtzeit-Bildverarbeitungssystem, das die Klassifizierung von multimodalen Daten, wie Hyperspektral-, RGB- und Leitfähigkeitsdaten, mit erweiterten Funktionen für Sortieranwendungen kombiniert.

Das Schweizer Start-Up Oxyle will seine Technologie auf der IFAT vorstellen.
Im Rahmen eines geregelten Verkaufsprozesses konnte der Kieler Sanierungsexperte Dr. Carsten Krage die insolvente GFR Gesellschaft für Recycling mbH in Henstedt-Ulzburg an die Veolia Umweltservice Gruppe verkaufen.
Wie schon seit Beginn der Veranstaltungsserie im Jahr 1992 wird das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden (IPF) der Tagungsort sein. Aktuelle Herausforderungen betreffen die preisliche Schieflage zwischen Rezyklaten und Neuware angesichts des Drucks durch Billigimporte oder „alternative" Arten des Recyclings bei gleichzeitigen berechtigten Forderungen nach verstärktem Rezyklateinsatz. Eine Anmeldung muss bis zum 30. April erfolgen. Weitere
Es ging um einen 9-kg-Eimer mit Salatmayonnaise sowie verschiedene Gebinde für Farben, Lacke und Verdünner wie Eimer und Dosen. Die ZSVR hatte den Eimer für Salatmayonnaise als systembeteiligungspflichtig eingestuft und bei den Verpackungen der Bauchemie je nach Füllgröße eine Einordnung teils als systembeteiligungspflichtig, teils als nicht systembeteiligungspflichtig vorgenommen. In beiden Fällen hatten die Unternehmen gegen die Einordnung ihrer Verpackungen geklagt. Zweifelsfrei handelt es sich bei den Eimern und Dosen beider Produktgruppen um Verkaufsverpackungen. Klärungsbedürftig war, ob diese Verpackungen „typischerweise", so der Wortlaut im Verpackungsgesetz, also mehrheitlich, beim privaten Endverbraucher als Abfall anfallen und deshalb das Recycling dieser Verpackungen zu finanzieren ist. Über die Systembeteiligungspflicht von Verpackungen entscheidet die ZSVR anhand ihres Katalogs systembeteiligungspflichtiger Verpackungen. Dabei handelt es sich um eine Verwaltungsvorschrift, die sich auf eine typisierende Gesamtmarktbetrachtung stützt. Danach richtet sich, ob eine Verpackung typischerweise nach Gebrauch als Abfall beim privaten Endverbraucher anfällt. Wichtig ist, dass nicht eine einzelne Verpackung eines bestimmten Unternehmens bewertet wird, sondern es auf alle vergleichbaren Verpackungen in ganz Deutschland ankommt, also beispielsweise auf alle 9-kg-Eimer mit Salatmayonnaise. Das Verwaltungsgericht Osnabrück hat nun die typisierende Betrachtung anhand objektiver Bewertungsmaßstäbe als sachgerecht bestätigt. Eine klare Absage erteilte es hingegen der herstellerbezogenen, individuellen Betrachtung.

Die Geschäftsführende BDE-Präsidentin Anja Siegesmund betonte zu diesem Anlass: „Die Konstituierung des Arbeitskreises Metallrecycling stellt einen wesentlichen Schritt für den BDE dar. Wir setzen wichtige Impulse, um die Zukunft der Metallindustrie am Produktionsstandort Deutschland gemeinsam mit den Unternehmen der Kreislaufwirtschaft und der Recyclingbranche zu gestalten. Unsere Expertinnen und Experten aus den BDE-Mitgliedsunternehmen werden ihre wertvollen Erfahrungen und innovativen Ideen einbringen. Wir setzen als BDE ein klares Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung des Metallrecyclings. Der Verband freut sich auf einen konstruktiven Dialog und die gemeinsame Erarbeitung praxisnaher Lösungsansätze."

Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan für eine wettbewerbsfähige und kohlenstoffarme Stahl- und Metallindustrie vorgelegt. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen unter anderem eine erschwingliche und sichere Energieversorgung für den Sektor gewährleisten, die Verlagerung von CO₂-Emissionen verhindern, europäische Industriekapazitäten schützen und ausbauen sowie hochwertige Arbeitsplätze erhalten.