Tanrıkulu steigt in den Bottle-to-Bottle-Markt ein
Das in der Nähe von Istanbul ansässige Kunststoffrecyclingunternehmen hat seine neue Starlinger Recostar PET 215 iV+ Bottle-to-Bottle-Recyclinganlage im letzten Quartal 2023 in Betrieb genommen.

Das in der Nähe von Istanbul ansässige Kunststoffrecyclingunternehmen hat seine neue Starlinger Recostar PET 215 iV+ Bottle-to-Bottle-Recyclinganlage im letzten Quartal 2023 in Betrieb genommen.

In ihrer Begrüßungsrede beim Neujahrsempfang des bvse-Bayern warf die Landesvorsitzende von Bayern und 1. Vizepräsidentin des bvse Christiane Neuhaus, einen Blick zurück auf das Jahr 2023. „Wir haben alle hart gearbeitet, hart arbeiten müssen, denn die Herausforderungen, mit denen sich die Unternehmen der Recycling- und Entsorgungsbranche auseinanderzusetzen hatten, waren enorm."

Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF lädt zum sechsten Praxisforum Kunststoffrezyklate am 13. und 14. März 2024 nach Darmstadt ein.

In der überarbeiteten DBFZ-Ressourcendatenbank präsentieren Wissenschaftler*innen des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) umfangreiche Daten von Biomassepotenzialen für Deutschland und die EU.
Ab 1. Januar 2024 muss auch auf Milch, Milchmischgetränke und Milchprodukte in Einwegkunststoffflaschen ein Pfand von mindestens 25 Cent erhoben werden.

Rapid Connect ermöglicht die Zustandsüberwachung von Maschinen und Anlagen im Bereich Kunststoffzerkleinerung und Recycling.

Die europäische Institution zur Durchsetzbarkeit von REACH-EN-FORCE-Projekten (Forum Enforcement projects) hat eine umfassende Kommentierung der vorgeschlagenen PFAS-Beschränkung an die ECHA gerichtet und spart darin nicht mit Kritik.

Im Rahmen einer Studie der Initiative HolyGrail 2.0 testet ALDI Eigenmarken-Produktverpackungen mit digitalen Wasserzeichen.
Zum 1. Dezember hat Chrstian Rasquin die Geschäftsführung von Dr. Detlev Bruhnke übernommen.

Bereits am 23. November 2023 hat der 120-Megawattkessel des MHKW Stapelfeld die Druckprobe erfolgreich bestanden.

Der Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung sieht die Entwicklung einer „Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie" vor. Dazu soll es 2023 umfassende Konsultationen mit allen Beteiligten geben. Für die Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft hat der BDE schon einmal eine eigene Strategie entwickelt.

Lebensmittelabfalle, die mit über 40 Prozent den größten Teil des festen Siedlungsabfalls ausmachen, konnten in Zukunft zu einer der wichtigsten Ressourcen werden. Durch ihre biochemische Zusammensetzung sind sie eine wichtige Quelle unter anderem für Nährstoffe, Chemikalien und Brennstoffe. Wissenschaftler*innen aus Griechenland haben untersucht, wie alternative Ansätze zur Verwertung von Speiseabfallen sowohl der Umwelt als auch der Wirtschaft nutzen können. Die Studie ist in „Sustainability" erschienen.
Das Tagesgeschäft im Metallhandel bleibt, so berichten Händler, derzeit eher ruhig.

Eine prosperierende Wirtschaft, die auf den Prinzipen der Zirkularität aufgebaut ist - diese Vision formuliert die Studie „Modell Deutschland: Circular Economy". Im Auftrag des WWF beschreiben Öko-Institut, Fraunhofer ISI und FU Berlin darin, wie der Exportweltmeister stark bleiben kann, ohne weiter Umwelt, Klima und Gesellschaft zu schädigen.

Alttextilien spielen in den Strategien der EU und nationaler Regierungen eine wichtige Rolle. Auf dem Alttextiltag des bvse Mitte Mai in Nürnberg wurden die aktuellen Entwicklungen diskutiert. Klar ist, dass es Veränderungen geben wird. Unklar ist, wie diese aussehen werden.

Mit ihrem Inflation Reduction Act üben die USA Druck auf die Europäische Union in Bezug auf grüne Technologien aus. In der Studie „IRA and the net-zero race - how EU industrial policy should respond" hat Deloitte im Auftrag der Climate Economy Foundation untersucht, wie die EU am besten reagieren kann.

Von der Novellierung der Gewerbeabfallverordnung hat man sich viel erhofft. Aber seitdem haben vor allem die Entsorgungsunternehmen immer wieder auf Schwächen hingewiesen. Diese zeigt auch die Studie „Erarbeitung von Grundlagen für die Evaluierung der Gewerbeabfallverordnung" des Ifeu-Instituts und der u. e. c. Berlin Umwelt- und Energie-Consult GmbH im Auftrag des Umweltbundesamtes auf.

Während es früher aufgrund hoher Anschaffungskosten völlig normal war, defekte Produkte reparieren zu lassen, hat dieser Trend mit dem Preisverfall vieler Produkte deutlich abgenommen. Als eine Maßnahme zur Abfallvermeidung sollte die Reparatur eine deutlich wichtigere Rolle spielen, als dies bisher der Fall ist. Mit einem Vorschlag zum Recht auf Reparatur will die Europäische Kommission dafür sorgen, dass dies auch passiert.

Wie wird die Modewelt endlich zirkulär? Bevor Kleidung wieder länger getragen wird, muss erst einmal die Qualität besser werden. Doch damit sich die Bekleidungsindustrie auf höherwertige Produkte zurückbesinnt, muss sich das Kaufverhalten im Markt ändern. Um dieses Dilemma ging es beim RECYCLING talk im März 2023. Das Thema des Webcasts: „Textilien -von fast zu slow Fashion".

Fortschrittliche Verschleißschutztechnologien sind der Schlüssel zur Reduzierung von Ausfallzeiten, Wartung und Betriebskosten in der Abfall- und Recyclingindustrie. Mickael Guellil, Castolin Eutectic Services Manager Europe South West, zeigt die Vielfalt der heute verfügbaren Losungen auf.