Schwellenwert für Meeresmüll an Küsten
Seit vergangenem Freitag gibt es für Strände der EU einen Schwellenwert von weniger als 20 Abfallteilen pro 100 Meter Küstenlinie. Darauf haben sich die Mitgliedstaaten der Union geeinigt.
Seit vergangenem Freitag gibt es für Strände der EU einen Schwellenwert von weniger als 20 Abfallteilen pro 100 Meter Küstenlinie. Darauf haben sich die Mitgliedstaaten der Union geeinigt.

Die Alpla Group will in Mexiko ein Werk für HDPE-Recycling bauen, in dem jährlich 15.000 Tonnen Regranulat hergestellt werden sollen.

PreZero und Suez haben nach Unternehmensangabe eine eine gemeinsame Vereinbarung zum geplanten Erwerb der Entsorgungs- und Recyclinggeschäftsbereiche von SUEZ in vier europäischen Ländern (Niederlande, Luxemburg, Deutschland und Polen) unterzeichnet.

91 Prozent der Österreicher sprechen sich in einer aktuellen Studie für die getrennte Sammlung von Abfall aus, 80 Prozent sortieren gewissenhaft ihren Müll.

Die Europäische Kommission hat einen Aktionsplan zu kritischen Rohstoffen, die Liste kritischer Rohstoffe 2020 sowie eine Zukunftsstudie über kritische Rohstoffe für strategische Technologien und Sektoren für die Zeiträume bis 2030 und bis 2050 vorgelegt.
Durch den Einsatz von digitaler Analytik, IIoT und zirkulären Wirtschaftsstrategien will ein Konsortium von Forschern und Industrieunternehmen der Alterung von Industrieanlagen entgegenwirken und Wirtschaft und Umwelt stärken.

Über 1,7 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle hat das Duale System Deutschland 2019 recycelt. Das Unternehmen hat seine Umweltbilanz für das Jahr vorgelegt, laut der rund 1 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente eingespart wurden.

Die Landesregierung hat in den Gesetzentwurf zur Neuordnung des Abfallrechts für Baden-Württemberg zur Anhörung freigegeben.

Anfang 2020 entschied sich die Anton Sedlmaier GmbH aus Starnberg für die Anschaffung eines 30-Tonnen-Prallbrecher Rockster R1000S.

Rund 10 Millionen Quadratmeter Steinwolle-Dämmstoffe werden in Deutschland pro Jahr verarbeitet, weil Fassaden immer häufiger mit vollmineralischen Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) ausgerüstet werden.
Der Münchner Wacker-Konzern unterstützt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beim Aufbau einer Innovationsplattform für nachhaltiges Bauen. Eine entsprechende Vereinbarung gaben beide Partner bekannt.

Die Pyrolyse von gemischten Kunststoffabfällen kann die chemische Industrie sowie die Abfallwirtschaft klimafreundlicher machen, zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Diskussionspapier „Chemisches Kunststoffrecycling".

Die „Designing for a Circular Economy (D4ACE)"-Richtlinien wurden von der Circular Economy for Flexible Packaging (CEFLEX) Initiative - einer Partnerschaft von mehr als 160 europäischen Unternehmen, Verbänden und Organisationen - ins Leben gerufen und gemeinsam mit der gesamten Wertschöpfungskette flexibler Verpackungen entwickelt.

Umac, eine Tochter der Erema-Gruppe, hat sich auf den Handel mit gebrauchten Recyclinganlagen und -komponenten spezialisiert.

Auf dem Weg zu einer Anlage für die energetische Verwertung von Ersatzbrennstoffen (EBS) im Industriegebiet Kraftwerke Jänschwalde haben die beiden Projektpartner Veolia Deutschland und LEAG das Gemeinschaftsunternehmen EVA Jänschwalde GmbH & Co gegegründet.

Auf dem ehemaligen Standort des bfi und der VHS in Wien-Margareten entwickelt die Sozialbau AG ein neues Wohnprojekt mit 44 geförderten Mietwohnungen.
Die deutsche Bau- und Abbruchwirtschaft kritisiert die Entscheidung für eine gegenüber der Kabinettsfassung deutlich schärfere Ersatzbaustoffverordnung, die die Kernforderungen der Bau- und Abbruchwirtschaft nicht umgesetzt habe.

Wasserkraftanlagen leisten einen bedeutenden Beitrag zur Entsorgung von Plastikmüll aus Gewässern. Dies ist das Ergebnis einer Studie im Rahmen des Verbundprojektes „MicBin - Mikroplastik in Binnengewässern".
Nach Angaben des Gesamtverbandes der Aluminiumindustrie (GDA) schränkt die sdeutsche Aluminiumindustrie schränkt die Produktion in vielen Bereichen ein. Die Erwartungen seien gedämpft und die Risikolage unverändert.

Die Biokompostierungsanlage der KNO am Fahrwiesendamm in Bremen nimmt nach einer Modernisierung 2020 wieder den Betrieb auf. Der Betreiber erhält einen Vertrag der Abfall-Services Osterholz für die Verarbeitung von Grünschnitt und Bioabfällen.