Initiative ZARE warnt vor illegaler Altreifenentsorgung
Die Initiative ZARE (Zertifizierte Altreifen Entsorger) dokumentiert regelmäßig solche Fälle und ruft dringend zum verantwortungsvollen Umgang mit Altreifen auf.

Die Initiative ZARE (Zertifizierte Altreifen Entsorger) dokumentiert regelmäßig solche Fälle und ruft dringend zum verantwortungsvollen Umgang mit Altreifen auf.

Industrierohstoffe dürften aufgrund des verhaltenen globalen Wachstums nur begrenzt nennenswerte Nachfrageimpulse erhalten. Am aktuellen Rand ist dennoch eine moderate zyklische Erholung der globalen Industrieproduktion zu erkennen. Dies sollte die Preise industrienaher Rohstoffe in den verbleibenden Monaten von 2025 zumindest etwas stützen. Überkapazitäten und ein schwaches globales Wachstum verhindern jedoch nennenswerte Preiskorrekturen im Jahr 2026. Denn in China bleibt das Wirtschaftswachstum zwar robust, erreicht jedoch nicht mehr die Dynamik früherer Jahre. Die USA stehen hingegen im Umfeld von Zolleffekten vor einer weiteren Abkühlung. Bereits in der ersten Hälfte von 2025 hat sich die US-Wachstumsdynamik spürbar verlangsamt. So besteht in den kommenden Quartalen sogar die Gefahr einer US-Rezession, was auf den Rohstoffmärkten für kurzfristigen Preisdruck sorgen könnte. Das Prognoserisiko für die Weltkonjunktur und damit für die Industrierohstoffpreise scheint für 2026 eher nach unten gerichtet zu sein. Edelmetalle profitieren in diesem Umfeld hingegen von dem Bedarf nach sicheren Anlagen. Die Abwertung des US-Dollar und Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank bzw. einer eskalierenden Schuldenquote in den USA sowie weltweit wirken sich zusätzlich preisstützend aus.

Mit der Inbetriebnahme einer hochmodernen PET-Sortieranlage in Zürich hat ein neues Kapitel in der Schweizer Kunststoff-Recyclingindustrie begonnen. Die Anlage wurde von AGIR und Bollegraaf entwickelt.
Der Verband begrüßt ausdrücklich die Beibehaltung der „Grandfathering-Regel" für Bestandsanlagen. Ohne diese Ausnahmeregelung wären die Betreiber mit erheblichem, kostenintensivem Nachweis- und Dokumentationsaufwand belastet. Mit der Regelung setzt die Bundesregierung ein wichtiges Signal für den dringend erforderlichen Bürokratieabbau. „Aus unserer Sicht wäre es jedoch folgerichtig, diese Ausnahme dauerhaft über den 31. Dezember 2030 hinaus zu entfristen", betont bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.

Diese Geruchsstoffe lassen sich durch bisherige Recyclingverfahren nur unzureichend entfernen. Es bedarf daher einer mehrstufigen Behandlung, um Geruchsstoffe, die im Laufe des Produktlebens in das Material migriert sind, so weit zu entfernen, dass eine Weiterverarbeitung der Rezyklate zu einem hochwertigen Endprodukt nichts im Wege steht.

Was Zoran sofort aufgefallen ist: wie ruhig der Bagger läuft. Gerade in der Halle, wo Lärm eine erhebliche Belastung darstellt, war das eine echte Erleichterung. „Es ist angenehm ruhig. Man muss keine Pausen einlegen, um dem Lärm zu entkommen", sagt er. Und auch an enge Platzverhältnisse wurde gedacht - dank der integrierten Arbeitsbereichsbegrenzung stößt der Ausleger nicht ans Hallendach. Das gibt mehr Luft zum Arbeiten und ein gutes Gefühl beim Fahren.
„Unser Leitfaden verdeutlicht wie entscheidend es ist, schwer zu recycelnde Verpackungsbestandteile bereits bei der Produktentwicklung zu vermeiden. Durch die Umsetzung gezielter Empfehlungen in enger Zusammenarbeit der Akteure der Wertschöpfungskette können wir die Recyclingquoten im Glas signifikant erhöhen und die nachhaltige Kreislaufwirtschaft stärken", so Dr. Andreas Bruckschen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDE.
Ganz scheint es so, als gehöre die alte Weisheit, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen, der Vergangenheit an. Die Welt des Kaufmanns ist eine andere geworden - das lehrt uns ein Blick auf die Metallmärkte.

Die öffentliche Hand steht jetzt vor einer historischen Chance, bis zu 500 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen zukunftsgerichtet in Infrastruktur für Straße, Schiene und Schulen zu investieren. Das Gutachten der renommierten Kanzlei BBH zeigt: Zwar bieten bestehende Gesetze wie §§ 45 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) und 13 Klimaschutzgesetz (KSG) schon heute Spielräume, etwa für den Einsatz von Recyclingbeton oder grünem Stahl. Doch aufgrund fehlender Verbindlichkeit, mangelnder Durchsetzbarkeit und zu enger Anwendung entfalten diese Regelungen bislang kaum Wirkung.

Die BDSV lädt Mitglieder, Partner und die Medien am 15. und 16. Oktober 2025 in die OsnabrückHalle ein. Durch das Programm führt Moderatorin Petra Bindl. Am Mittwoch kommen die internen Gremien sowie das Nachwuchsnetzwerk BDSV Juniorkreis zusammen. Ein abendlicher Auftakt in der Fachausstellung stimmt auf den Branchentreff ein.

Ziel ist es, die Rolle der PROs in Europas Kreislaufwirtschaft zu stärken und erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR) effizient, transparent und zukunftsfest zu gestalten.

Statt einer zusätzlichen Tonne setzt die SaveBox auf einen Spezialdeckel für gängige Restmülltonnen. Darin befindet sich ein feuerfestes Fach, in dem Altbatterien und Akkus haushaltsnah gesammelt werden können. Die Kammer ist hitzebeständig bis 1.300 °C und schützt so vor Bränden.

Aus diesem Grund hat die Rüschen GmbH & Co. KG zum Jahresende 2024 ihren Maschinenpark um einen Sennebogen 824 G Umschlagbagger erweitert. Die Investition in die moderne Recyclingmaschine unterstreicht das Ziel des Unternehmens, seine Prozesse im Materialumschlag noch effizienter und zukunftssicherer zu gestalten.
Die schwedische Regierung hat Änderungen des EU-Futtermittelrechts vorgeschlagen, die die Verwendung von recyceltem und hochreinem Phosphor aus Klärschlammasche in Tierfutter erlauben würden. Wenn dieser Schritt angenommen wird, könnte das Phosphorrecycling in Europa in großem Maßstab ermöglicht werden und die Position Deutschlands stärken.

RAL lädt auch diesen Herbst wieder zum RAL Forum ein. Im Fokus der kostenlosen Veranstaltung mit Expert*innen aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik steht in diesem Jahr das Thema „Kreislaufwirtschaft: Sekundär ist das neue Primär". Interessierte können sich jetzt anmelden und vor Ort in Bonn oder online teilnehmen.

Die Menge der auf den EU-Markt gebrachten Elektro- und Elektronikgeräte ist in weniger als zehn Jahren um etwa 80 Prozent gestiegen. Es ist eine sehr heterogene Produktgruppe, die sich durch immer schnellere Innovationszyklen auszeichnet. Gleichzeitig sind Elektroaltgeräte auch einer der schnellsten wachsenden Abfallströme weltweit. Viele der Geräte enthalten wertvolle Ressourcen wie kritische Rohstoffe. Es ist zu erwarten, dass das Aufkommen auch in den kommenden Jahren steigen wird. Das JRC hat im Auftrag der Europäischen Kommission anhand von fünf Kriterien untersucht, ob die aktuell gültige WEEE-Richtlinie (WEEE-2) noch ihren Zweck erfüllt. Die Kriterien sind Wirksamkeit, Effizienz, Kohärenz, Relevanz und EU-Mehrwert.

Das neue Korbsystem lässt sich laut Hersteller schnell und unkompliziert montieren und wechseln. Dadurch können Anwender mit maximaler Flexibilität auf sich ändernde Bedingungen reagieren. Der Korb ist beweglich am Kamm gelagert und öffnet sich im Kontakt mit Störstoffen selbstständig, um diesen auszutragen. Alternativ können Bediener den Korb jederzeit manuell öffnen.

Palmöl ist aufgrund des hohen Ertrags der Ölpalme, seiner langen Haltbarkeit und seiner Hitzebeständigkeit ein unverzichtbarer Rohstoff für die Industrie. Ob in Lebensmitteln, Kosmetikprodukten, Reinigungsmitteln oder Biokraftstoffen - Palmöl ist in vielen Produkten enthalten, die wir täglich verwenden.

Der Spatenstich ist für 2026 geplant. In der neuen Anlage sollen rund 30 Menschen arbeiten.

Die Hündgen Entsorgungs GmbH & Co. KG blickt auf eine über 75-jährige Firmengeschichte zurück. Seit der Gründung im Jahr 1949 hat sich das Unternehmen zu einem überregionalen Experten für Logistik, Sortierdienstleistungen, Recycling von Wertstoffen aus Abfallgemischen sowie die Produktion von Ersatzbrennstoffen und Rezyklaten entwickelt. In der hochmodernen Sortieranlage in Swisttal werden Leichtverpackungsabfälle von rund 3 Millionen Haushalten verarbeitet. Zusätzlich betreibt Hündgen einen Containerdienst mit etwa 1.000 Containern sowie zwei regionale Wertstoffhöfe.