Intelligente Antriebslösungen und Steuerungstechnik für nachhaltiges Metallrecycling
Energieintensive Industrien stehen vor großen Herausforderungen: Energiekosten, CO₂-Bepreisung und Fachkräftemangel, um nur einige zu nennen.

Energieintensive Industrien stehen vor großen Herausforderungen: Energiekosten, CO₂-Bepreisung und Fachkräftemangel, um nur einige zu nennen.

Die Weltrohstoffpreise gaben im Februar 2024 auf Dollarbasis zum Vormonat um 3,1 % nach, was schwerpunktmäßig an der Entwicklung der Erdgas- bzw. LNG-Preise lag.
Metallhandel- und Metallrecyclingwirtschaft haben es aktuell nicht leicht.

Im Dezember 2023 jährte sich zum 20. Mal die Inbetriebnahme der weltweit ersten Recyclinganlage für Tintenstrahldruckerpatronen von Hewlett Packard.

Hohe Rohstoff- und Energiepreise belasten Unternehmen auch 2023, weitere Preissteigerungen werden aber künftig kaum noch erwartet. Doch nicht nur die Preise machen den Firmen Sorgen, auch rückläufige Absatzmengen und Personalknappheit sind große Herausforderungen. Dies sind die zentralen Ergebnisse der aktuellen Inverto-Rohstoffstudie in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt.

Auf einer Gesamtfläche von 4,6 Hektar hat die Georgsmarienhütte GmbH am Hafen in Spelle-Venhaus einen neuen Schlackenaufbereitungsplatz in Betrieb genommen.

Das norwegische Unternehmen Metallco AS sammelt und sortiert Metallschrott in jeglicher Form und produziert im hauseigenen Schmelzwerk aus den gewonnenen Rohstoffen neues Aluminium.
Der HWWI-Rohstoffpreisindex stieg im April leicht an, nachdem er im ersten Quartal 2023 deutlich gefallen war.

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie erhält einen Plasmaofen zur Entwicklung neuer und Optimierung bestehender Recyclingtechnologien.
Mit dem Kooperationsprojekt „MaterialLoop" wollen WIPAG und 14 weitere Partnerunternehmen unter der Leitung von Audi perspektivisch Materialkreisläufe innerhalb der Automobilwirtschaft schließen.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen insbesondere der Wunsch nach Bürokratieabbau und praxisnaher Regulierung für Unternehmen der Entsorgungsbranche. Anhand konkreter Beispiele verdeutlichte Zentek, wie effiziente Rahmenbedingungen Innovationen und nachhaltige Prozesse stärken können.

Die webbasierte All-in-One-Plattform ist ohne Installation sowohl auf dem Desktop als auch auf mobilen Geräten nutzbar. Dank ihres modularen Aufbaus lässt sie sich flexibel mit zusätzlichen Funktionen und Upgrades erweitern, die den gesamten Lebenszyklus der Anlage optimal unterstützen.
Der Anstieg im Januar wurde vor allem durch den starken Preisanstieg bei Energierohstoffen getragen. Im Dezember hingegen war ein deutlicher Preisanstieg bei Nahrungs- und Genussmitteln zu verzeichnen. Im Gegensatz dazu entwickelten sich die Preise für Industrierohstoffe rückläufig und verzeichneten in den letzten drei Monaten einen Abwärtstrend.
Das Konzept von Knettenbrech + Gurdulic integriert die gesamte Recycling-Wertschöpfungskette, beginnend mit der Logistik und der Erfassung von Sekundärrohstoffen bis zu den Prozessen des Recyclings und der Kreislaufrückführung. Zudem bietet Knettenbrech + Gurdulic mit seinem Kundenportal Knettenbrech-Prime die notwendigen Funktionalitäten und Features, sodass die Logistiksparte von H&M seine Standortergebnisse dokumentieren und analysieren kann, um die eigenen Anforderungen und Ziele durch regelmäßige Statusmeldungen überprüfen zu können.

Der EU-Vorschlag zur Beschränkung per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) gefährdet Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit.
Die Industrie, Sozialpartner und fünf Bundesländer haben die Deutsche Aluminium-Allianz gegründet.
Das Thema Digitalisierung spielt in allen gesellschaftlichen Bereichen zunehmend eine wichtige Rolle. Dabei müssen aber auch die Auswirkungen auf die Umwelt berücksichtigt werden.

Rigdon, Hersteller von runderneuerten Reifen, erhält vom BMUV Fördergelder in Höhe von 2,4 Millionen Euro für den Aufbau einer vollautomatischen Pkw-Reifen-Runderneuerungsanlage.

Der Rat der Europäischen Union hat am 18. März das Gesetz zu kritischen Rohstoffen befürwortet.

Nach großangelegten Versuchen ist den Gesellschafterwerken von KLB Klimaleichtblock jetzt die Herstellung von Leichtbetonsteinen aus Sekundärrohstoffen gelungen.