Krall Kunststoff-Recycling GmbH feiert 25 jähriges Bestehen
Am 8. September wurde das 25-jährige Firmenjubiläum mit über 200 internationalen geladenen Gästen gefeiert.

Am 8. September wurde das 25-jährige Firmenjubiläum mit über 200 internationalen geladenen Gästen gefeiert.

Am von RiGK veranstalteten 2. Internationalen Forum „Agricultural Plastics - Potential for Recycling" nahmen rund 120 Branchenvertreter aus 19 Ländern teil.
Die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen sieht die Recyclingquoten im neuen Verpackungsgesetz als positive Impulse für das Kunststoffrecycling und den Klimaschutz.
In Wien soll es am 22. und 23. Februar darum gehen, wie speziell die zentral- und südosteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten möglichst schnell und umfassend von den bisherigen Erfahrungen mit Kunststoffverwertung in Europa profitieren und ihre Infrastruktur entsprechend anpassen können.

Noch bis zum 10. Oktober können Unternehmen ihre Produkte und Designs kostenlos für den Wettbewerb der European association of plastics recycling & recovery organisations (EPRO) anmelden.
Multiport feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen, Multipet ist seit 15 Jahren aktiv.

Der Verein Kunststoffland NRW hat bei seiner Mitgliedsversammlung Reinhard Hoffmann, Geschäftsführer Gerhardi Kunststofftechnik, einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Das Kerngeschäft der Inhaber geführten Firma RSH POLYMERE GmbH mit Werken in Hamburg und Garstedt/Niedersachsen (119 Mitarbeiter) ist die Herstellung von qualitativ hochwertigen Regranulaten und Re-Compounds aus wiederaufbaubereiteten Kunststoff-Produktions-Abfällen.
Thomas Gebhart (CDU), zuständiger Berichterstatter für Kreislaufwirtschaft im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages, fordert den Handel auf, sich beim Thema Kunststofftüten rasch mit der Regierung auf eine Selbstverpflichtung zu einigen.

Laut eines Berichts des Weltwirtschaftsforums, der Ellen MacArthur Foundation und McKinsey könnte die weltweite Kunststoffwirtschaft mit Hilfe von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft grundlegend transformiert werden und so negative Auswirkungen wie die Verschmutzung der Meere durch Plastik verringern.

Industrierohstoffe dürften aufgrund des verhaltenen globalen Wachstums nur begrenzt nennenswerte Nachfrageimpulse erhalten. Am aktuellen Rand ist dennoch eine moderate zyklische Erholung der globalen Industrieproduktion zu erkennen. Dies sollte die Preise industrienaher Rohstoffe in den verbleibenden Monaten von 2025 zumindest etwas stützen. Überkapazitäten und ein schwaches globales Wachstum verhindern jedoch nennenswerte Preiskorrekturen im Jahr 2026. Denn in China bleibt das Wirtschaftswachstum zwar robust, erreicht jedoch nicht mehr die Dynamik früherer Jahre. Die USA stehen hingegen im Umfeld von Zolleffekten vor einer weiteren Abkühlung. Bereits in der ersten Hälfte von 2025 hat sich die US-Wachstumsdynamik spürbar verlangsamt. So besteht in den kommenden Quartalen sogar die Gefahr einer US-Rezession, was auf den Rohstoffmärkten für kurzfristigen Preisdruck sorgen könnte. Das Prognoserisiko für die Weltkonjunktur und damit für die Industrierohstoffpreise scheint für 2026 eher nach unten gerichtet zu sein. Edelmetalle profitieren in diesem Umfeld hingegen von dem Bedarf nach sicheren Anlagen. Die Abwertung des US-Dollar und Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank bzw. einer eskalierenden Schuldenquote in den USA sowie weltweit wirken sich zusätzlich preisstützend aus.

Die 2024 erzeugte Menge Eisenhüttenschlacken setzt sich aus 7,1 Millionen Tonnen Hochofenschlacke und 4,7 Millionen Tonnen Stahlwerksschlacke zusammen. Davon konnten 11,3 Millionen Tonnen genutzt werden: 7,1 Millionen Tonnen im Zement, 2,6 Millionen Tonnen für den Verkehrswegebau, 0,4 Millionen Tonnen in Düngemitteln, 0,8 Millionen Tonnen anlagenintern sowie 0,4 Millionen Tonnen für andere Anwendungen.

Vier neue Partner stärken das europäische Netzwerk entlang der gesamten Wertschöpfungskette. „Mit diesen vier Neupartnern gewinnen wir wertvolle Expertise in den Bereichen Maschinenbau, Materialkreislauf und Reparatur hinzu. Das schafft frische Impulse und ist ein Gewinn für das ganze Netzwerk", freut sich Christina Guth, AZuR-Koordinatorin.

Die neue ASR-Anlage von Matec sammelt und veredelt Schredderleichtfraktionen (SLF) und Zorba-Materialien von insgesamt sechs anderen Matec-Anlagen. Sie umfasst zwei separate Sortierlinien, die auf unterschiedliche Materialströme und Zielmetalle ausgerichtet sind. Während eine Linie Edelstahl und Schwermetalle konzentriert, ist die zweite Linie auf die Separation von Metallen aus einer Leichtfraktion ausgerichtet. Auch kleinste Partikel unter 6 mm werden aufbereitet und dem Recyclingprozess zugeführt. Insgesamt sind in Tomakomai 10 Steinert-Sensor-Sortiersysteme, 6 Nichteisen-Metallabscheider sowie 2 Elektromagneten im Einsatz.

Im Rahmen eines Industrieworkshops der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) wurde die Diskussion um Rezyklateinsatzquoten in der Metallwirtschaft intensiv beleuchtet.

Die Weltrohstoffpreise stiegen im Oktober 2024 auf Dollar-Basis um 4,1 % gegenüber dem Vormonat.

Die Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH plant eine Erweiterung ihrer Produktionskapazitäten durch den Bau einer zusätzlichen Fertigungsstätte für Kleinradlader in Wildon in der Steiermark.

Thyssenkrupp MillServices & Systems hat sich zum Ziel gesetzt, über die rechtlichen Anforderungen hinauszugehen und erfolgreich die QUBA-Zertifizierung für seine beiden Standorte in Brandenburg abgeschlossen. Das Siegel der Qualitätssicherung Sekundärbaustoffe GmbH (QUBA) bescheinigt deutschlandweit die geprüften, güteüberwachten und zertifizierten Stahlwerksschlacken. Zudem gewährleistet es die Umsetzung und Einhaltung der Anforderungen der Ersatzbaustoffverordnung (EBV). Thyssenkrupp MillServices &

Mit dem neuen Cat MH3050 ist der erste radbasierte Umschlagbagger bei der Alba Metall Süd GmbH in Stuttgart im Einsatz.
Nachdem der HWWI-Rohstoffpreisindex in der letzten Berichtsperiode (November bis Januar) tendenziell gesunken war, nahm der Index auch im Februar ab und erreichte mit 166,2 ein lokales Minimum.