Neue Vorgaben für die Behandlung von Elektro-Altgeräten
Das Bundeskabinett hat heute die Behandlungsverordnung für Elektro- und Elektronik-Altgeräte beschlossen.
Das Bundeskabinett hat heute die Behandlungsverordnung für Elektro- und Elektronik-Altgeräte beschlossen.
In den nächsten zehn Jahren wird der Elektroschrott weltweit von 53,6 Mio. Tonnen auf 74 Mio. Tonnen pro Jahr steigen.
853.000 Tonnen Elektroaltgeräte wurden im Jahr 2018 laut Umweltbundesamt (UBA) in Deutschland gesammelt.

Die E-Waste World Conference & Expo ist eine zweitägige internationale Konferenz, die sich mit den aktuellen Entwicklungen bei Recyclingtechnologien, Rückgewinnungslösungen, nachhaltigen Materialien, ungefährlichen Stoffen und End-of-Life-Strategien für allen Arten von E-Schrott ebenso auseinandersetzt wie mit dem aktuellen Rechtsrahmen und neuen Geschäftsmodellen.
Es steckt in jedem Smartphone, jeder LED-Leuchte oder auch in Solarzellen: Gallium gehört zu den unverzichtbaren Rohstoffen für eine Vielzahl von Hightech-Anwendungen.

Jüngste Fortschritte im Markt für elektrische Komponenten haben es Eldan ermöglicht, einen frequenzgetriebenen Eldan Super Chopper mit einem geringeren Energieverbrauch und einem geringeren Preis als bisherige Modelle zu entwickeln.
Die Deutsche Umwelthilfe hat Rücknahmesysteme für Elektroschrott untersucht und sieht erheblichen Verbesserungsbedarf bei der Sammlung.
Die ReToVal GmbH mit Sitz in Herrieden hat die Verbundstoff-Trennanlage zum Recycling von Elektroschrott aus der Insolvenz der Adamec Recycling GmbH Schrott- und Metallhandel Containerdienst mit Sitz in Fürth übernommen.
Ab heute muss der Handel bei einem Verstoß gegen seine Rücknahmepflichten für Elektro- und Elektronikaltgeräte mit einem Bußgeld von bis zu 100.000 € rechnen. Eine entsprechende Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes tritt ist heute in Kraft getreten.

Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts Umsicht leistet der Recyclingservice Electroreturn von Deutscher Post und Alba einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Bewahrung von Ressourcen.

Die neue Rotorprallmühle vom Typ RPMX eigne sich für das Trennen von Materialverbunden und das Verkugeln von Metallen aus Recyclingprodukten wie Elektro- oder Elektronikschrott, Shredderleichtfraktionen oder Schlacken.

Die Alba Group konkretisiert ihre Strategie im Investorenprozess, durch den der Ausbau des Chinageschäfts und das Wachstum auf den Heimatmärkten vorangetrieben sowie die Bilanzrelationen verbessert werden sollen.

In einer Technologie-Allianz haben MAS und Siempelkamp Size Reduction (ehemals Pallmann) eine neue Lösung für das Recycling leichter Kunststoffe entwickelt. Mit dem Iqonic Twin Predensifier wollen die Partner die Verarbeitung von Post-Consumer-Folien und anderen schwer handhabbaren Materialien verbessern.

Als Senior Consultant und Projektmanagerin ist sie für die interne und externe Kommunikation zuständig, verantwortet Forschungsprojekte der Abfall- und Ressourcenwirtschaft und betreut Mitglieder-Fokusgruppen unter anderem zu den Themen Klimaschutz & CO₂, Batterien & Brandschutz, Kunststoffe und Innovation. Stefanie Painsith absolvierte an der Montanuniversität Leoben das Masterstudium in Kunststofftechnik. Ihren Karriereweg begann sie bei Greiner Innoventures GmbH, wo sie zum Senior Expert Innovation Manager aufstieg. Zuletzt arbeitete sie als Senior Project Manager im Tochterunternehmen Greiner Zeroplast GmbH.

Covestro will zusammen mit zahlreichen anderen Organisationen und Unternehmen die Wiederverwertung von Kunststoffen in Europa vorantreiben.
Die Alba-Group dehnt ihr Engagement in Asien aus. Im Rahmen der Japan-Reise des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, unterzeichnete das Unternehmen gestern in Tokio eine Kooperationsvereinbarung zum Bau und Betrieb einer Recyclinganlage für PET (Polyethylenterephthalat).
Wie der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie GKV in seiner Jahreswirtschaftspressekonferenz erklärte, sei der Branchenumsatz im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 65,7 Milliarden Euro gewachsen.
Beim Runden Tisch „Kunststoffverpackungen" im Bundeskanzleramt fordert die Altstoff Recycling Austria (ARA) einen raschen Handlungsplan von Politik und Wirtschaft für den Umgang mit Kunststoff und Kunststoffverpackungen.
Borealis übernimmt Ecoplast Kunststoffrecycling, Österreichs größten Polyethylen-Recycler.

Der österreichische Hersteller für Verpackungslösungen Alpla sieht die geplanten EU-Vorschriften zu Einwegkunststoffprodukten äußerst kritisch.