Alba verstärkt Führungsteam in Sachsen
Dr. Matthias Staub wird ab April neben Jürgen Naujok die Geschäftsführung der Alba Sachsen GmbH übernehmen.

Dr. Matthias Staub wird ab April neben Jürgen Naujok die Geschäftsführung der Alba Sachsen GmbH übernehmen.
Aus Siedlungsabfall lässt sich mehr machen als Fernwärme - etwa Wasserstoff und klimaneutrale Kraftstoffe. Doch die hohen Strompreise und eine unklare Rechtslage bringen derzeit manches innovative Konzept der MVA-Betreiber ins Wanken.

Die Vogelsang GmbH & Co. KG will auf der IFAT ihre Zerkleinerungs- und Pumplösungen für ein effizientes Abwasser- und Schlamm-Handling zeigen.
Das Bundesumweltministerium fördert in Erlangen und Fürth die Sammlung von Altspeiseöl für die Produktion von Biokraftstoff. Florian Pronold übergibt einen Förderscheck über fast 800.000 Euro an die Oberbürgermeister der beiden Städte.
Das Umweltbundesamt zieht 30 Jahre nach der Deutschen Einheit eine positive Umweltbilanz. Dirk Messner, Präsident des UBA: „Wir können mit Recht stolz darauf sein, was die neuen Bundesländer nach 1990 beim Umweltschutz erreicht haben."
Die Fraktion der Grünen im Bundestag will mehr über die "aktuellen Entwicklungen im nationalen Flusskreuzfahrttourismus" wissen. Denn die Schiffe belasteten die Hafenorte mit erheblichen Emissionen. Zudem sei verstärktes Müllaufkommen festzustellen. Die Bundesregierung nimmt jetzt Stellung - allerdings eher faktenarm.
Die Menge des entsorgten Klärschlamms aus kommunalen Kläranlagen in Deutschland ist laut Statistischem Bundesamt von 2007 bis 2017 von knapp 2,1 Millionen Tonnen Trockenmasse auf 1,7 Millionen Tonnen gesunken (-17 %).
Der Insolvenzverwalter des Anlagenbauers Farmatic GmbH, hat das Unternehmen am 1. Februar 2018 an die Eggersmann Gruppe aus Marienfeld bei Gütersloh verkauft.
Umweltschutz ist nach wie vor ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland. Deutsche Umweltschutzgüter sind in allen Weltregionen und über alle Umweltschutzbereiche hinweg gefragt. Das zeigt ein aktueller Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) zur Umweltwirtschaft 2015.
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks will den Export deutscher Umweltschutztechnik dauerhaft fördern.
Österreichs Bundesumweltminister Andrä Rupprechter und EU-Umweltkommissar Karmenu Vella informierten sich über Maßnahmen gegen Plastik in der Umwelt

Auf der Messe ist die Sülzle-Gruppe mit ihren drei Unternehmen Sülzle Kopf Anlagenbau, Sülzle Kopf SynGas und Sülzle Klein vertreten sowie mit der neu entwickelten Schneckenpresse solidXpress.
Die Bewohnerinnen und Bewohner von München verbrauchen im Durchschnitt 32 Tonnen Rohstoffe pro Person und Jahr.

Die Baubranche kann - und muss - einen Beitrag zur grünen Wende leisten, schließlich ist der Bau- und Gebäudesektor für mehr als ein Drittel der globalen CO₂-Emissionen verantwortlich und zählt zu den weltweit größten Verbrauchern von Energie und Rohstoffen. Ziel ist die Transformation zur Circular Economy - auf allen Ebenen, von Politik und Kommunen über Planer und Bauherren bis zu Umsetzungsakteuren der Bau- und Immobilienwirtschaft. Zirkuläres Bauen schließt die Materialkreisläufe konsequent: Materialien und Produkte werden wiederverwendet und so Abfälle und Emissionen minimiert, der ökologische Fußabdruck von Gebäuden optimiert und Klima und Umwelt geschont.
Die EU-Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission haben sich heute auf neue Ökodesign-Regeln für Smartphones, Tablets, Mobiltelefone und schnurlose Telefone geeinigt.
Das Ziel, das Aufkommen von Kunststoffabfällen zu beenden, ist ein hehres - und wird auch von Planet Tracker nicht in Abrede gestellt.

Das Technologische Institut für Kunststoffe hat ein eigenes Zertifikat entwickelt, um die Sicherheit von wiederverwendbaren Lebensmittelverpackungen zu gewährleisten und sicherzustellen, dass sie ihre Eigenschaften auch nach mehrmaligem Waschen beibehalten.

Mit „Faircollect" unterstützt Heinrich Glaeser Nachf. Städte und Gemeinden bei einer ordnungsgemäßen Entsorgung von Alttextilien und -schuhen.

Nach der Zustimmung des Umweltausschusses zur Änderung des Landesabfallgesetzes am 24.1.2022 hat der Landtag in Nordrhein-Westfalen gestern in zweiter Lesung das neue Landeskreislaufwirtschaftsgesetz NRW (LKrWG) verabschiedet.

In E-Autos werden zukünftig mehr und mehr kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe verbaut. Aber was geschieht mit diesen Bauteilen, wenn sie ausrangiert werden? Das Forschungsprojekt FiberEUse sucht nach sinnvollen Optionen.