Cat Hybrid-Minibagger im Abbrucheinsatz
Schon heute sind elektrisch angetriebene Baumaschinen ohne Abgasemissionen bei Arbeiten in geschlossenen Räumen mitunter Grundvoraussetzung.

Schon heute sind elektrisch angetriebene Baumaschinen ohne Abgasemissionen bei Arbeiten in geschlossenen Räumen mitunter Grundvoraussetzung.
Das EU-Projekt BIO-PLASTICS EUROPE startet am 17. September 2020 eine virtuelle Plattform.
Die Recyclingquote bei Altreifen hat 2019 ein neues Rekordhoch erreicht, meldet der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie. Die Gesamtmenge an Altreifen lag 2019 demnach bei insgesamt 571.000 Tonnen.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 2018 wurden in Deutschland insgesamt 853.100 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte von Recycling- und Wertstoffhöfen und anderen Anlagen zur Erstbehandlung angenommen.
Über Recycling und Wiederverwendung von Baustoffen informiert die Fachschau „Re-Use und Recycling" auf der bautec 2020 vom 18. bis 21.02.2020
Ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Akteure hat in 15 Forderungen ein entschiedenes Vorgehen von der Bundesregierung zur Lösung der Plastikkrise verlangt.
Laut der Deutschen Umwelthilfe würden hunderttausende Tonnen Elektroschrott jährlich im Restmüll landen oder die Umwelt in Afrika vergiften, weil die Landes- und Bundespolitik Gesetze nicht durchsetze.

Tomra Sorting Recycling demonstriert auf der Aluminium 2018, wie die X-Tract mit LIBS-Technologie ihren Beitrag leisten kann, den weltweiten Aluminiumbedarf zu decken und gleichzeitig für größere Nachhaltigkeit zu sorgen.
Die Menge an schädlichem Plastikmüll in den Ozeanen und Meeren wächst ständig. Um dagegen vorzugehen, schlägt die Europäische Kommission nun neue Vorschriften vor, die für die gesamte EU gelten sollen.

Im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung hat der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) auf der IFAT die Preise für die „Beste Aktion zur Abfallvermeidung" vergeben.
Das „Basler Übereinkommen über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung" regelt unter anderem den Handel mit Elektroschrott und wurde von 192 Vertragsparteien unterzeichnet, darunter auch die EU als eigenständiger Vertragspartner. Nach der Revision des Übereinkommens im Jahr 2022 sind die Vertragsparteien verpflichtet, ihre gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Verbringung von Elektro- und Elektronikaltgeräten anzupassen. Ab sofort gelten strengere Vorschriften für die Verbringung sowohl gefährlicher als auch nicht-gefährlicher elektronischer Abfälle in Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten). Die Verbringung von Elektroschrott in OECD-Drittstaaten erfordert eine vorherige schriftliche Notifizierung und Zustimmung. Für Nicht-OECD-Drittstaaten ist die Verbringung aus der EU vollständig untersagt. Innerhalb der EU gelten für die Verbringung nicht-gefährlicher elektronischer Abfälle zunächst Übergangsregelungen bis zum 31. Dezember 2026 - sie dürfen bis dahin weiterhin ohne Notifizierung verbracht werden. Diese Übergangsregelung ist an die Einführung eines neuen zentralen Informationssystems gekoppelt, das gemäß Artikel 27 der überarbeiteten Abfallverbringungsverordnung ab dem 1. Januar 2027 einsatzbereit sein soll. Ziel dieses digitalen Meldesystems ist es, den bürokratischen Aufwand für grenzüberschreitende Abfallverbringungen zu reduzieren. Die strengeren Regeln innerhalb der EU treten erst in Kraft, wenn das System flächendeckend verfügbar ist. Für gefährliche Elektro- und Elektronikabfälle indes gelten auch für die Verbringung innerhalb der EU verschärfte Vorschriften. So unterliegt die Verbringung gefährlicher Elektro- und Elektronikaltgeräte nun einer vorherigen schriftlichen Notifizierung und Zustimmung der Behörden. Der BDE betrachtet die Neuregelungen kritisch, da sie den EU-Binnenmarkt beeinträchtigen könnten. BDE-Präsidentin Anja Siegesmund erklärt: „Die Überwachung des grenzüberschreitenden Verkehrs elektronischer Abfälle ist notwendig, um wertvolle Rohstoffe zu sichern und Umweltdumping zu verhindern. Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft erfordert jedoch globale Lösungen. Ein vollständiges Verbot der Verbringung nicht-gefährlicher Elektro- und Elektronikaltgeräte aus der EU in Nicht-OECD-Drittstaaten geht zu weit. Der Export und die Weiterbehandlung in Anlagen mit EU-vergleichbaren Umweltstandards sollten durch transparente Verfahren ermöglicht werden. Zu begrüßen ist, dass bis zum 1. Januar 2027 weniger strenge Regeln innerhalb der EU gelten. Langfristig müssen jedoch Abfallverbringungen vereinfacht und entbürokratisiert werden, um den EU-Binnenmarkt für Abfälle zu stärken. Dieser ist essenziell für die Rohstoffsicherheit - ein zentrales Ziel der EU."

Der ehemalige Umweltminister, der maßgeblich an der Einführung des Dualen Systems beteiligt war, verstarb im Alter von 85 Jahren.

Trotz voraussichtlicher Verbesserungen für die Entsorgungsbranche kritisiert der BDE das neue EU-Lieferkettengesetz als „Bürokratiemonster".
Der BDE sieht im Einigungstext zur Revision der Industrieemissionsrichtlinie (Industrial Emissions Directive - IED) ein nutzbares Instrument zur Neuregelung dieses Sektors.

Der BDE sieht in der Einigung zur EU-Abfallverbringungsverordnung unnötige Hürden für die weltweite Etablierung der Kreislaufwirtschaft.

Der BDE hat den Right-to-Repair-Richtlinienvorschlag des EU-Binnenmarktausschusses als ein wichtiges Instrument der Abfallvermeidung begrüßt.

Der BDE hat die Positionierung des Rates der Europäischen Union zum Vorschlag der EU-Kommission für eine Europäische Verordnung über kritische Rohstoffe (Critical Raw Materials Act) in Teilen kritisiert.
Seit heute gehört der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zu den Unterstützern der seit Juli 2020 laufenden Kampagne „Brennpunkt Batterie - Keine Akkus einwerfen" des BDE und seiner Mitgliedsunternehmen.
Auf der IFAT unterstreichen die Branchenverbände BDE und IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen ihr partnerschaftliches Engagement für die Kreislaufwirtschaft.
Der BDE sieht den Zielkonflikt zwischen Kreislaufwirtschaft und Zero Pollution-Politik weiterhin nicht gelöst.