Kunststoffrecycler fordert Sofortmaßnahmen von EU
28 Organisationen fordern Maßnahmen gegen den Abbau von Produktions- und Recyclingkapazitäten in der europäischen Kunststoffindustrie.

28 Organisationen fordern Maßnahmen gegen den Abbau von Produktions- und Recyclingkapazitäten in der europäischen Kunststoffindustrie.

85 Prozent der befragten Unternehmen lehnen die Potsdamer Verpackungssteuer ab. Viele sehen Kosten und Aufwand bei Mehrweg als Hürden.

Seit 2026 gilt in Österreich ein Deponierungsverbot für Gipsplatten. Ein ÖWAV-Leitfaden unterstützt die Umsetzung in der Baupraxis.

Louis Krall verstärkt die Geschäftsführung von Krall Kunststoff-Recycling und übernimmt Verantwortung für Vertrieb und Einkauf.

Christoph Franzke übernimmt Anfang 2027 die operative Leitung des deutschen Entsorgungs- und Recyclinggeschäfts der ALBA Gruppe.

Geopolitische Risiken und eine robuste Nachfrage treiben die Rohstoffpreise. Stahl, Aluminium und Kupfer entwickeln sich unterschiedlich.

Die Städte Europas treiben den Übergang zur Kreislaufwirtschaft voran. Aber es gibt immer noch eine klare Kluft zwischen ehrgeizigen Zielen und der Realität.

Die bvse-Jahrestagung 2026 bringt am 29. und 30. September in Köln die Recyclingbranche zu wirtschaftlichen und politischen Fragen zusammen.

Ein Report der Röchling Stiftung untersucht, warum zirkuläre Geschäftsmodelle beim Zugang zu Kapital weiterhin auf Hürden stoßen.

Der Entwurf zur EBV-Novelle soll den Vollzug erleichtern. Beim Abfallende für mineralische Ersatzbaustoffe sieht der DA weiteren Regelungsbedarf.

Mit der neuen Ökodesign-Verordnung will die Europäische Union nachhaltige Produkte zum Standard machen.

Für den Herbst hat die Europäische Kommission den Circular Economy Act angekündigt. Durch eine Reihe von Publikationen bekommt das Gesetz klarere Konturen.

Viele Technologien und Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft haben die Pilotphase hinter sich, doch ihre Skalierung scheitert häufig an regulatorischer Fragmentierung, schwachen Märkten für Sekundärrohstoffe und fehlender Dateninteroperabilität.

Technisch sind viele Voraussetzungen für eine europäische Kreislaufwirtschaft vorhanden. Regulierung, Nachfrage und Infrastruktur bremsen das Vorhaben, diese Prozesse zu skalieren.

Die sogenannten Seltenen Erden spielen für immer mehr Anwendungen eine wichtige Rolle. Deutschland verfügt dabei aber über keine eigenen Vorkommen und ist auf Importe angewiesen.

Die Umweltdebatte hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert.

BioIN testet einen batterieelektrischen Radlader im Kompostwerk. Im Fokus stehen Reichweite, Ladeinfrastruktur und Wirtschaftlichkeit.

Aironity hat eine elektrische Abluftreinigung drei Wochen lang an VOC-belasteter Abluft eines Entsorgungsbetriebs getestet.

BLC betreibt seit einem Jahr mobile Batteriedeaktivierungsanlagen in Magdeburg und nutzt diese Erfahrung, um die dauerhafte Kapazität zu erweitern.

Recycling gilt als wesentlicher Bestandteil des Konzepts der Kreislaufwirtschaft. Gleichzeitig bleiben jedoch die tatsächlichen Recyclingraten vieler Verpackungsbereiche hinter politischen und gesellschaftlichen Erwartungen zurück.

Das EU-finanzierte Circuit4EU-Projekt will Technologien entwickeln, um kritische Rohstoffe aus weggeworfenen elektrischen und elektronischen Geräten zu gewinnen.