Source One Plastics nimmt Recyclinganlage wieder in Betrieb
Nach dem Brand Ende Januar 2026 hat die Source One Plastics GmbH den Wiederbetrieb ihrer Sortier- und Recyclinganlage in Eicklingen eingeleitet.

Nach dem Brand Ende Januar 2026 hat die Source One Plastics GmbH den Wiederbetrieb ihrer Sortier- und Recyclinganlage in Eicklingen eingeleitet.

Die Advanced Recycling Conference 2026 findet am 17. und 18. November 2026 in Köln sowie online statt.

Die Entwicklung des deutschen Getränkemarktes zeigt, dass die Mehrwegquote trotz gesetzlicher Zielvorgaben weiterhin deutlich unter den Erwartungen bleibt.

Ab dem 19. Juli 2026 dürfen Hersteller in der Europäischen Union unverkaufte Textilien und Schuhe nicht mehr vernichten.

Die Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH übernimmt den exklusiven Vertrieb der Mineraliklösungen der Eggersmann Impaktor GmbH in Westdeutschland.

Seit dem 1. Juli 2026 gelten neue gesetzliche Rücknahmepflichten für elektronische Zigaretten und Tabakerhitzer.

Die Sammlung von Kunststoff- und Metallverpackungen in Österreich hat im Jahr 2025 erneut zugelegt.

Die kommunale Abfallwirtschaft in Österreich rechnet in den kommenden Jahren mit einem steigenden Personalbedarf.

Mit einem neuen Standort in Riedlingen-Neufra erweitert Korn Recycling sein regionales Entsorgungsnetz.

Die Kreislaufwirtschaft gilt als Schlüssel für Ressourcen- und Klimaschutz. Doch sie ist längst auch ein bedeutender Beschäftigungsfaktor. Eine globale Bestandsaufnahme „Employment in the Circular Economy" von Circle Economy, World Bank Group, International Labour Organization und Page zeigt: Bis zu 142 Millionen Menschen arbeiten weltweit in zirkulären Tätigkeiten.

Auf US-Dollar-Basis gingen die Weltrohstoffpreise gegenüber dem Vormonat um 9,2 Prozent zurück. In Euro betrug der Rückgang 8,0 Prozent.

EEW hat gemeinsam mit regionalen Partnern den Erwerb zusätzlicher Industrieflächen am Standort TRV Buschhaus im Helmstedter Revier vereinbart.

Berlin Packaging Rixius und RIGK haben eine strategische Zusammenarbeit vereinbart.

Die deutsche Industrie soll bis 2045 klimaneutral werden. Das setzt einen Verzicht auf fossile Rohstoffe voraus. Bei der Energieversorgung sei dies möglich, allerdings seien einige Industriezweige auch in Zukunft auf kohlenstoffhaltige Rohstoffe angewiesen. Hier stehen als Alternativen Sekundärrohstoffe, Biomasse und CO2 zur Verfügung. Bisher wird davon vor allem Biomasse genutzt. In4climate.NRW hat untersucht, wie eine effiziente stoffliche Nutzung von Ressourcen in der produzierenden Industrie erfolgen kann.

Lebensmittelabfälle sind eines der größten ungelösten Probleme der europäischen Abfallwirtschaft. Trotz klarer politischer Ziele und der Pflicht zur getrennten Bioabfallsammlung bleibt ein Großteil des organischen Abfalls im Restmüll. Die Studie „The case for Extended Producer Responsibility for food products" von Zero Waste Europe und dem Bio-based Industries Consortium bringt ein Instrument ins Spiel, das in anderen Abfallströmen längst etabliert ist: die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR).