Marius Schaub
Redakteur

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Das neu gegründete Venture-Building-Unternehmen von EEW soll das Digitalisierungspotenzial entlang der gesamten abfallwirtschaftlichen Wertschöpfungskette erschließen.

Das Schweizer Molkereiunternehmen Emmi kooperiert mit Borealis und Greiner Packaging und bietet den Caffè Latte in Trinkbechern aus chemisch recyceltem Polypropylen an.

Im Frühjahr 2020 begannen die Bauarbeiten, nun folgt die offizielle Einweihung: Die neue Klärschlammvererdungsanlage in Liebenwalde wird interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen eines Tags der offenen Tür vorgestellt.
Advansa hat Advaterra vorgestellt, eine Polyesterfaser, die biologisch abbaubar sein und vollständig aus recycelten Rohstoffen bestehen soll. Sie werde durch ein spezielles Verfahren so modifiziert, dass die mechanischen Eigenschaften von PET nicht beeinträchtigt werden.
Pyrum und Continental befinden sich in fortgeschrittenen Gesprächen zu strategischer Partnerschaft. Das gab Pyrum heute bekannt. Das Unternehmen hat sich auf die Pyrolyse von Altreifen spezialisiert, um das Material im Kreislauf zu halten.
Der erste Verkaufstermin für Zertifikate im nationalen Brennstoffemissionshandel (nEHS) ist für den 5. Oktober 2021 vorgesehen. Das zeigt der von der European Energy Exchange (EEX) in Abstimmung mit dem Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichte Zeitplan.
Die IK hat das Potenzial für den Einsatz von Recyclingmaterial in Kunststoffverpackungen ermitteln lassen. Das Ergebnis: Der Einsatz von recyceltem Kunststoff in Verpackungen könnte auf von 475 auf circa 960 Tausend Tonnen pro Jahr gesteigert werden.
Je älter, desto vorbildhafter: Unter-30-Jährige haben laut einer Studie des VOEB Aufholbedarf bei der Mülltrennung. Das gebe Anlass zur Sorge, denn als Konsumenten von morgen hängt vor allem von ihrem Verhalten ab, ob in Zukunft eine ökologische Kreislaufwirtschaft gelingen kann.

Die Abfallverwertungsanlage Velsen in Saarbrücken wird ans Fernwärmenetz angeschlossen. Für den Anschluss hat der Betreiber Entsorgungsverband Saar jetzt den Baubeginn auf dem Gelände der AVA bekanntgegeben.

Der Bedarf an Eisenhüttenschlacken in Deutschland war auch im vergangenen Jahr groß. Trotz der zufriedenstellenden Ergebnisse fordert das FEhS-Institut für die Zukunft bessere Rahmenbedingungen.