Marius Schaub
Redakteur

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Henkel meldet Fortschritte bei den Nachhaltigkeitszielen des Unternehmens für 2020 und verkündet für die Zeit bis 2025 neue Ziele zur Vermeidung und Verringerung von Plastikabfall. Bis 2040 will der Konzern "klimapositiv" werden.

Bis im Sommer 2021 bauen Hitachi Zosen Inova und Eggersmann in Kirchberg (Rheinland-Pfalz) eine neue -Trockenvergärungsanlage. Die neue Einrichtung soll künftig rund 15.000 Tonnen organischer Abfälle zu Biogas und Flüssigdünger verwerten.
Lavergne und Clariant verkünden, halogenfreie, flammgeschützte Compounds für Elektronik auf Basis von recycelten Kunststoffen aus dem Meer entwickelt zu haben. Sie sollen zum Beispiel als Laptop-Bauteile zum Einsatz kommen.

Wie kann die regionale Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe im Raum Augsburg verbessert werden? Wie kann die Vermeidung von Kunststoffen funktionieren? Diesen Fragen widmet sich der Umweltcluster Bayern mit seinem neuen Projekt Regiocycle.
Laut den vorläufigen Zahlen von Destatis importierte Deutschland im vergangenen Jahr mit 4,12 Millionen Tonnen 4,6 Prozent weniger Schrott als 2018. In diesem Jahr wurden 4,32 Millionen Tonnen eingeführt.

Im mittleren Leistungsbereich verarbeitet die neue Siebmaschine von Doppstadt Haus- und Gewerbemüll, Kompost, Rinde, Hackschnitzel, Schüttguter oder Erdaushub. Bis zu fünf getrennte Fraktionen sind möglich.
Mithilfe von Monitoringdaten von 2019 und 2020 zugelassenen Fahrzeugen werden die Referenzwerte für Kohlendioxidemissionen berechnet und von der Europäischen Kommission am 30. April 2021 bekannt gegeben.

Der 10. DGAW-Wissenschaftskongress findet am 19. und 20. März 2020 an der TU Dresden statt. Im Rahmen des Kongresses werden der Fachöffentlichkeit neue Ergebnisse der Hochschul- und hochschulnahen Forschung vorgestellt.

Mit den Schrauben-, Turbo- und Drehkolbengebläsen von Atlas Copco können Betreiber von Kläranlagen ihre Energiekosten für Belüftungsaufgaben senken. Auf der IFAT in München zeigt der Hersteller seine neuesten Technologien.

Über 60 Standorte von Kiesel in Europa sollen sicherstellen, dass kein Kundenwunsch unbearbeitet bleibt. In Wien und Salzburg sorgen knapp 50 Mitarbeiter für einen reibungslosen Betrieb auf österreichischen Baustellen.