Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Das Bundeskabinett hat heute den Klimaschutzbericht 2025 beschlossen. Der Bericht gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen klimaschädlicher Emissionen, die Klimaschutzmaßnahmen und über den Stand der bisherigen Klimaschutzprogramme in Deutschland.

Angesichts der desolaten Lage des Textilrecyclingsystems in Deutschland tragen die dort vorgeschlagenen, aus Sicht des Verbandes fragwürdigen Lösungsansätze nicht dazu bei, tragfähige und gemeinsam getragene Strategien zur weiterhin hochwertigen Erfassung textiler Abfälle zu entwickeln.

Die OPEC+Staaten haben zuletzt beschlossen ihre Fördermengen ab dem vierten Quartal um 0,55 mbd (million barrels per day) zu erhöhen. Damit wären die seit November 2023 beschlossenen Förderkürzungen komplett zurückgenommen. Die prognostizierte Erhöhung der Weltrohölnachfrage für 2025 um 1,3 mbd auf 105,13 mbd blieb unverändert. Bei einer Förderung von 54,01 mbd außerhalb der OPEC+ wäre eine OPEC+Fördermenge von 42,5 mbd erforderlich, um die Nachfrage zu decken. Hinzuzurechnen wäre außerdem eine NGL- (Natural Gas Liquids) Produktion von 8,6 mbd. Die Fördermenge der OPEC+ lag zuletzt bei nur 41,55 mbd.

Das Unternehmen strebt eine Kommerzialisierung für 2027 an und hat bereits mit Lizensierungsaktivitäten mit Partnern weltweit begonnen.
Der Verband der Kunststofferzeuger unterstützt ein ambitioniertes und rechtlich verbindliches Abkommen, das konkrete Fortschritte bei der Bekämpfung der Kunststoffverschmutzung ermöglicht.

Das Unternehmen stellt Kunststoffrezyklate für den Einsatz in Folien- und Hartkunststoffverpackungen her und verwertet dazu Getränkekartonverpackungen aus der haushaltsnahen Sammlung. Die Produktionsanlage in Dessau wurde im Mai 2024 in Betrieb genommen und setzt auf ein mechanisches Recyclingverfahren, dass vom Unternehmen selbst entwickelt wurde.

Die Anlage soll durch vier Aufbereitungslinien unterschiedlichen Input- und Outputqualitäten bedienen können. Die Lagerkapazität von 15.000 Tonnen gewährleistet zudem eine kontinuierliche Versorgung und erhöht die Versorgungssicherheit für die Kunden.

Der 330 UHD ist auf den Abbruch von Wohngebäuden ausgerichtet. Mit seinem UHD-Ausleger kommt er auf eine Reichweite von bis zu 20 Metern, wodurch er Bauwerke mit fünf bis sechs Stockwerken bearbeiten kann. Anbaugeräte bis zu 3,3 Tonnen Gewicht lassen sich über den Abbruchbagger sicher und effizient steuern.
Die Kommission hatte Titandioxid als potenziell krebserregend eingestuft - eine Entscheidung, die nun endgültig für rechtswidrig erklärt wurde. Der EuGH stellt in seinem Urteil klar, dass die Kommission einen offensichtlichen Beurteilungsfehler bei der Bewertung der wissenschaftlichen Grundlage gemacht hat. Die der Einstufung zugrunde liegende Studie sei nicht mit der erforderlichen Zuverlässigkeit anerkannt worden.
Die Novelle des Tabakgesetzes wird auch ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten beinhalten, gab Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig bekannt. Sie sind nicht nur ein wachsendes Gesundheitsproblem, sondern stellen auch ein ernstzunehmendes Risiko für die Umwelt und die Abfallwirtschaft dar. Einweg-Vapes enthalten nicht entnehmbare Lithiumbatterien, die sich bei kleinster Reibung oder mechanischer Einwirkung entzünden und gefährliche Brände verursachen können. Aus diesem Grund dürfen Einweg-Vapes nur im Handel, in Trafiken oder in Batteriesammelstellen entsorgt werden. In der Praxis landen in Österreich jedoch jährlich rund drei Millionen Lithiumbatterien im Restmüll, Tendenz stark steigend. „Ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung" betont VOEB-Präsidentin Gabriele Jüly. „Mit dem angekündigten Verbot setzt Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig ein starkes Signal für den Gesundheits- und Umweltschutz."