Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Ausgestellt waren nicht nur Musterbeispiele für Werkzeuge, mit denen veranschaulicht wurde, was mit 3D-Druck möglich ist, sondern jeden Messetag kamen neue Bauteile wie zum Beispiel kleine Halterungen für Hydraulikzylinder an kompakten Radladern quasi druckfrisch dazu. Denn der 3D-Drucker lief während der Messewoche und produzierte laufend Nachschub vor den Augen der Messebesucher.

Das Technology Innovation Center (TIC) befindet sich in nächster Nähe zum Untha Hauptquartier, den Produktions- und Montagestandorten und zur Untha e-technology. Der Standort wurde bewusst so gewählt, denn das TIC beherbergt nicht nur das F&E-Team des Unternehmens, sondern soll auch zum Treffpunkt für Untha Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen werden. Am neuen Standort finden sich neben einer eigenen Montagehalle für den Musterbau von Prototypen auch CAD-Arbeitsplätze, ein Labor, ein modularer Besprechungsraum sowie Platz für den konstruktiven Austausch. Im TIC wird auch die Weiterentwicklung KI-gestützter Apps und der Smart-Services von Untha vorangetrieben.

Mit klaren Botschaften an die Politik ist der 27. Internationale Altkunststofftag in Dresden eröffnet worden. Die Fachveranstaltung des bvse bringt auch in diesem Jahr rund 300 Fachleute und Unternehmen der Kreislaufwirtschaft zusammen. Im Fokus: Strategien für ein zukunftsfähiges Kunststoffrecycling - trotz angespannter Rahmenbedingungen.

Produktion, Nutzung und Entsorgung von Kunststoffen verursachen erhebliche Umweltprobleme, darunter CO2-Emissionen und Mikroplastik. Besonders To-Go-Verpackungen tragen zur Verschmutzung öffentlicher Räume bei und verursachen für Kommunen hohe Kosten. Zudem gefährden Fehlwürfe im Bioabfall - falsch entsorgte Kunststoffe - die Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte, was aufwändige Nachsortierungen erfordert. In der Publikation „Nachhaltige Kunststoffkreisläufe: regionale Vermeidungs- und Substitutionsstrategien" stellt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) Erfahrungen eines Praxistests zur Vermeidung von Kunststoffen und der Förderung der Kreislaufwirtschaft der Region Augsburg vor. Die Ergebnisse können auch für andere Kommunen bei der Umsetzung ihrer Kreislaufwirtschaft hilfreich sein.

Im Rahmen einer bereits im vergangenen Jahr geplanten internen Umstrukturierung übernimmt Denis Völler nun die Gesamtverantwortung für das Lizenzgeschäft von Der Grüne Punkt innerhalb der GreenDot Gruppe. Denis ist seit über fünf Jahren im Unternehmen tätig und verantwortete als Vice President die Bereiche Handel und Einkauf sowie als Geschäftsführer das Joint Venture TriPlast in Österreich. Der gelernte Wirtschaftsjurist und MBA-Absolvent hatte vor seinem Wechsel zur GreenDot Gruppe leitende Positionen im Bereich Marketing, Einkauf und Finanzen.
„Der Mindestlohn braucht Unabhängigkeit, keine politische Ideologie. Die Kommission sichert das Gleichgewicht zwischen sozialem Ausgleich und wirtschaftlicher Realität. Wenn Parteipolitik Einfluss nimmt, verliert die Wirtschaft Vertrauen in faire und verlässliche Rahmenbedingungen. Ein ideologisch motivierter Mindestlohn gefährdet Wettbewerbsfähigkeit - und am Ende auch Arbeitsplätze", warnt bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.

Obwohl Getränkeflaschen 85 % der gesammelten PET-Verpackungsprodukte ausmachen, fließen lediglich 47 % des Recyclingoutputs wieder in die Flaschenproduktion zurück. Ein erheblicher Anteil der Flaschenrezyklate verbleibt also nicht im geschlossenen Kreislauf, sondern landet in Open-Loop-Anwendungen wie Schalen, Fasern oder Umreifungsbändern.

Dadurch lassen sich Wartungsmaßnahmen gezielt planen und werden im Vergleich zur routinemäßigen vorbeugenden Wartung (Preventive Maintenance) nur dann angestoßen, wenn sie wirklich erforderlich sind. Personaleinsatz und Ersatzteilbeschaffung können besser geplant werden, was die Instandhaltungskosten reduziert und die Anlagenverfügbarkeit erhöht. PredictOn gibt konkrete Handlungsempfehlungen zu einzelnen Wartungsaufgaben, teils unterstützt durch Videoanleitungen.
600 Tonnen Abfall hatten sich entzündet. Die Löscharbeiten dauerten vier Tage. Der verursachte Schaden wird mit einer Millionensumme veranschlagt.
Der Vertrag sieht ab Inbetriebnahme Lieferungen von phosphathaltiger Klärschlammasche aus der Monoverbrennung vor und hat zunächst eine Laufzeit von fünf Jahren.