Michael Brunn
Chefredakteur

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MIKI Recycling ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation, das in Krakau tätig ist und sich auf nachhaltige Abfallwirtschaft spezialisiert hat. Das Unternehmen hat sich vor allem den Themen Innovation und Effizienz verschrieben und investiert kontinuierlich in modernste Technologie, um die Abfallverarbeitung und die Produktion alternativer Brennstoffe (EBS) zu verbessern. Das Unternehmen benötigte eine Zerkleinerungslösung, die unterschiedliche Abfallfraktionen effizient zu hochwertigem RDF verarbeitet und andere Materialien für das Recycling aufbereitet.

Die Hallen 4 und 5 sind laut Veranstalter nahezu vollständig ausgebucht. Durch die Rückgewinnung der Halle 4 konnte der Veranstalter die Aufplanung der Hallen optimieren, sodass das Fachmesse-Duo in den Hallen 4, 5, 7 und der halben Halle 6 stattfindet. Der Veranstalter rechnet mit einem Ausstellerwachstum im Vergleich zum Vorjahr.

Mehr als 300 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung werden in der Sächsischen Landeshauptstadt erwartet, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und Perspektiven für eine zukunftsfähige Branche zu entwickeln. Die Tagung beginnt am 24. Juni um 13 Uhr mit einer Eröffnung durch Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse. Im Anschluss liefert Ton Emans, Präsident von Plastics Recyclers Europe, in seiner Keynote richtungsweisende Impulse für den Neustart der Branche.

Im November 2024 eröffnete Infinitum AS in Skurve an der Südwestküste Norwegens eine brandneue Sortieranlage.

Zwei Jahre lang hat Erema an dem zur K 2022 vorgestellten Doppelschnecken-Konzept intensiv geforscht, getestet und weiterentwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Kunden ist daraus eine serienreife Lösung entstanden, die ihre Stärken besonders beim Recycling von Produktionsabfällen anspruchsvoller Mehrschichtfolien ausspielt. Auch bei dünnwandigem Post-Consumer-Mahlgut eröffnet die Technologie neue Perspektiven.

Am 3. Juni 2025 kamen rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der bvse-Mitgliedsunternehmen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zur Landesversammlung des bvse-Landesverbandes Ost im Kongresshotel Potsdam zusammen. Zentrales Element der Veranstaltung war die turnusgemäße Neuwahl der Landesvorstände.

Konjunkturrisiken haben sich erhöht, die Zuversicht ist gesunken. Die Finanzmärkte zeigen erhöhte Nervosität und die Notenbanken halten sich mit Zinssenkungen zurück. Dies wäre eine passende Zusammenfassung der letzten Wochen, wenn nicht sogar Monate.
Die Kunststofferzeugung in Deutschland steigt im ersten Quartal 2025 deutlich. Wie der Industrieverband Plastics Europe Deutschland mitteilt, legt die Erzeugung von Kunststoffen in Primärform saisonbereinigt um 4,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu.

Jörg Lacher, Geschäftsführer der bvse-Entsorgergemeinschaft, würdigte das Engagement des Unternehmens: „Der Qualitätsgedanke hat bei der Flohr AG einen hohen Stellenwert - das galt vor 25 Jahren, das gilt heute und wird auch in Zukunft von zentraler Bedeutung bleiben. Die Anstrengungen im Bereich der Qualität dürfen nicht nachlassen, sondern müssen immer aufs Neue unternommen werden."

Betrachtet wurden die Abfallströme „Ersatzbrennstoffe aus Gewerbemüll" und „Sonstige Kunststoffverpackungen für die thermische Verwertung", die von der Energie AG OÖ Umwelt Service GmbH (EAG) und der O.Ö. Landes-Abfallverwertungsunternehmen GmbH zur Verfügung gestellt wurden. In den Abfällen identifizierten die beiden Projektpartner zuvor 80 bzw. 40 % Folienanteil. Das Sortieren erfolgte auf den Anlagen der EAG. Ziel war es, Abfallströme aufzubereiten und mit Laborversuchen abzugleichen, um anschließend Folienprodukte herzustellen.