Michael Brunn
Chefredakteur

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Auch das allgemeine Wissen zur richtigen Entsorgung bleibt auf stabilem Niveau. Gleichzeitig wird deutlich, dass Wissen allein nicht ausreicht. Eine zentrale Erkenntnis der aktuellen Erhebung ist der anhaltend hohe Wert bei der Umständlichkeitsbarriere. Viele Menschen geben an, korrekt entsorgen zu wollen, erleben die Rückgabe im Alltag aber als zu aufwendig. Die Ergebnisse zeigen: Wer ein Problem eher als „nicht mein Thema" betrachtet, empfi ndet äußere Hürden - wie Aufwand oder fehlende Informationen - oft als besonders hoch.

Den Energiebedarf drastisch senken und dabei gleichzeitig die Leistung steigern: Diese Kombination zählt zu den zentralen Stärken des neuen Biomassehackers VTH 600-1050 BT mit HiTorc-Antrieb von Vecoplan.
Die Branche der Alttextilsammlung und -sortierung schlägt Alarm: Seit dem 1. Januar ist das bestehende System durch eine drastische Verschlechterung der Sammelware, einen Anstieg von Störstoffen und unkontrollierte Entsorgungspraktiken stark unter Druck geraten.

Mit Jahresbeginn hat sich in der Kreislaufwirtschaft einiges getan: Leicht- und Metallverpackungen werden jetzt österreichweit gemeinsam in der Gelben Tonne bzw. dem Gelben Sack gesammelt; dazu startete das Einweg-Pfandsystem für Kunststoffgetränkeflaschen und Getränkedosen. Im Februar trat die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) in Kraft, die Industrie, Handel und Politik gleichermaßen fordert. In Summe sollen diese Maßnahmen einerseits nachhaltiges Handeln fördern und die Umwelt sowie Ressourcen schützen, andererseits starke ökonomische Impulse bringen.

Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase wird der Self-Service-Wertstoffhof in Pöcking ab dem 1. Juni 2025 dauerhaft betrieben. Das Kommunalunternehmen AWISTA-Starnberg setzt damit ein zukunftsorientiertes Konzept im Rahmen des Abfallwirtschaftskonzepts des Landkreises um, das auf flexible, bürgernahe und digital gestützte Angebote abzielt.

Durch die Übernahme wurden nicht nur wichtige Ressourcen gesichert, sondern auch die bestehenden Aufträge nahtlos in den Betrieb integriert. Zudem erfolgte die Übernahme der erforderlichen BImSch-Genehmigungen für den Standort, um einen reibungslosen Weiterbetrieb zu gewährleisten und die Einhaltung aller behördlichen Vorgaben sicherzustellen.

Der Umstellungsprozess beinhaltete den Umbau des Stoffaufbereitungssystems von einer Deinking-Faserstoff-Linie in eine OCC-Linie (Old Corrugated Containers). Heinzelpaper Laakirchen entschied sich für eine Kombination aus dem Andritz FibreFlow drum Prime (FFD) für die Faserstoffproduktion und Andritz ADuro-Shreddern für die Rejektbehandlung. Dieses System gewährleistet eine hervorragende Faserqualität für hochwertige Endprodukte bei gleichzeitiger Optimierung des Ressourceneinsatzes und Reduzierung des Abfalls.

AD-Präsident Rob van Gils betonte: „Das versprochene Aufbruchsignal aus dem Koalitionsvertrag muss jetzt endlich kommen. Deutschland droht auch 2025 ohne Wachstum dazustehen. Die Industrie braucht eine Senkung der Energiepreise und verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen und Wachstum - das ist die einzig richtige Antwort auf die Rückkehr des kranken Mann Europas."
Die Battery Box ist ein Sicherheitstransportbehälter für zum Recycling bestimmte Elektroautobatterien, der über die Online-Plattform von Fortum Battery Recycling bestellt werden kann. Über die Online-Plattform ist es möglich, die Anzahl der benötigten Boxen zu buchen, die Anlieferung und Abholung zu vereinbaren sowie jederzeit Statusinformationen und alle erforderlichen Nachweisdokumente für den Recyclingprozess bequem abzurufen.

Auf dieser Grundlage können Händler dann ihre Produkte mit dem flustix-Mikroplastikfrei-Siegel gemäß den neuesten EU Green Claims-Anforderungen ausloben und weiter bewerben.