Michael Brunn
Chefredakteur

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„Mich überzeugt die Kombination aus technologischem Pioniergeist, unternehmerischer Konsequenz und gesellschaftlicher Relevanz", sagt Felix Magath. „Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen und mein Netzwerk einzubringen, um Pyrum noch bekannter zu machen - bei Investoren, in der Industrie und bei politischen Entscheidungsträgern. Es geht darum, einen echten Beitrag zur Green-Tech-Offensive unseres Landes zu leisten. Wir brauchen Unternehmen dieser Art, um wieder zur Weltspitze zu gehören."
Für sich genommen bleiben konkrete Umweltschutz-Herausforderungen jedoch auf hohem Niveau wichtig und gewinnen teils sogar leicht an Bedeutung. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zum Umweltbewusstsein in Deutschland. Die Mehrzahl der Befragten äußert sich zudem skeptischer als bisher, ob der Klimawandel und seine Folgen noch eingedämmt werden können. Gleichzeitig halten sie es für unumgänglich, sich an den Klimawandel anzupassen - insbesondere aus gesundheitlichen Gründen.

Der Verband der Bau- und Rohstoffindustrie (Vero) hat sein neues Positionspapier mit dem Titel „Ressourcenstrategie: Recycling stärken, Primärrohstoffe sichern" vorgestellt. Darin plädiert der Verband für eine ideologiefreie, nachhaltige und langfristig tragfähige Rohstoffpolitik - mit dem klaren Ziel, den effizienten Einsatz sowohl von Sekundär- als auch von Primärrohstoffen zu fördern.

„Der Einsatz unseres neuen Elektro-Sammelfahrzeugs ist ein wichtiger Schritt in unserer umfassenden Strategie zur Reduzierung unserer eigenen Emissionen", erklärt Rainer Hofmann, Geschäftsführer der Veolia Umweltservice Süd GmbH & Co. KG. Für Nürnberg bedeutet das konkret weniger Luftverschmutzung und Lärmbelastung bei der Papiersammlung. „Mit diesem Schritt in Richtung umweltfreundlicher Mobilität leisten wir einen positiven Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität und zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen im Stadtverkehr", so Hofmann weiter.
Seit ihrer Eröffnung im Juni 2024 verzeichnet TriPlast jedoch auch zahlreiche Fehlwürfe, die nicht nur bizarr sind, sondern eine wesentliche Gefahr für Mitarbeiter*innen sowie die Effizienz der Anlage darstellen - vor allem Lithium-Ionen-Batterien und Akkus.

Angebahnt wurde die Kooperation unter anderem durch die langjährige Zusammenarbeit zwischen Schönmackers und der Rheinischen Recycling GmbH (RRG) mit Sitz in Viersen, die Rewindo kürzlich als neuen Recyclingpartner gewinnen konnte.
Wir sehen mit Sorge, dass die Recyclingkapazitäten in den rund 300 Anlagen der EU27+3 bei 1,7 Mio. Tonnen HDPE und 1,8 Mio. Tonnen PP stagnieren, so der bvse. Gründe dafür sind eine schwache Nachfrage, ein weltweites Überangebot, hohe Energiepreise, Inflation sowie der Preisdruck durch günstige Importe von Neu- und Recyclingkunststoffen.

Sie verwendet Papier in der Herstellung, wodurch diese Teile wasserlöslich sind. So wird das Recycling vereinfacht und Elektronikproduzenten die Rückgewinnung wertvoller Komponenten ermöglicht. Mit der Erfindung kam sie beim Young Inventors Prize 2025 auf einen Platz unter den Top 10 Innovatoren aus der ganzen Welt. Eine unabhängige Jury hat diese Tomorrow Shapers unter 450 Kandidaten ausgewählt.

Das Werk soll in Phase 1 jährlich bis zu 150.000 Tonnen Edelstahlschrott verarbeiten.

Das 2023 gestartete EU-Projekt HyInHeat, an dem 30 Partner aus zwölf europäischen Ländern beteiligt sind, erforscht das Potenzial von Wasserstoff für die Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung in der Aluminium- und Stahlindustrie. Mit einer Förderung von 24 Millionen Euro durch die Europäische Union zielt das Projekt darauf ab, effiziente Wasserstoffverbrennungssysteme zu entwickeln, die nahezu die gesamte Prozesskette der energieintensiven Industrien abdecken.