Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Die öffentliche Beschaffung spielt für die europäische Wirtschaft eine wichtige Rolle. Damit hat sie gleichzeitig auch einen erheblichen Einfluss auf die Nutzung nach- haltiger Produkte. Dies gilt insbesondere im Bausektor. Wie die Studie „Green Public Procurement in Construction", die Ramboll im Auftrag der Environmental Coalition on Standards (ECOS) durchgeführt hat, zeigt, gibt es hier aber noch viel Nachholbedarf.
Im Jahr 2023 emittierte Deutschland 10,3 Prozent weniger Treibhausgase als 2022. Dies zeigen die Ergebnisse der Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) am 15. Januar 2025 an die Europäische Kommission übermittelt hat. Insgesamt wurden 2023 in Deutschland rund 672 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt - insgesamt 77 Millionen Tonnen weniger als 2022. Das ist der stärkste Rückgang der Treibhausgasemissionen seit 1990. Gründe hierfür sind unter anderem die deutlich gesunkene Kohleverstromung, der konsequente Ausbau der erneuerbaren Energien und ein Stromimportüberschuss bei gleichzeitig gesunkener Energienachfrage. Neue Erkenntnisse aus der aktuellen Bundeswaldinventur zeigen zudem für die vergangenen Jahre erheblich höhere Emissionen im Landnutzungssektor. Die offizielle Schätzung der Emissionen für das Jahr 2024 wird das UBA gemäß dem Klimaschutzgesetz Mitte März 2025 vorstellen.

Auf das Klimaziel des Pariser Abkommens haben sich die meisten Länder der Welt geeinigt. Mit der Umsetzung tun sich die meisten aber noch sehr schwer. Wie eine Untersuchung von Germanwatch, dem New Climate Institute und Climate Action Network International zeigt, fehlt den meisten Ländern die notwendige Ambition.

Aufgrund einer angekündigten Novelle der Kompostverordnung dürfen in Österreich künftig biogene Abfälle nur noch kompostiert werden, wenn ihr Störstoffgehalt unter 2 Massenprozent liegt. In vielen Fällen ist das ein Problem. Mit der Lösung dieses Problems hat sich Paul Demschar, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft (AVAW) an der Montanuniversität Leoben, in seiner Masterarbeit beschäftigt. Für die Arbeit wurde er zudem mit dem Hans-Roth-Umweltpreis 2024 geehrt.

Vorausgegangen war ein anspruchsvolles und mehrstufiges Auswahlverfahren, dem sich Veolia mit vorbildlichen Leistungen im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz erfolgreich gestellt hat.

Gebäude spielen für Klimaneutralität und Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Dafür müssen sie aber auch entsprechend gebaut oder renoviert werden - oder auch gedämmt werden. Dämmstoffe können bis zu 50 Prozent einer Bausubstanz ausmachen. Daher ist es sinnvoll, sie möglichst umweltfreundlich zu gestalten. Wenn man zudem bedenkt, dass mehr saniert als neu gebaut werden muss, gewinnen Dämmstoffe zusätzlich an Bedeutung. Denn gerade ältere Gebäude haben bei der Dämmung einen großen Nachholbedarf. In ihrer Masterarbeit an der Donau-Universität Krems hat sich Zuzana Zavodsky mit der Frage beschäftigt, wie Dämmstoffe aus Pilzmyzel zur Dekarbonisierung beitragen können.

Conversio hat im Auftrag von BKV mit Unterstützung von Plastics Europe Deutschland, BDE, bvse, VDMA Kunststoff und Gummimaschinen, IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen, KRV - Kunststoffrohrverband, VinylPlus Deutschland, GKV - Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie, AVK - Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe, FSK - Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane, TecPart - Verband Technische Kunststoff-Produkte, pro-K Industrieverband langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme, der IG BCE Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie sowie dem VCI - Verband der Chemischen Industrie das aktuelle „Stoffstrombild Kunststoffe" erstellt.
Doch deren Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit lässt sich nicht ohne Weiteres vergleichen. Das soll sich ab Februar 2027 mit dem EU-weit verpflichtenden digitalen Batteriepass ändern. Dieser dokumentiert Daten entlang des Lebenszyklus einer Batterie.
Die deutsche Kunststoffindustrie verzeichnete dementsprechend einen Rückgang der Wirtschaftsindikatoren. Laut dem Statistischen Bundesamt sank die Produktion von Kunststoffen in Primärformen um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Schließlich sind sie auf den verschiedensten Baustellen des Traditionsunternehmens im Einsatz und werden von wechselnden Fahrern bedient. Nach eingehenden Tests und Produktvergleichen hatte der Cat 906 insbesondere in puncto Standsicherheit und Hubkraft die Nase vorn.