Michael Brunn
Editor-in-Chief

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Mit der Verdoppelung der Kapazität für die Phosphorrückgewinnung in Europa soll die Anlage 30.000 Tonnen Klärschlammasche pro Jahr verarbeiten, mit einem geplanten Start im Jahr 2028.

Das TBZ Flensburg ist für die Abfallwirtschaft in der norddeutschen Stadt mit ihren fast 100.000 Einwohnern zuständig. Die Führungsebene betrachtet die Digitalisierung und Innovation als Schlüsselfaktoren zur Effizienzsteigerung ihrer Arbeitsprozesse und zur Senkung des Ressourceneinsatzes.

Während der regulären Sammeltouren erfassen sie das Stadtbild, und eine integrierte Künstliche Intelligenz (KI) analysiert die Daten. Immer dann, wenn die KI etwa Müllsäcke, Sperrmüll oder andere Abfälle erkannt hat, wird ein Foto gemacht. Dank einer speziellen Software werden dabei sensible Daten wie Gesichter und Fahrzeugkennzeichen automatisch verpixelt, um den Datenschutz sicherzustellen. Die erhobenen Daten dienen ausschließlich der Optimierung der Stadtsauberkeit.

Ist die Endlagerung die einzige Strategie, mit radioaktiven Abfällen umzugehen? Prof. Kristina Kvashnina vom Helmholtz-Zentrum-Dresden-Rossendorf (HZDR) sagt nein. Mithilfe einer neuen EU-Förderung will sie Möglichkeiten erforschen, Teile des Atommülls durch neuartige Trennverfahren zu recyceln. Denn in alten Kernbrennstoffen verbergen sich wichtige Rohstoffe, nicht nur für die Kernenergie. Für das jüngst bewilligte Projekt „MaLaR - Novel 2D-3D Materials for Lanthanide Recovery from nuclear waste" stehen in den nächsten drei Jahren 2,3 Millionen Euro Fördermittel bereit. Partnerländer neben Deutschland sind Frankreich, Schweden und Rumänien.

In einem speziellen Recyclingverfahren sollen Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien gewonnen und danach zur Herstellung von neuen Batterien in die Wertschöpfungskette zurückgeführt werden. Dieser geschlossene Kreislauf (Closed Loop) soll 2026 auf die Region USA-Mexiko-Kanada ausgeweitet werden.

Entwickelt wurde er von Concular, um die Wiederverwendung von Bauprodukten zu fördern und zirkuläres Bauen als Standard zu etablieren. Ziel ist es, die öffentliche Vergabe und Beschaffung so zu unterstützen, dass zirkuläre Bauweisen in der Breite umgesetzt werden können.

Als Senior Consultant und Projektmanagerin ist sie für die interne und externe Kommunikation zuständig, verantwortet Forschungsprojekte der Abfall- und Ressourcenwirtschaft und betreut Mitglieder-Fokusgruppen unter anderem zu den Themen Klimaschutz & CO₂, Batterien & Brandschutz, Kunststoffe und Innovation. Stefanie Painsith absolvierte an der Montanuniversität Leoben das Masterstudium in Kunststofftechnik. Ihren Karriereweg begann sie bei Greiner Innoventures GmbH, wo sie zum Senior Expert Innovation Manager aufstieg. Zuletzt arbeitete sie als Senior Project Manager im Tochterunternehmen Greiner Zeroplast GmbH.

Neben der Präsentation der neuesten Lkw-Generationen, Spezialfahrzeuge für den kommunalen Einsatz oder Hightech-Gerätschaften für die Kommunaltechnik schätzen alle Beteiligten den Eventcharakter für Besucher und das abendliche Get-together mit BBQ bei Live-Musik.

Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Dieffenbacher die Osiris-Maschinen- und Anlagentechnologie für den Einsatz in der weltweiten Faserplattenproduktion anbieten.

Jan Kroker ist neuer CEO, Yi Guo tritt als CFO an, Claudia Wegener übernimmt die Position als CIO. Beiratsmitglied Peter Vogel bekleidet bis zum Eintritt von Yi Guo CFO-Posten interimistisch.